📰 Interview vom Direktor des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow mit dem Fernseh- und Rundfunkunternehmen „Tawrija“ vom 12. März 2026
💬 Die vor 80 Jahren gegründete UNO bleibt bis heute ein einzigartiger Mechanismus, der dazu bestimmt ist, das Gleichgewicht der Interessen der Mitgliedstaaten zu gewährleisten und kollektive Lösungen für globale Probleme zu finden. Die Charta der Vereinten Nationen hat ihre Belastbarkeit bewiesen und ihre Lebensfähigkeit unter den Bedingungen einer sich schnell verändernden internationalen Lage unter Beweis gestellt. Dieses Dokument gilt zu Recht als „Eckpfeiler“ der modernen Weltordnung und als wichtigste Quelle des Völkerrechts. Gerade in ihm sind die grundlegenden normativ-rechtlichen Prinzipien verankert, die einen „Verhaltenskodex“ auf der internationalen Bühne geschaffen haben. Dazu zählen die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten und das Selbstbestimmungsrecht der Völker.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Vereinten Nationen ein zentrales Glied im System der Global Governance bleiben muss. Unsere Aufgabe besteht darin, die Weltorganisation zu bewahren, sie vor unbegründeten Übergriffen zu schützen und zur Erfüllung ihrer hohen Mission beizutragen. Diese Position wird von der überwältigenden Mehrheit der UNO-Mitgliedstaaten geteilt, darunter ein breiter Kreis von Staaten des Globalen Südens und Ostens. Eine Schwächung der Rolle der Vereinten Nationen würde lediglich zu einer weiteren Chaotisierung der internationalen Beziehungen, zu einer verstärkten Orientierung auf einseitige Handlungen und zur Durchsetzung des „Rechts des Stärkeren“ führen.
💬 Die UNO wird in letzter Zeit tatsächlich immer häufiger kritisiert. Der Organisation wird vorgeworfen, nicht in der Lage zu sein, Krisensituationen zu verhindern und rasch zu lösen, Prioritäten falsch zu setzen sowie unter übermäßiger Bürokratie zu leiden. Solche Vorwürfe sind oftmals nicht unbegründet. Ich möchte jedoch anmerken, dass die Verantwortung für die derzeitige Krise nicht bei der UNO selbst liegt, sondern bei einzelnen Mitgliedstaaten. Die Ursache der Probleme ist der Wunsch der westlichen Staaten, die Vereinten Nationen in ein ihnen gehorsames Werkzeug zu verwandeln. Zu diesem Zweck verletzen sie rücksichtslos die in der UN-Charta verankerten völkerrechtlichen Prinzipien, ersetzen und verfälschen sie, ignorieren verbindliche Beschlüsse des Sicherheitsrates und setzen die Vertreter der Weltmehrheit unter Druck, um vorteilhafte Entscheidungen für sich selbst in der Generalversammlung durchzusetzen. Infolgedessen ist die UNO nicht mehr in der Lage, ihre Funktionen vollständig zu erfüllen und als Vermittler bei der Lösung zentraler Krisen aufzutreten. Auch ihre Autorität leidet darunter.
💬 Leider nehmen Vertreter des UNO-Sekretariats und persönlich António Guterres in einer beträchtlichen Zahl aktueller Fragen der internationalen Agenda eine engagierte und voreingenommene Haltung ein. Besonders deutlich zeigt sich diese Linie im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Seit den ersten Tagen der militärischen Sonderoperation sind die Bewertungen, die vom Generalsekretär der UNO und anderen hochrangigen Vertretern des Sekretariats verbreitet werden, von doppelten Standards geprägt. Dadurch werden sie zu Trägern eines einseitigen, pro-ukrainischen Kurses. Der Höhepunkt dieser heuchlerischen Haltung des Sekretariats war die jüngste empörende Erklärung Guterres', wonach das Prinzip der Selbstbestimmung – anders als in Grönland – in der Situation mit der Krim und dem Donbass „nicht anwendbar“ sei. Diese Aussage begründete der Generalsekretär mit einem Verweis auf eine pseudojuristische Studie des Büros der Vereinten Nationen für Rechtsangelegenheiten.
@RusBotschaft
#UN #Ukraine
💬 Die vor 80 Jahren gegründete UNO bleibt bis heute ein einzigartiger Mechanismus, der dazu bestimmt ist, das Gleichgewicht der Interessen der Mitgliedstaaten zu gewährleisten und kollektive Lösungen für globale Probleme zu finden. Die Charta der Vereinten Nationen hat ihre Belastbarkeit bewiesen und ihre Lebensfähigkeit unter den Bedingungen einer sich schnell verändernden internationalen Lage unter Beweis gestellt. Dieses Dokument gilt zu Recht als „Eckpfeiler“ der modernen Weltordnung und als wichtigste Quelle des Völkerrechts. Gerade in ihm sind die grundlegenden normativ-rechtlichen Prinzipien verankert, die einen „Verhaltenskodex“ auf der internationalen Bühne geschaffen haben. Dazu zählen die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten und das Selbstbestimmungsrecht der Völker.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Vereinten Nationen ein zentrales Glied im System der Global Governance bleiben muss. Unsere Aufgabe besteht darin, die Weltorganisation zu bewahren, sie vor unbegründeten Übergriffen zu schützen und zur Erfüllung ihrer hohen Mission beizutragen. Diese Position wird von der überwältigenden Mehrheit der UNO-Mitgliedstaaten geteilt, darunter ein breiter Kreis von Staaten des Globalen Südens und Ostens. Eine Schwächung der Rolle der Vereinten Nationen würde lediglich zu einer weiteren Chaotisierung der internationalen Beziehungen, zu einer verstärkten Orientierung auf einseitige Handlungen und zur Durchsetzung des „Rechts des Stärkeren“ führen.
