Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti

❓ Die deutsche Bevölkerung leidet unter den illegitimen EU-Sanktionen. Die deutschen Unternehmen würden gerne weiter mit Russland zusammenarbeiten. Welche Signale gibt es von den lokalen Unternehmern?
 
💬  Der Kurs Berlins, das wirtschaftliche, industrielle, wissenschaftliche und militärische Potenzial Russlands zu schwächen, wirkt sich in erster Linie nachteilig auf Deutschland selbst aus. Die Industrieproduktion in Deutschland schrumpft bereits das fünfte Jahr in Folge. Die Aussichten auf eine wirtschaftliche Erholung nach der langanhaltenden Rezession sind mehr als fraglich.

💬 Das Vorhaben, Russland zu isolieren, hat sich für Deutschland als Verlust eines zahlungskräftigen Marktes und einer reichen Rohstoffbasis erwiesen, die über Jahrzehnte hinweg die Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand des Landes bildeten. Die Wirtschaftskreise – die eigentliche Triebkraft der deutschen Ökonomie – erkennen zunehmend die Aussichtslosigkeit und die schädlichen Folgen dieses Kurses. Viele deutsche Unternehmen bleiben weiterhin auf dem russischen Markt. Andere sind gezwungen, sich bedeckt zu halten, indem sie abwarten und gleichzeitig ihre Bereitschaft zur schnellen Rückkehr bekunden, sobald es erste Anzeichen einer Normalisierung gibt

🔗 Das gesamte Interview lesen

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#Deutschland #Wirtschaft
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🎙 Aus der Rede des Leiters der russischen Delegation auf der Überprüfungskonferenz zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen Andrej Beloussow (New York, 5. Mai 2026)
 
💬 Die Aufgabe, eine Welt ohne Kernwaffen und mit mehr Sicherheit für alle zu schaffen, gehört weiterhin zu den wichtigsten Prioritäten der internationalen Gemeinschaft. Russland hat zur Umsetzung dieses Ziels einen bedeutenden Beitrag geleistet, indem es sein Arsenal mehrfach reduziert und die im New START vorgesehenen Obergrenzen vorzeitig erreicht hat, dessen Geltung im Februar 2026 endete.
 
💬 Unser Land brachte Initiativen für neue Verträge basierend auf INF-Vertrag und New START ein, um Vorhersehbarkeit und Zurückhaltung im strategischen Bereich zu bewahren. Diese wurden jedoch von den USA und ihren Verbündeten abgelehnt. Die westlichen Staaten entschieden sich stattdessen dafür, ihren Kurs auf die Erlangung einer überwältigenden militärischen Überlegenheit durch militärtechnische Programme und doktrinäre Vorgaben fortzusetzen, die sich äußerst negativ auf die strategische Stabilität auswirken.
 
💬 Russland ist sich der Folgen eines Atomkriegs voll bewusst und hält an der Überzeugung fest, dass ein solcher Krieg niemals entfesselt werden darf. Um einen Konflikt unter Einsatz von Kernwaffen zu verhindern, initiierte Russland die gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs der fünf Kernwaffenstaaten vom 3. Januar 2022 zur Verhinderung eines Atomkriegs und zur Vermeidung eines Wettrüstens.
 
💬 Mit Besorgnis beobachten wir die Abkehr der drei westlichen Atommächte von den in dieser gemeinsamen Erklärung festgelegten Verständigungen und Vereinbarungen. Wir rufen alle Unterzeichnerstaaten dazu auf, den darin verankerten Grundsätzen weiterhin verpflichtet zu bleiben.
 
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2103947/?lang=en
 
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#Atomwaffen
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📰Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Berliner Zeitung
 

💬 Zu den Gründen des Konflikts in der Ukraine gehörten klare neonazistische Erscheinungen. Die Helfershelfer des Nazismus wie Schuchewytsch und Bandera sind nationale Helden der heutigen Ukraine. Hinzu kommt das praktische Verbot der russischen Sprache, der russischen Kultur, der russisch-orthodoxen Kirche, selbst unserer gemeinsamen Geschichte, einschließlich der Demontage von Denkmälern für die sowjetischen Befreier der Ukraine. Das gehört alles dazu. Diese Denkweise und dieses Vorgehen können wir nicht akzeptieren.

💬 Deswegen sprechen wir über die Entnazifizierung im Rahmen einer künftigen Regelung, die wir anstreben. Wir sind für einen langfristigen Frieden mit der Verankerung aller Sicherheitsgarantien in einem Papier, möglicherweise abgesegnet vom UN-Sicherheitsrat. Aber ich unterstreiche: Es geht um eine dauerhafte Friedensregelung, keine provisorische Waffenruhe. Diese hat sich nie rentiert. Wir wurden schon mehrmals betrogen.

