Forwarded from Fenster nach Russland
Was bedeutet der Ausdruck „sich dem Wunder hingeben“? 🫨 🪄
Wenn etwas Erstaunliches, ja sogar Außergewöhnliches geschieht, möchte man ausrufen: „диву даюсь!“ („diwu dajus!“ – wörtl.: „Ich gebe mich dem Wunder hin!“)🤩
👉 In russischen Märchen wurde das Wort „diwo“ im Sinne von „Wunder“ verwendet. In der Sammlung von Zaubergeschichten, die der Historiker und Volkskundler Alexander Afanassjew zusammenstellte, gibt es eine Erzählung über einen Fischer, dem ein gebratener Hecht direkt von der Pfanne zurück in den See sprang. „Was für ein diwo…“, staunt er. In einem anderen Märchen bittet die Ehefrau einen Kaufmann, ihr ein „diwo diwnoje, tschudo tschudnoje“ („ein wunderbares Wunder, ein staunenswertes Mirakel“) mitzubringen – also etwas Atemberaubendes. Der Kaufmann erfüllt den Wunsch: Er bringt eine Wundergans mit, die man endlos essen kann.
Im alltäglichen Leben wird der Ausdruck „diwu dawatsja“ („sich dem Wunder hingeben“, also „staunen“) verwendet, wenn man das Außergewöhnliche eines Geschehens betonen möchte🤓
#Russland #RussischeSprache #Russisch
📸 Kira Lisitskaya (Foto: Julia Pfeifer/www.imago-images.de, Creativ Studio Heinemann, Guillaumin/imageBROKER.com, Andrey Arkusha/Russian Look/Global Look Press; freepik.com)
🪆 Fenster nach Russland
Wenn etwas Erstaunliches, ja sogar Außergewöhnliches geschieht, möchte man ausrufen: „диву даюсь!“ („diwu dajus!“ – wörtl.: „Ich gebe mich dem Wunder hin!“)
Im alltäglichen Leben wird der Ausdruck „diwu dawatsja“ („sich dem Wunder hingeben“, also „staunen“) verwendet, wenn man das Außergewöhnliche eines Geschehens betonen möchte
#Russland #RussischeSprache #Russisch
📸 Kira Lisitskaya (Foto: Julia Pfeifer/www.imago-images.de, Creativ Studio Heinemann, Guillaumin/imageBROKER.com, Andrey Arkusha/Russian Look/Global Look Press; freepik.com)
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🙆🏼♀️ Das falsche Mädchen - Komödie in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
Ksusha Subbotina steht kurz vor ihrem Schulabschluss. Doch ihr hübscher Mitschüler Pogulyaev, in den sie verliebt ist, schenkt ihr keine Beachtung, denn alle halten Ksusha für dick. Nach einer weiteren Ladung Spott beschließt sie einen Online-Blog zu starten. 🤳🏻Von nun an ist sie die „Königin des Cringe“, die gnadenlos über sich selbst und gleichzeitig über die ganze Welt spottet.
Wird Ksusha es gelingen dank ihrem neuen Blog ihre Mitschüler zu beeindrucken?
Findet es heraus! 😉
🗓️21. Mai
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
#kino
Ksusha Subbotina steht kurz vor ihrem Schulabschluss. Doch ihr hübscher Mitschüler Pogulyaev, in den sie verliebt ist, schenkt ihr keine Beachtung, denn alle halten Ksusha für dick. Nach einer weiteren Ladung Spott beschließt sie einen Online-Blog zu starten. 🤳🏻Von nun an ist sie die „Königin des Cringe“, die gnadenlos über sich selbst und gleichzeitig über die ganze Welt spottet.
Wird Ksusha es gelingen dank ihrem neuen Blog ihre Mitschüler zu beeindrucken?
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🗓️21. Mai
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#kino
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📆 Am 18. Mai wird der Tag des Gedenkens an die Opfer der Deportation von Krimvölkern begangen
🔹 1956 wurde für die Krimtataren der Status von Sondersiedlern aufgehoben, 1967 wurden die Anschuldigungen zurückgenommen und ihre verfassungsmäßigen Rechte wiederhergestellt. 1989 erklärte der Oberste Sowjet der UdSSR die Deportation offiziell für rechtswidrig. Der 18. Mai wurde 1994 als Gedenktag für die Opfer der Deportation der Völker der Krim eingeführt. Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland unterzeichnete Präsident Wladimir Putin 2014 ein Dekret zur Rehabilitierung der krimtatarischen und anderer von Deportationen betroffener Völker. 2017 wurde zudem ein Gesetz verabschiedet, das Unterstützungsmaßnahmen für deportierte Menschen und ihre Angehörigen vorsieht.