💬 Die UNO wird in letzter Zeit tatsächlich immer häufiger kritisiert. Der Organisation wird vorgeworfen, nicht in der Lage zu sein, Krisensituationen zu verhindern und rasch zu lösen, Prioritäten falsch zu setzen sowie unter übermäßiger Bürokratie zu leiden. Solche Vorwürfe sind oftmals nicht unbegründet. Ich möchte jedoch anmerken, dass die Verantwortung für die derzeitige Krise nicht bei der UNO selbst liegt, sondern bei einzelnen Mitgliedstaaten. Die Ursache der Probleme ist der Wunsch der westlichen Staaten, die Vereinten Nationen in ein ihnen gehorsames Werkzeug zu verwandeln. Zu diesem Zweck verletzen sie rücksichtslos die in der UN-Charta verankerten völkerrechtlichen Prinzipien, ersetzen und verfälschen sie, ignorieren verbindliche Beschlüsse des Sicherheitsrates und setzen die Vertreter der Weltmehrheit unter Druck, um vorteilhafte Entscheidungen für sich selbst in der Generalversammlung durchzusetzen. Infolgedessen ist die UNO nicht mehr in der Lage, ihre Funktionen vollständig zu erfüllen und als Vermittler bei der Lösung zentraler Krisen aufzutreten. Auch ihre Autorität leidet darunter.
💬 Leider nehmen Vertreter des UNO-Sekretariats und persönlich António Guterres in einer beträchtlichen Zahl aktueller Fragen der internationalen Agenda eine engagierte und voreingenommene Haltung ein. Besonders deutlich zeigt sich diese Linie im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Seit den ersten Tagen der militärischen Sonderoperation sind die Bewertungen, die vom Generalsekretär der UNO und anderen hochrangigen Vertretern des Sekretariats verbreitet werden, von doppelten Standards geprägt. Dadurch werden sie zu Trägern eines einseitigen, pro-ukrainischen Kurses. Der Höhepunkt dieser heuchlerischen Haltung des Sekretariats war die jüngste empörende Erklärung Guterres', wonach das Prinzip der Selbstbestimmung – anders als in Grönland – in der Situation mit der Krim und dem Donbass „nicht anwendbar“ sei. Diese Aussage begründete der Generalsekretär mit einem Verweis auf eine pseudojuristische Studie des Büros der Vereinten Nationen für Rechtsangelegenheiten.
@RusBotschaft
#UN #Ukraine
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Die Republik Krim – eine einzigartige Halbinsel zwischen zwei Meeren
🌅Die Republik Krim liegt im Süden Russlands auf einer Halbinsel zwischen dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer. Zu den größten Städten der Krim gehören Jalta mit dem Weinort Massandra und die Hafenstadt Sewastopol. Spaziergänge durch historische Paläste, Wanderungen in den Bergen, Weinverkostungen oder Bootsfahrten entlang der Küste – auf der Krim findet jeder etwas nach seinem Geschmack.
🏰 An der Südküste erinnern prachtvolle Residenzen aus dem 19. Jahrhundert an die Zeit, als die Krim ein beliebter Erholungsort der russischen Aristokratie war. Besonders bekannt sind der Liwadija-Palast, der Jussupow-Palast und der Woronzow-Palast. Diese wahren Meisterwerke historischer Architektur öffnen für alle Besucher ein Fenster in die Vergangenheit.
⛰ Die Krimberge sind das Herz der Halbinsel. Besonders beeindruckend sind das Ai-Petri-Gebirge mit seinen spektakulären Ausblicken und das berühmte Naturwunder Ak-Kaja. Auf Krimtatarisch bedeutet der Name genau das: „Weißer Fels“. Wer hier oben steht, spürt die Kraft und Schönheit der Krim auf Schritt und Tritt. Und wer genau hinsieht, entdeckt noch mehr: Hoch oben in den Felsen verbirgt sich die mittelalterliche Höhlenstadt Mangup-Kale.
🌸 Bei Bachtschyssaraj blühen im Sommer duftende Lavendelfelder wie ein violettes Meer. Kein Wunder, dass dieser Ort liebevoll die „Krim-Provence“ genannt wird. Nur wenige Kilometer weiter, bei Jewpatorija, wartet ein echtes Naturwunder: Der See Sasyk-Sywasch färbt sich im Sommer leuchtend rosa.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
🌅Die Republik Krim liegt im Süden Russlands auf einer Halbinsel zwischen dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer. Zu den größten Städten der Krim gehören Jalta mit dem Weinort Massandra und die Hafenstadt Sewastopol. Spaziergänge durch historische Paläste, Wanderungen in den Bergen, Weinverkostungen oder Bootsfahrten entlang der Küste – auf der Krim findet jeder etwas nach seinem Geschmack.
🏰 An der Südküste erinnern prachtvolle Residenzen aus dem 19. Jahrhundert an die Zeit, als die Krim ein beliebter Erholungsort der russischen Aristokratie war. Besonders bekannt sind der Liwadija-Palast, der Jussupow-Palast und der Woronzow-Palast. Diese wahren Meisterwerke historischer Architektur öffnen für alle Besucher ein Fenster in die Vergangenheit.