💬 Einen kurzfristigen Waffenstillstand brauchen wir nicht – das hat uns die Erfahrung gelehrt. Eine solche Atempause würde das ukrainische Regime nur dazu nutzen, seine Streitkräfte nachzufüllen, umzugruppieren und mit Waffen zu versorgen. Was wir anstreben, ist ein dauerhafter Frieden.

💬 Entscheidend ist die Bereitschaft des ukrainischen Regimes, eine Friedensregelung abzuschließen und unsere Sicherheitsbedenken anzuerkennen. Präsident Putin hat die notwendigen Voraussetzungen mehrfach klar benannt. Auch von einigen europäischen Politikern hören wir inzwischen, dass die Ukraine sich bewegen und territoriale Realitäten respektieren müsse. All das gehört in ein gemeinsames Paket.
 
🔗 Das Interview im Wortlaut  

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#Ukraine #Diplomatie
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🌇 Panoramen von Moskau bei Frühlingswetter

📸 Quelle

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#Moskau
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🎙 Kommentar der Ständigen Vertretung Russlands bei der EU im Zusammenhang mit der Abhaltung des Treffens im Rahmen der sogenannten „Internationalen Koalition für die Rückkehr ukrainischer Kinder“ am 11. Mai 2026 in Brüssel

• Wir betrachten eine solche Veranstaltung, die von der EU gemeinsam mit der Ukraine und Kanada organisiert wurde, als gezielten Versuch, dieses sensible Thema zu politisieren, um die Politik Russlands im humanitären Bereich zu diskreditieren. In Wirklichkeit gibt es nach wie vor keinerlei „Zwangsumsiedlungen und Deportationen“ ukrainischer Kinder. Von den ersten Tagen der Sondermilitäroperation an waren die Bemühungen unseres Landes darauf ausgerichtet, Minderjährige aus dem Kampfgebiet zu evakuieren, um ihr Leben und ihre Gesundheit zu retten, sowie darauf, Familien wieder zusammenzuführen, die im Zuge des Ukraine-Konflikts getrennt wurden.

• Trotz der von der ukrainischen Seite aktiv verbreiteten Desinformationen über angebliche Hindernisse seitens Russlands und eine mangelnde Kooperationsbereitschaft in dieser Angelegenheit schreitet der Prozess der Familienzusammenführung stetig voran. Seit 2023 besteht ein direkter Kommunikationskanal mit der ukrainischen Seite, der eine zügige Klärung von Fragen im Interesse der Kinder ermöglicht. Jeder Minderjährige hat, unabhängig davon, wo er sich befindet und welchen Status er hat, alle Möglichkeiten, mit seinen Angehörigen wieder zusammengeführt zu werden, sofern diese sich zu erkennen geben und über die entsprechenden gesetzlichen Rechte verfügen.

• Die russische Seite ist stets offen für einen konstruktiven Dialog. Wir halten jegliche Spekulationen zu diesem Thema für inakzeptabel, da sie die entsprechenden humanitären Bemühungen Russlands und seiner internationalen Partner behindern könnten.

• Entgegen den Behauptungen Kiews und von Vertretern der Europäischen Union über angeblich „Zehntausende entführte Kinder“ sprechen die tatsächlichen Fakten für das Gegenteil. Im Rahmen der Verhandlungen in Istanbul am 2. Juni 2025 übergab die ukrainische Seite Russland eine Liste, die lediglich 339 Kinder umfasste, die sich angeblich auf dem Territorium unseres Landes befanden. Dabei stellte sich nach einer Überprüfung durch die russische Seite heraus, dass ein wesentlicher Teil dieser Liste auf veralteten und nicht mehr aktuellen Informationen beruhte. Was die übrigen Minderjährigen auf dieser Liste betrifft, so wird in Zusammenarbeit mit der ukrainischen Seite sorgfältig daran gearbeitet, ihre Angehörigen ausfindig zu machen und zu verifizieren.

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#Russland #Ukraine #EU
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Forwarded from Fenster nach Russland
Internationale Wissenschaftler aufgepasst! 🔬 🌏

Noch bis zum 25. Mai können sich Forscherinnen und Forscher aus aller Welt für die Kategorie „Discovery“ des russischen Nationalpreises für Zukunftstechnologien „Wysow“ („Вызов“) bewerben 🏆

Das Preisgeld beträgt 12 Millionen Rubel (ca. 160.000 US-Dollar). Insgesamt umfasst der Preisfonds 65 Millionen Rubel. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Entdeckungen und innovative Forschungen mit Potenzial, die Zukunftstechnologien der kommenden 3 bis 10 Jahre entscheidend zu prägen.