🔹 Wir sollen feststellen, dass dieses Datum schon seit einigen Jahren von bestimmten politischen Kräften benutzt wird, um antirussische Agenda voranzubringen. Man erhebt haltlose Vorwürfe, dass unser Land Menschrechte verletzt und das krimtatarische Volk diskriminiert. Diese Vorwürfe kommen von denjenigen, die seit Langem auf der Halbinsel nicht wohnen und mit der Krim nicht verbunden sind. Ihre Erdichtungen haben mit der wirklichen Lage nichts zu tun.
🔹 Auf der Halbinsel ist heute eine umfassende nationale und kulturelle Autonomie der Krimtataren etabliert worden. Es werden neue Moscheen gebaut und muslimische und nationale Feiertage gefeiert. Die krimtatarische Sprache ist neben dem Russischen und dem Ukrainischen als Amtssprache in der Verfassung der Republik Krim verankert. Der Wohlstand der Menschen nimmt zu, ihre soziale und wirtschaftliche Lage verbessert sich.
🗣 Aus der Erklärung des Rates der Krimtataren beim Oberhaupt der Republik Krim:
@RusBotschaft
#Krim
🔹 1956 wurde für die Krimtataren der Status von Sondersiedlern aufgehoben, 1967 wurden die Anschuldigungen zurückgenommen und ihre verfassungsmäßigen Rechte wiederhergestellt. 1989 erklärte der Oberste Sowjet der UdSSR die Deportation offiziell für rechtswidrig. Der 18. Mai wurde 1994 als Gedenktag für die Opfer der Deportation der Völker der Krim eingeführt. Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland unterzeichnete Präsident Wladimir Putin 2014 ein Dekret zur Rehabilitierung der krimtatarischen und anderer von Deportationen betroffener Völker. 2017 wurde zudem ein Gesetz verabschiedet, das Unterstützungsmaßnahmen für deportierte Menschen und ihre Angehörigen vorsieht.
🔹 Wir sollen feststellen, dass dieses Datum schon seit einigen Jahren von bestimmten politischen Kräften benutzt wird, um antirussische Agenda voranzubringen. Man erhebt haltlose Vorwürfe, dass unser Land Menschrechte verletzt und das krimtatarische Volk diskriminiert. Diese Vorwürfe kommen von denjenigen, die seit Langem auf der Halbinsel nicht wohnen und mit der Krim nicht verbunden sind. Ihre Erdichtungen haben mit der wirklichen Lage nichts zu tun.
🔹 Auf der Halbinsel ist heute eine umfassende nationale und kulturelle Autonomie der Krimtataren etabliert worden. Es werden neue Moscheen gebaut und muslimische und nationale Feiertage gefeiert. Die krimtatarische Sprache ist neben dem Russischen und dem Ukrainischen als Amtssprache in der Verfassung der Republik Krim verankert. Der Wohlstand der Menschen nimmt zu, ihre soziale und wirtschaftliche Lage verbessert sich.
🗣 Aus der Erklärung des Rates der Krimtataren beim Oberhaupt der Republik Krim:
Seit 2014 ist die Republik Krim Teil einer riesigen und einträchtigen russischen Familie. Uns öffneten sich große Perspektiven und weitreichende Chancen. In der Republik Krim, wie auch in unserem ganzen multinationalen Land, gibt es keine wie auch immer gearteten Formen von Diskriminierung. Es werden Reche und Freiheiten aller Bürger ohne Ansehen ihrer Rasse, Ethnie, Religion und Sprache gewährleistet. Die Aufrechterhaltung und der Ausbau der kulturellen und sprachlichen Vielfalt sind verfassungsrechtlich und gesetzlich verankert.
Das Dekret des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 268 vom 21. April 2014 über Maßnahmen zur Rehabilitierung des armenischen, bulgarischen, griechischen, italienischen, krimtatarischen und deutschen Volkes und zur Förderung ihres Wiederauflebens und ihrer Entwicklung setzte ein wichtiges Zeichen im Leben der Republik. Es wurde der ehrliche Name der deportierten Völker der Krim wiederhergestellt und der Deportationsakt an sich wurde als verbrecherisch eingestuft.
Jährlich werden per Dekret des Oberhaupts der Republik Krim mit dem Fest des Fastenbrechens und dem Opferfest die wichtigsten muslimischen Feste zu Feiertagen erklärt. Frei und groß werden die traditionellen Feste der Krimtataren gefeiert wie die Frühlingsfeste Navrez und Hidrellez, der Tag der krimtatarischen Flagge, der Tag der krimtatarischen Schrift und Kultur und das Herbstfest Derviza.