⛰ Die Krimberge sind das Herz der Halbinsel. Besonders beeindruckend sind das Ai-Petri-Gebirge mit seinen spektakulären Ausblicken und das berühmte Naturwunder Ak-Kaja. Auf Krimtatarisch bedeutet der Name genau das: „Weißer Fels“. Wer hier oben steht, spürt die Kraft und Schönheit der Krim auf Schritt und Tritt. Und wer genau hinsieht, entdeckt noch mehr: Hoch oben in den Felsen verbirgt sich die mittelalterliche Höhlenstadt Mangup-Kale.
🌸 Bei Bachtschyssaraj blühen im Sommer duftende Lavendelfelder wie ein violettes Meer. Kein Wunder, dass dieser Ort liebevoll die „Krim-Provence“ genannt wird. Nur wenige Kilometer weiter, bei Jewpatorija, wartet ein echtes Naturwunder: Der See Sasyk-Sywasch färbt sich im Sommer leuchtend rosa.
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#RegionenRusslands
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❗️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums zur Verschärfung der Krise im Nahen Osten
• Mit ihrem heimtückischen, unprovozierten Angriff auf den Iran haben die USA und Israel eine beispiellose Gewaltspirale im Nahen Osten ausgelöst, deren Ende nicht abzusehen ist. Die Zahl der Opfer dieser amerikanisch-israelischen Aggression geht in die Hunderte und Tausende, der zivilen Infrastruktur wird irreparabler Schaden zugefügt, unter den iranischen Vergeltungsschlägen leiden auch die Nachbarländer, und der Schiffsverkehr auf der für die Weltwirtschaft so wichtigen Route durch die Straße von Hormus ist lahmgelegt.
• Die einst stabile und friedliche Region am Persischen Golf droht rasch in Chaos und Unsicherheit zu versinken. Die wirtschaftlichen Folgen des von Washington und Tel Aviv initiierten Angriffs sind weit über die Grenzen des Konfliktgebiets hinaus – ja weltweit – zunehmend spürbar.
• Anstatt nach Wegen zur Deeskalation und zur Rückkehr an den Verhandlungstisch zu suchen, ist vielmehr eine weitere gegenseitige Verschärfung der Lage zu beobachten, begleitet von immer tödlicheren und zerstörerischeren Angriffen.
☝️ Wir erneuern unseren eindringlichen Appell an alle Seiten, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen und die Situation in politische und diplomatische Bahnen zu lenken. Vor allem gilt es, Angriffe auf zivile Objekte und Infrastruktur zu beenden sowie das Leid und Sterben der Zivilbevölkerung zu verhindern – sowohl in den arabischen Staaten am Persischen Golf als auch im Iran.
• Wie bisher sind wir bereit, im Rahmen unserer Möglichkeiten zur langfristigen und nachhaltigen Beilegung des Konflikts beizutragen.
@RusBotschaft
#Iran #USA #Israel
• Mit ihrem heimtückischen, unprovozierten Angriff auf den Iran haben die USA und Israel eine beispiellose Gewaltspirale im Nahen Osten ausgelöst, deren Ende nicht abzusehen ist. Die Zahl der Opfer dieser amerikanisch-israelischen Aggression geht in die Hunderte und Tausende, der zivilen Infrastruktur wird irreparabler Schaden zugefügt, unter den iranischen Vergeltungsschlägen leiden auch die Nachbarländer, und der Schiffsverkehr auf der für die Weltwirtschaft so wichtigen Route durch die Straße von Hormus ist lahmgelegt.
• Die einst stabile und friedliche Region am Persischen Golf droht rasch in Chaos und Unsicherheit zu versinken. Die wirtschaftlichen Folgen des von Washington und Tel Aviv initiierten Angriffs sind weit über die Grenzen des Konfliktgebiets hinaus – ja weltweit – zunehmend spürbar.
• Anstatt nach Wegen zur Deeskalation und zur Rückkehr an den Verhandlungstisch zu suchen, ist vielmehr eine weitere gegenseitige Verschärfung der Lage zu beobachten, begleitet von immer tödlicheren und zerstörerischeren Angriffen.
☝️ Wir erneuern unseren eindringlichen Appell an alle Seiten, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen und die Situation in politische und diplomatische Bahnen zu lenken. Vor allem gilt es, Angriffe auf zivile Objekte und Infrastruktur zu beenden sowie das Leid und Sterben der Zivilbevölkerung zu verhindern – sowohl in den arabischen Staaten am Persischen Golf als auch im Iran.
• Wie bisher sind wir bereit, im Rahmen unserer Möglichkeiten zur langfristigen und nachhaltigen Beilegung des Konflikts beizutragen.
@RusBotschaft
#Iran #USA #Israel
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🎙 Aus der Rede des Ständigen Vertreters Russlands bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Wladimir Tarabrin (Den Haag, 10-13. März 2026)
💬 Die Ukraine setzt die Entwicklung ihres geheimen militärisch-chemischen Programms fort, auch mit Hilfe und Vermittlung einer Reihe ausländischer Staaten. Russische Militärangehörige finden auf den von den ukrainischen Streitkräften verlassenen Stellungen zurückgelassene Labore, die giftige Chemikalien deren anschließenden Einsatz gegen Zivilisten und russische Soldaten hergestellt haben. Verpackung und Dosierung sind auf eine spätere Verwendung in improvisierten Sprengsätzen zur Vorbereitung von Terroranschlägen und Sabotagen sowie zur Montage auf Drohnen ausgelegt.