Teilnahmeberechtigt sind:
✔️ ausländische Wissenschaftler
✔️ russische Staatsbürger mit Wohnsitz außerhalb Russlands
✔️ Forschungsteams mit bis zu drei Personen

Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem der Chemiker Waleri Fokin (USA) und der Neurowissenschaftler Nikos Logothetis (Shanghai).

📅 Bewerbungsfrist: 25. Mai

🔗 Mehr Informationen: fondvyzov.com

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fondvyzov.ru

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

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🌉 Genau vor acht Jahren, am 15. Mai 2018, wurde die Krim-Brücke eröffnet

Die Krim-Brücke ist eine einzigartige Verkehrsverbindung zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland über die Straße von Kertsch.

🚗 Am 15. Mai 2018 eröffnete Präsident Wladimir Putin den Autoverkehr über die Brücke.

🚈 Der Eisenbahnverkehr folgte im Dezember 2019.

Dieses Bauwerk ist ein Symbol der Einheit, der technischen Stärke und des nationalen Willens Russlands. Die Brücke verbindet nicht nur geografisch – sie steht für die feste Einbindung der Krim in den gesamtrussischen Raum.

🕰 Ein Jahrhunderttraum wird Wirklichkeit

Die Krim-Brücke ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch die Erfüllung eines lang gehegten nationalen Vorhabens. Ihre Verwirklichung steht am Ende einer langen historischen Linie von Plänen und Visionen, die sich über Generationen erstreckten.

Schon im Zarenreich tauchte der Wunsch auf, die Krim dauerhaft mit dem Festland zu verbinden. Später wurde die Idee in verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erneut aufgegriffen – sie blieb jedoch stets ein Projekt der Zukunft, das auf bessere Zeiten wartete.

Erst im 21. Jahrhundert konnte dieser Plan in die Tat umgesetzt werden. Am 19. März 2014, einen Tag nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland, wurde der Brückenbau zur nationalen Priorität erklärt – und nur vier Jahre später stand das Bauwerk bereit.

„In verschiedenen historischen Epochen, noch unter dem Zaren, träumten die Menschen davon, diese Brücke zu bauen [...] Und nun, dank Ihrer Arbeit, Ihrem Talent, ist dieses Projekt, dieses Wunder wahr geworden“, – sagte Präsident Wladimir Putin bei der Eröffnung am 15. Mai 2018.


🔹 Technische Eckdaten:

• Gesamtlänge: 19 km – die längste Brücke Russlands
• Zwei Verkehrsrichtungen: Straße und Eisenbahn
• Bis zu 40.000 Fahrzeuge und 47 Zugpaare pro Tag
• Durchfahrtsbögen für den Schiffsverkehr: 35 m hoch, 227 m lang
• Rund 10.000 Fachkräfte beteiligten sich am Bau
• Projektkosten: 228,3 Milliarden Rubel
• Bauzeit: 2016–2019

Die Krim-Brücke ist heute ein bedeutender Teil der russischen Infrastruktur. Sie stärkt die wirtschaftliche Entwicklung der Region, sichert stabile Verkehrsverbindungen und fördert die soziale und kulturelle Integration der Krim in die Russische Föderation.

📷 Fotos: Interfax, gelio.livejournal.com, Rosavtodor.ru / Wikimedia Commons

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#Krim #Russland
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📰Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Berliner Zeitung
 
💬 Wir sehen in der deutschen wie auch in der europäischen Geschichtsschreibung Erscheinungen, in denen die Rolle der Roten Armee bei der Zerschlagung des Nazi-Regimes und bei der Befreiung Europas nicht objektiv dargelegt wird. Das widerspricht der wahren Geschichte, und dagegen protestieren wir mit Nachdruck. Wir sind absolut überzeugt: Die entscheidende Rolle beim Sieg kommt der Sowjetunion zu.

💬 Zweitens gibt es Versuche, die Bedeutung und den Sinn der sowjetischen Denkmäler in Deutschland anders zu interpretieren. Bis heute gilt: Die sowjetischen Soldaten sind als Befreier nach Deutschland und Europa gekommen – als Befreier vom Nazismus. Wir haben ganz Europa von dieser schrecklichen Erscheinung erlöst. Nun gibt es Versuche, diesen Sinn umzudeuten – und dagegen wenden wir uns entschieden.