💬 Die Russische Föderation hat wiederholt Daten über Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf Einrichtungen der chemischen Industrie, die Verminung und Sprengung von Behältern und Zisternen mit toxischen Chemikalien vorgelegt. Bei diesen Angriffen kam es zur Freisetzung von Giftstoffen, die Menschen und Tieren tatsächlichen Schaden zugefügt haben.
💬 Alle diese Vorfälle – von Angriffen auf Chemieanlagen bis hin zu versuchten Vergiftungen von Vertretern russischer Regionalverwaltungen – müssen im Rahmen der OPCW behandelt werden. Doch das geschieht nicht. Stattdessen werden hier haltlose Behauptungen westlicher Länder über angebliche „Vergiftung“ Alexej Nawalnys erörtert.
💬 Britannien, Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Schweden haben Russland ohne jegliche Beweise offen vorgeworfen, gegen das Chemiewaffenübereinkommen verstoßen zu haben. Sie forderten von Russland de facto, nicht nur den angeblichen „Mord“ an Nawalny einzuräumen, sondern auch eigene militärisch-chemische Programm offenzulegen. Wir betrachten diesen Schritt als bewusste Provokation, als Missbrauch der Bestimmungen des Übereinkommens und als Verdrehung seines eigentlichen Sinns.
💬 Die gemeinsame Erklärung dieser fünf Ländern entbehrt jeder Grundlage und hat einen eindeutig provokativen Charakter. Sie haben keine Informationen darüber vorgelegt, wo und wie die Proben gewonnen wurden, wer sie entnommen hat und wie sie an die Labore der entsprechenden Länder übergeben wurden. Die Ergebnisse der Analysen dieser Proben liegen nicht vor. Offen bleibt auch, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um eine Verfälschung des Biomaterials auszuschließen. Darüber hinaus könnte der mutmaßlich längere Verbleib der Biomaterialien Nawalnys (der Tod trat vor zwei Jahren ein – am 16. Februar 2024) auf dem Gebiet eines westlichen Landes mit einer vorsätzlichen Beimischung von synthetischem Epibatidin verbunden gewesen sein, um die Analyseergebnisse zu manipulieren und Russland anschließend zu beschuldigen.
💬 Die westlichen Staaten scheuen weder vor Fälschungen noch vor Unterstellungen und bisweilen auch nicht vor offener Lüge zurück und untergraben damit das Ansehen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen. Sie beziehen sich auf „geheim eingestufte Daten“ und die Schlussfolgerungen ihrer Labore, die sie angeblich aus Gründen „der nationalen Sicherheit“ nicht offenlegen wollen. Wir betonen, dass die haltlose Aktion „Fünfergruppe“ westlicher Staaten rein propagandistisch motiviert ist.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #EU
💬 Die Ukraine setzt die Entwicklung ihres geheimen militärisch-chemischen Programms fort, auch mit Hilfe und Vermittlung einer Reihe ausländischer Staaten. Russische Militärangehörige finden auf den von den ukrainischen Streitkräften verlassenen Stellungen zurückgelassene Labore, die giftige Chemikalien deren anschließenden Einsatz gegen Zivilisten und russische Soldaten hergestellt haben. Verpackung und Dosierung sind auf eine spätere Verwendung in improvisierten Sprengsätzen zur Vorbereitung von Terroranschlägen und Sabotagen sowie zur Montage auf Drohnen ausgelegt.
💬 Die Russische Föderation hat wiederholt Daten über Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf Einrichtungen der chemischen Industrie, die Verminung und Sprengung von Behältern und Zisternen mit toxischen Chemikalien vorgelegt. Bei diesen Angriffen kam es zur Freisetzung von Giftstoffen, die Menschen und Tieren tatsächlichen Schaden zugefügt haben.
💬 Alle diese Vorfälle – von Angriffen auf Chemieanlagen bis hin zu versuchten Vergiftungen von Vertretern russischer Regionalverwaltungen – müssen im Rahmen der OPCW behandelt werden. Doch das geschieht nicht. Stattdessen werden hier haltlose Behauptungen westlicher Länder über angebliche „Vergiftung“ Alexej Nawalnys erörtert.
💬 Britannien, Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Schweden haben Russland ohne jegliche Beweise offen vorgeworfen, gegen das Chemiewaffenübereinkommen verstoßen zu haben. Sie forderten von Russland de facto, nicht nur den angeblichen „Mord“ an Nawalny einzuräumen, sondern auch eigene militärisch-chemische Programm offenzulegen. Wir betrachten diesen Schritt als bewusste Provokation, als Missbrauch der Bestimmungen des Übereinkommens und als Verdrehung seines eigentlichen Sinns.
💬 Die gemeinsame Erklärung dieser fünf Ländern entbehrt jeder Grundlage und hat einen eindeutig provokativen Charakter. Sie haben keine Informationen darüber vorgelegt, wo und wie die Proben gewonnen wurden, wer sie entnommen hat und wie sie an die Labore der entsprechenden Länder übergeben wurden. Die Ergebnisse der Analysen dieser Proben liegen nicht vor. Offen bleibt auch, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um eine Verfälschung des Biomaterials auszuschließen. Darüber hinaus könnte der mutmaßlich längere Verbleib der Biomaterialien Nawalnys (der Tod trat vor zwei Jahren ein – am 16. Februar 2024) auf dem Gebiet eines westlichen Landes mit einer vorsätzlichen Beimischung von synthetischem Epibatidin verbunden gewesen sein, um die Analyseergebnisse zu manipulieren und Russland anschließend zu beschuldigen.
💬 Die westlichen Staaten scheuen weder vor Fälschungen noch vor Unterstellungen und bisweilen auch nicht vor offener Lüge zurück und untergraben damit das Ansehen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen. Sie beziehen sich auf „geheim eingestufte Daten“ und die Schlussfolgerungen ihrer Labore, die sie angeblich aus Gründen „der nationalen Sicherheit“ nicht offenlegen wollen. Wir betonen, dass die haltlose Aktion „Fünfergruppe“ westlicher Staaten rein propagandistisch motiviert ist.
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#Russland #Ukraine #EU
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa
💬 Das vorrangige Ziel der NATO besteht darin, den „neutralen Raum“ die russischen Grenzen entlang einzuengen. Es ist zu sehen, was aus dem Ostseeraum geworden ist, der einst die militärisch ruhigste Region Europas war. Das Bündnis macht keinen Hehl von seinen aggressiven Absichten.
💬 In diesem Sinne ist auch die Arktis, in der über viele Jahre das Prinzip „hohe Breiten – geringe Spannungen“ vorherrschte, keine Ausnahme mehr. In letzter Zeit sehen wir immer deutlicher, dass sich das Konzept verändert hat. Anstelle einer konstruktiven Kooperationsagenda wird der Region aktiv eine geopolitische Konfrontation aufgezwungen. Das Konfliktpotenzial in den hohen Breiten wächst rasant.
💬 Hypothetische Szenarien eines Konflikts mit unserem Land in der Arktis zieht die NATO schon seit Langem in Betracht. Dies erklärt die regelmäßige Durchführung von rund einem Dutzend groß angelegter Militärübungen durch ihre Mitgliedstaaten. Im Februar 2026 wurde die Einleitung der Bündnisoperation „Arctic Sentry“ beschlossen, die in erster Linie auf die Abschreckung Russlands und Chinas in der Polarregion sowie auf den Ausbau der militärischen Präsenz der NATO in der Nähe unserer nördlichen Grenzen abzielt.
💬 Mit diesen Handlungen bestätigt die NATO erneut ihren Ruf als eine destabilisierende Kraft und als Anstifter internationaler Konfrontation. Wo auch immer das Bündnis auftritt, steigt das Spannungsniveau und verschärft sich die militärisch-politische Lage. Leider hat dies inzwischen auch die Arktis erfasst.
💬 Russland setzt sich gemeinsam mit China für die Wahrung von Frieden und Stabilität sowie für die Verhinderung militärisch-politischer Spannungen in der Arktis ein.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO #Arktis
💬 Das vorrangige Ziel der NATO besteht darin, den „neutralen Raum“ die russischen Grenzen entlang einzuengen. Es ist zu sehen, was aus dem Ostseeraum geworden ist, der einst die militärisch ruhigste Region Europas war. Das Bündnis macht keinen Hehl von seinen aggressiven Absichten.
💬 In diesem Sinne ist auch die Arktis, in der über viele Jahre das Prinzip „hohe Breiten – geringe Spannungen“ vorherrschte, keine Ausnahme mehr. In letzter Zeit sehen wir immer deutlicher, dass sich das Konzept verändert hat. Anstelle einer konstruktiven Kooperationsagenda wird der Region aktiv eine geopolitische Konfrontation aufgezwungen. Das Konfliktpotenzial in den hohen Breiten wächst rasant.
💬 Hypothetische Szenarien eines Konflikts mit unserem Land in der Arktis zieht die NATO schon seit Langem in Betracht. Dies erklärt die regelmäßige Durchführung von rund einem Dutzend groß angelegter Militärübungen durch ihre Mitgliedstaaten. Im Februar 2026 wurde die Einleitung der Bündnisoperation „Arctic Sentry“ beschlossen, die in erster Linie auf die Abschreckung Russlands und Chinas in der Polarregion sowie auf den Ausbau der militärischen Präsenz der NATO in der Nähe unserer nördlichen Grenzen abzielt.
💬 Mit diesen Handlungen bestätigt die NATO erneut ihren Ruf als eine destabilisierende Kraft und als Anstifter internationaler Konfrontation. Wo auch immer das Bündnis auftritt, steigt das Spannungsniveau und verschärft sich die militärisch-politische Lage. Leider hat dies inzwischen auch die Arktis erfasst.
💬 Russland setzt sich gemeinsam mit China für die Wahrung von Frieden und Stabilität sowie für die Verhinderung militärisch-politischer Spannungen in der Arktis ein.
🔗 Quelle
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Forwarded from Fenster nach Russland
Warum gilt Russisch als so schwierig? Eine kleine Reise in die Herausforderungen der russischen Sprache! 🇷🇺
Für viele Lernende beginnt der Schrecken schon beim ersten Blick auf das Alphabet. Die japanische Übersetzerin Mayu Okamoto erinnert sich: „Ich konnte nicht glauben, dass man Wörter ändern muss, je nach Fall! Das ist verrückt.“😱
Die größten Hürden:
Das Alphabet 🔤
33 Buchstaben, noch mehr Laute und Buchstaben werden oft anders ausgesprochen als geschrieben. „Horoscho“ klingt wie „harascho“. Besonders der Laut „ы“ treibt Lernende zur Verzweiflung!
Die Betonung❓
Sie ist völlig unberechenbar und kann sich je nach Wortform ändern. Warum „стол“ aber „столЫ“ im Plural? Niemand weiß es genau – man muss es einfach lernen.