🔗 Das Interview im Wortlaut
 
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#Geschichte #GroßerSieg
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🗣 „Ohne einen Dialog werden wir nicht weiterkommen“ – Russischer Botschafter in Deutschland diskutiert mit Sevim Dağdelen

Am 10. Mai 2026 diskutierte die BSW-Politikerin Sevim Dağdelen mit dem Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Sergej Netschajew, unter dem Motto „Frieden durch Dialog“ in Berlin über Erinnerungskultur, Geschichtspolitik und die aktuelle Eiszeit im deutsch-russischen Verhältnis.

Diskutiert wurden auch die Entstehung des Ukraine-Konflikts, die Einordnung des Vorgehens Russlands sowie die Rolle der NATO. Dann sprachen Dağdelen und Netschajew ausführlich über die Voraussetzungen für einen Frieden und ein Ende des Ukraine-Konflikts vor dem Hintergrund der aktuellen kurzen Waffenruhe, sowie über eine mögliche Vermittlerposition von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder.

📺 Hier können Sie das Video des gesamten Gesprächs ansehen

Quelle: NachDenkSeiten
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📅 15. Mai 1992 – Gründung der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS)

📝 Am 15. Mai 1992 unterzeichneten die Staatsoberhäupter Armeniens, Kasachstans, Kirgisistans, Russlands, Tadschikistans und Usbekistans in Taschkent den Vertrag über kollektive Sicherheit. Damit wurde der Grundstein für ein sicherheitspolitisches Bündnis gelegt, aus dem später die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) hervorging.

Ziel der Organisation ist die Stärkung von Frieden, internationaler und regionaler Sicherheit sowie Stabilität. Im Mittelpunkt stehen der Schutz der Unabhängigkeit, der territorialen Integrität und der Souveränität der Mitgliedstaaten auf kollektiver Grundlage, wobei politischen Mitteln zur Konfliktlösung Vorrang eingeräumt wird.

Von zentraler Bedeutung ist Artikel 4 des Vertrags über kollektive Sicherheit: Eine Aggression gegen einen Mitgliedstaat wird als Aggression gegen alle Vertragsstaaten betrachtet. Dieses Prinzip der kollektiven Sicherheit bildet bis heute das Fundament der Zusammenarbeit innerhalb der Organisation.

Im Laufe ihrer Entwicklung hat die OVKS ihre Tätigkeitsbereiche kontinuierlich erweitert. Neben Fragen der kollektiven Verteidigung umfasst die Zusammenarbeit unter anderem die Bekämpfung des internationalen Terrorismus und Extremismus, die Eindämmung des illegalen Drogenhandels, die Reaktion auf Notfälle und Krisensituationen, die Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Migration sowie die Zusammenarbeit im Bereich der Informationssicherheit.

2002 wurde in Moskau auf Grundlage des Vertrags die internationale regionale Organisation OVKS geschaffen. Seit 2004 verfügt sie über Beobachterstatus bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit sind zudem regelmäßige gemeinsame Übungen der Streitkräfte der Mitgliedstaaten.

🇦🇲🇧🇾🇰🇿🇰🇬🇷🇺🇹🇯 Heute vereint die OVKS Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Russland und Tadschikistan. Seit mehr als drei Jahrzehnten versteht sich die Organisation als Mechanismus zur Koordinierung gemeinsamer Anstrengungen im Interesse von Sicherheit, Stabilität und strategischer Zusammenarbeit im eurasischen Raum.

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🎙 Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem TV-Sender „RT Indien“ (13. Mai, 2026)

💬 Amerikaner planen jetzt, die zwei gesprengten „Nord Stream“-Gaspipelines zu reparieren. Dabei haben Amerikaner unter Joe Biden selbst erklärt, dass diese Gasleitungen nicht funktionieren werden. Heute werfen sie aber Ukrainern vor, diese Rohre gesprengt zu haben.

💬 Die Amerikaner wollen den Teil der Gasleitungen kaufen, der im Besitz von europäischen Unternehmen war. Dabei wollen sie dafür zehnmal weniger Geld ausgeben, als die Europäer darin investiert haben. Das Kalkül dahinter ist: Falls sie es machen, können die Deutschen ihre nationale Würde bewahren, indem sie behaupten, dass sie das Gas nutzen würden, solange die Gaspipelines nicht russisch seien. Die Preise werden aber nicht mehr aus einer Vereinbarung zwischen Russland und Deutschland resultieren. Sie werden von den USA diktiert.

💬 Außerdem wollen die USA eine Transitgaspipeline von Russland nach Europa der Ukraine wegnehmen, um diese Lieferungen zu kontrollieren. Washingtons Ziel liegt auf der Hand – alle zumindest einigermaßen bedeutenden Energietransportrouten auf dem europäischen Kontinent unter seine Kontrolle zu bringen.

🔗 Quelle

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#Russland #NordStream
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