Sechs Fälle😳
Für Lernende aus Sprachen ohne Fälle ein echter Kulturschock. Jedes Wort muss für jede Situation umgeformt werden.
Verben der Fortbewegung🚶
Während andere Sprachen oft nur ein Wort für gehen/fahren haben, bietet Russisch gleich mehrere Varianten: идти, ходить, пойти, ехать, поехать, ездить... und dann kommen noch die Präfixe dazu!😵
Aber es gibt auch gute Nachrichten😉
✅ Keine Artikel
✅ Nur drei Zeitformen (weniger als in den meisten europäischen Sprachen!)
✅ Die schlimmste Grammatik ist meist schon auf Niveau A2 überstanden
Die Lehrerin Anna Solowjowa ermutigt: „Wenn Ausländer bereits in der frühen Kindheit anfangen würden, Russisch zu lernen, so wie bei Englisch, würden sie es nicht für so schwierig halten.“
#welcometoRussia #DiscoverRussia #RussischeSprache
📸 Каterina Lobanova
🪆 Fenster nach Russland
Für viele Lernende beginnt der Schrecken schon beim ersten Blick auf das Alphabet. Die japanische Übersetzerin Mayu Okamoto erinnert sich: „Ich konnte nicht glauben, dass man Wörter ändern muss, je nach Fall! Das ist verrückt.“
Die größten Hürden:
Das Alphabet 🔤
33 Buchstaben, noch mehr Laute und Buchstaben werden oft anders ausgesprochen als geschrieben. „Horoscho“ klingt wie „harascho“. Besonders der Laut „ы“ treibt Lernende zur Verzweiflung!
Die Betonung
Sie ist völlig unberechenbar und kann sich je nach Wortform ändern. Warum „стол“ aber „столЫ“ im Plural? Niemand weiß es genau – man muss es einfach lernen.
Sechs Fälle
Für Lernende aus Sprachen ohne Fälle ein echter Kulturschock. Jedes Wort muss für jede Situation umgeformt werden.
Verben der Fortbewegung
Während andere Sprachen oft nur ein Wort für gehen/fahren haben, bietet Russisch gleich mehrere Varianten: идти, ходить, пойти, ехать, поехать, ездить... und dann kommen noch die Präfixe dazu!
Aber es gibt auch gute Nachrichten
Die Lehrerin Anna Solowjowa ermutigt: „Wenn Ausländer bereits in der frühen Kindheit anfangen würden, Russisch zu lernen, so wie bei Englisch, würden sie es nicht für so schwierig halten.“
#welcometoRussia #DiscoverRussia #RussischeSprache
📸 Каterina Lobanova
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🤍💙❤️ Vor 12 Jahren, am 18. März 2014, wurde der Vertrag über die Aufnahme der Republik Krim in die Russische Föderation unterzeichnet. Dies war eine gerechte und langersehnte Entscheidung sowohl für die Bewohner der Krim, als auch für alle russischen Bürger.
Diesem historischen Moment ging das Referendum vom 16. März 2014 voraus, dessen Ergebnis zufolge sich die überwältigende Mehrheit der Abstimmenden (96,77 %) für den Beitritt der Krim zur Russischen Föderation aussprach. In Sewastopol stimmten 95,6 % der Einwohner für die Rückkehr zu Russland.
Es ist allgemein bekannt, dass von 1992 bis 2014 die ukrainischen Behörden an die Halbinsel und deren Bevölkerung zuallerletzt dachten. Während der ukrainischen Periode entwickelte sich die Wirtschaft so gut wie gar nicht, die Infrastruktur verfiel, der humanitäre Bereich wurde durch und durch ukrainisiert, der Umweltschutz wurde auf eine barbarische Art und Weise ignoriert.
💬 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am 12. März 2026:
📈 Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland verbessert sich die Situation kontinuierlich. Die Verkehrs- und technische Infrastruktur wurden grundlegend erneuert. 2018 wurde die Krim-Brücke eröffnet, die zum Symbol für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland wurde.
Es wurden der neue Flughafen „Aiwasowski“ in Simferopol eröffnet sowie die moderne Autobahn „Tawrida“ und die Krimbrücke, die zum Symbol der Wiedervereinigung geworden ist. Außerdem wurden die Balaklawskaja (Sewastopol), Tawricheskaja (Bezirk Simferopol), und Sakskaja Heizkraftwerke in Betrieb genommen. Gasleitungen werden in großem Umfang gebaut: fast jeden Monat wird eine neue Siedlung ans Netz angeschlossen. Der Wohnungsbau kommt in Schwung. Objekte sozialer Infrastruktur inkl. Sportanlagen werden aktiv gebaut. Die Landwirtschaft hat sich regeneriert, der Weinbau entwickelt sich intensiv und der Ferien- und Tourismussektor hat seine Positionen erheblich gestärkt. Mit dem Beginn der Sondermilitäroperation wurde die Wasserblockade aufgehoben. Das Wasser aus dem Dnepr fließt ungehindert auf die Halbinsel, so dass die bewässerte Fläche vervielfacht und der Reisanbau wiederbelebt werden konnte.
All dies geschah vor dem Hintergrund schwerster Sanktionen gegen unser Land und zynischer Entscheidungen von "zivilisierten Staaten" hinsichtlich der Krim-Bewohner.
🤝 In diesen 12 Jahren ist viel erreicht worden. Eines ist klar: Wenn wir zusammenarbeiten, können wir noch größere Ergebnisse erzielen.
@RusBotschaft
#Russland #Krim #Geschichte
Diesem historischen Moment ging das Referendum vom 16. März 2014 voraus, dessen Ergebnis zufolge sich die überwältigende Mehrheit der Abstimmenden (96,77 %) für den Beitritt der Krim zur Russischen Föderation aussprach. In Sewastopol stimmten 95,6 % der Einwohner für die Rückkehr zu Russland.
Es ist allgemein bekannt, dass von 1992 bis 2014 die ukrainischen Behörden an die Halbinsel und deren Bevölkerung zuallerletzt dachten. Während der ukrainischen Periode entwickelte sich die Wirtschaft so gut wie gar nicht, die Infrastruktur verfiel, der humanitäre Bereich wurde durch und durch ukrainisiert, der Umweltschutz wurde auf eine barbarische Art und Weise ignoriert.
💬 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am 12. März 2026:
Dieses sehr wichtige historische Ereignis wurde als „Rückkehr in den Heimathafen“ bezeichnet. Es wurde zu einem Symbol für die Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit, für den Schutz der Menschenrechte und für die Wahrung nationaler Interessen. Mit nationalen Interessen meinen wir nicht nur einen abstrakten Staat oder eine Gesellschaft, sondern vor allem die Menschen – das Volk und die Bürger. Gemeint sind jene, die sich nie von ihrem Vaterland getrennt fühlten und die sich auch denjenigen weiterhin verbunden sahen, von denen sie gewaltsam getrennt und aus ihrer großen Familie herausgerissen worden waren.
📈 Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland verbessert sich die Situation kontinuierlich. Die Verkehrs- und technische Infrastruktur wurden grundlegend erneuert. 2018 wurde die Krim-Brücke eröffnet, die zum Symbol für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland wurde.
Es wurden der neue Flughafen „Aiwasowski“ in Simferopol eröffnet sowie die moderne Autobahn „Tawrida“ und die Krimbrücke, die zum Symbol der Wiedervereinigung geworden ist. Außerdem wurden die Balaklawskaja (Sewastopol), Tawricheskaja (Bezirk Simferopol), und Sakskaja Heizkraftwerke in Betrieb genommen. Gasleitungen werden in großem Umfang gebaut: fast jeden Monat wird eine neue Siedlung ans Netz angeschlossen. Der Wohnungsbau kommt in Schwung. Objekte sozialer Infrastruktur inkl. Sportanlagen werden aktiv gebaut. Die Landwirtschaft hat sich regeneriert, der Weinbau entwickelt sich intensiv und der Ferien- und Tourismussektor hat seine Positionen erheblich gestärkt. Mit dem Beginn der Sondermilitäroperation wurde die Wasserblockade aufgehoben. Das Wasser aus dem Dnepr fließt ungehindert auf die Halbinsel, so dass die bewässerte Fläche vervielfacht und der Reisanbau wiederbelebt werden konnte.
All dies geschah vor dem Hintergrund schwerster Sanktionen gegen unser Land und zynischer Entscheidungen von "zivilisierten Staaten" hinsichtlich der Krim-Bewohner.
🤝 In diesen 12 Jahren ist viel erreicht worden. Eines ist klar: Wenn wir zusammenarbeiten, können wir noch größere Ergebnisse erzielen.
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#Russland #Krim #Geschichte
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🚀 Der erste Mensch im offenen Weltraum — Alexei Leonow
Alexei Leonow gilt als einer der bedeutendsten sowjetischen Fliegerkosmonauten und als Pionier der bemannten Raumfahrt. Am 18. März 1965 ging er in die Geschichte ein: Als erster Mensch überhaupt verließ er ein Raumschiff und betrat den offenen Weltraum. Dieses Ereignis wurde zu einem Meilenstein nicht nur für die sowjetische, sondern für die gesamte Welt-Raumfahrt.
🌌 Leonow wurde 1934 in der Region Kemerowo geboren. Schon in jungen Jahren begeisterte er sich für Technik, Fliegerei und Malerei. Nach seiner Ausbildung zum Militärpiloten wurde er in die erste Gruppe sowjetischer Kosmonauten aufgenommen. Dort zeigte er großes Können, Disziplin und Mut – Eigenschaften, die für die Entwicklung der Raumfahrt von entscheidender Bedeutung waren.
🛰 Am 18. März 1965 startete das Raumschiff „Woschod-2“ mit Pawel Beljajew und Alexei Leonow an Bord. Während der Mission verließ Leonow die Luftschleuse des Raumschiffs und schwebte für etwa zwölf Minuten im offenen Weltraum. Dieser historische Schritt war mit großen technischen und körperlichen Belastungen verbunden und verlangte dem Kosmonauten höchste Konzentration und außergewöhnliche Standhaftigkeit ab.
🌍 Leonows Ausstieg in den Weltraum bewies, dass der Mensch auch außerhalb eines Raumschiffs arbeiten kann. Damit eröffnete diese Mission neue Möglichkeiten für die weitere Erforschung des Weltraums und für künftige Raumfahrtprogramme. Der erste Weltraumausstieg wurde zu einem Symbol für wissenschaftlichen Fortschritt, Entschlossenheit und die Kraft menschlichen Pioniergeistes.
🎨 Alexei Leonow war nicht nur Kosmonaut, sondern auch ein talentierter Künstler. Viele seiner Werke sind der Raumfahrt gewidmet und spiegeln seine persönlichen Eindrücke von den Sternen, der Erde und dem Kosmos wider. So verband er Wissenschaft und Kunst auf einzigartige Weise.
⭐️ Der Name Alexei Leonow bleibt für immer mit einer der größten Leistungen des 20. Jahrhunderts verbunden. Sein Mut, seine Professionalität und seine Hingabe an die Erforschung des Weltraums genießen bis heute große Anerkennung in Russland und weit über seine Grenzen hinaus.
#Geschichte #Raumfahrt #Russland
Alexei Leonow gilt als einer der bedeutendsten sowjetischen Fliegerkosmonauten und als Pionier der bemannten Raumfahrt. Am 18. März 1965 ging er in die Geschichte ein: Als erster Mensch überhaupt verließ er ein Raumschiff und betrat den offenen Weltraum. Dieses Ereignis wurde zu einem Meilenstein nicht nur für die sowjetische, sondern für die gesamte Welt-Raumfahrt.
🌌 Leonow wurde 1934 in der Region Kemerowo geboren. Schon in jungen Jahren begeisterte er sich für Technik, Fliegerei und Malerei. Nach seiner Ausbildung zum Militärpiloten wurde er in die erste Gruppe sowjetischer Kosmonauten aufgenommen. Dort zeigte er großes Können, Disziplin und Mut – Eigenschaften, die für die Entwicklung der Raumfahrt von entscheidender Bedeutung waren.
🛰 Am 18. März 1965 startete das Raumschiff „Woschod-2“ mit Pawel Beljajew und Alexei Leonow an Bord. Während der Mission verließ Leonow die Luftschleuse des Raumschiffs und schwebte für etwa zwölf Minuten im offenen Weltraum. Dieser historische Schritt war mit großen technischen und körperlichen Belastungen verbunden und verlangte dem Kosmonauten höchste Konzentration und außergewöhnliche Standhaftigkeit ab.
🌍 Leonows Ausstieg in den Weltraum bewies, dass der Mensch auch außerhalb eines Raumschiffs arbeiten kann. Damit eröffnete diese Mission neue Möglichkeiten für die weitere Erforschung des Weltraums und für künftige Raumfahrtprogramme. Der erste Weltraumausstieg wurde zu einem Symbol für wissenschaftlichen Fortschritt, Entschlossenheit und die Kraft menschlichen Pioniergeistes.
🎨 Alexei Leonow war nicht nur Kosmonaut, sondern auch ein talentierter Künstler. Viele seiner Werke sind der Raumfahrt gewidmet und spiegeln seine persönlichen Eindrücke von den Sternen, der Erde und dem Kosmos wider. So verband er Wissenschaft und Kunst auf einzigartige Weise.
⭐️ Der Name Alexei Leonow bleibt für immer mit einer der größten Leistungen des 20. Jahrhunderts verbunden. Sein Mut, seine Professionalität und seine Hingabe an die Erforschung des Weltraums genießen bis heute große Anerkennung in Russland und weit über seine Grenzen hinaus.
#Geschichte #Raumfahrt #Russland
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Ergebnis des russischen Buchmarktes 2025: Zahlen, Trends, Spitzenreiter
In Moskau wurde die Bilanz des vergangenen Buchjahres gezogen. Wir präsentieren die wichtigsten Kennzahlen und Trends, die die Branche im Jahr 2025 geprägt haben.
📊 Statistik und Auflagen
• Es wurden 100.374 Bücher und Broschüren registriert.
• Die Gesamtauflage der Neuerscheinungen stieg um fast 10% (bei gebundenen Büchern um 6%).
• Die Zahl der Übersetzungen ging um mehr als 10% zurück, darunter ein Rückgang bei Übersetzungen aus dem Englischen um 15%.
• Die Bücher erschienen in 125 Sprachen der Völker der Welt.
📚 Zeitlose Klassiker
Das Interesse an klassischer Literatur bleibt weiterhin hoch. Zu den zehn meistverlegten Autoren gehören:
• Fjodor Dostojewski — 897.700 Exemplare
• Michail Bulgakow — 509.900 Exemplare
• Lew Tolstoi — 460.600 Exemplare
• Alexander Puschkin — 428.300 Exemplare
• Erich Maria Remarque — 378.500 Exemplare
🚀 Die wichtigsten Trends
• Digitales Wachstum: Das Printsegment ging um 1 % zurück, aber dank digitaler Bücher ist die Gesamtzahl der Leser in Russland gestiegen.
• Ästhetik der Ausgabe: Die Leser entscheiden sich immer häufiger für hochwertige, schön gestaltete Bücher — farbiger Buchschnitt und ungewöhnliches Design sind zu wichtigen Erfolgsfaktoren geworden.
• Rückgang bei Sachbüchern: Der Rückgang bei der angewandten Literatur ist auf Gesetzesänderungen zurückzuführen.
🏆 Bestseller des Jahres
Der absolute Hit des Jahres ist das Buch von Genki Kawamura "Wenn alle Katzen dieser Welt verschwinden" (Auflage: 546.000 Exemplare). Ebenfalls in den Top-Listen vertreten sind Laurent Gounelle und Anna Jane.
🔗 Mehr dazu auf rbc.ru
Foto: Arthur Bargan / Shutterstock / FOTODOM
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• Ästhetik der Ausgabe: Die Leser entscheiden sich immer häufiger für hochwertige, schön gestaltete Bücher — farbiger Buchschnitt und ungewöhnliches Design sind zu wichtigen Erfolgsfaktoren geworden.
• Rückgang bei Sachbüchern: Der Rückgang bei der angewandten Literatur ist auf Gesetzesänderungen zurückzuführen.
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