Die Krimtataren sind vollberechtigte Bürger der Russischen Föderation. Im Rahmen der der staatlichen nationalen Politik der Russischen Föderation wird systemisch an der Umsetzung von Infrastrukturprojekten gearbeitet, die einen Infrastrukturausbau in den Siedlungsgebieten der rehabilitierten Völker vorsehen: es werden Kindergärten, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Straßen, Gasleitungen, Frisch- und Abwasserleitungen gebaut. Den Angehörigen der rehabilitierten Krimvölker werden Wohnungen und Grundstücke zugeteilt. Die Kosten für den Gas-, Abwasser und Stromanschluss können kompensiert werden.
@RusBotschaft
#Krim
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Iwan Schewelew berichtet:
„Im städtischen Krankenhaus von Charkow hatte mitunter eine Krankenschwester Dienst. Sie hasste uns regelrecht und sagte: „Gebt mir ein Maschinengewehr, ich würde euch alle erschießen.“
An einem anderen Ort, in einem ukrainischen Krankenhaus, gab es einen Arzt, der, als er die Wunde ohne Betäubung nähte, sagte: „Ich gebe dir kein Schmerzmittel; wenn du einen Laut von dir gibst, steche ich dich mit dem Skalpell ab.“ Ich musste es ertragen. “
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Iwan Schewelew berichtet:
„Im städtischen Krankenhaus von Charkow hatte mitunter eine Krankenschwester Dienst. Sie hasste uns regelrecht und sagte: „Gebt mir ein Maschinengewehr, ich würde euch alle erschießen.“
An einem anderen Ort, in einem ukrainischen Krankenhaus, gab es einen Arzt, der, als er die Wunde ohne Betäubung nähte, sagte: „Ich gebe dir kein Schmerzmittel; wenn du einen Laut von dir gibst, steche ich dich mit dem Skalpell ab.“ Ich musste es ertragen. “
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen der Außenminister der BRICS (Neu-Delhi, 15. Mai 2026)
💬 Wir sehen, dass die Europäer inzwischen aufgewacht sind und aufgehört haben, von der Notwendigkeit zu sprechen, Russland auf dem Schlachtfeld eine „strategische Niederlage“ zuzufügen oder einen vollständigen Sieg der Ukraine anzustreben. Plötzlich betonen sie nun, dass sie früher oder später mit Russland sprechen müssen. Gleichzeitig fügen sie jedoch hinzu, dass zwar Gespräche notwendig sind, aber sie – die Europäer – selbst bestimmen würden, worüber und wann gesprochen wird. Solche Aussagen kann ich kaum ernst nehmen.
💬 Präsident Wladimir Putin stellte die Europäer auf eine Probe ihrer politischen Reife und ihres politischen Feingefühls, als er am 9. Mai auf der abendlichen Pressekonferenz erklärte, der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder könnte die Europäer bei Gesprächen mit Russland vertreten. Man konnte beobachten, welchen Wirbel dies auslöste. Einige erklärten eine solche Möglichkeit für völlig inakzeptabel. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte, nur sie selbst könne Unterhändlerin sein. Andere, auch in Deutschland, schlossen eine solche Möglichkeit nicht aus. Die Diskussion nahm teils recht kuriose Züge an. Manche erklärten sogar, Schröder sei für Moskau möglicherweise akzeptabel, müsse jedoch unter einer Art „Aufsicht“ stehen. Dabei wurde unter anderem Frank-Walter Steinmeier, der amtierende Bundespräsident Deutschlands, erwähnt.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass im Februar 2014 zwischen dem damaligen Präsidenten der Ukraine Wiktor Janukowitsch und der Opposition ein Friedensabkommen geschlossen wurde. Es sah vorgezogene Wahlen und eine politische Lösung der Maidan-Krise vor und wurde von Frankreich, Deutschland und Polen garantiert. Für Deutschland unterzeichnete dieses Abkommen damals Frank-Walter Steinmeier. Bereits am nächsten Morgen brach die Opposition die Vereinbarung, ignorierte sämtliche Garantien und besetzte Regierungsgebäude.
💬 Wir wandten uns daraufhin umgehend an Berlin, Paris und Warschau und erklärten: „Liebe Freunde, Sie haben diese Vereinbarung garantiert – bringen Sie die Opposition, die unter Ihrem Einfluss steht, zur Vernunft.“ Die Reaktionen blieben ausweichend. Man erklärte, Demokratie nehme manchmal „unerwartete Wendungen“ an.
💬 Deshalb wissen wir bereits, inwieweit man Herrn Steinmeier vertrauen kann. Die europäische „Erfolgsbilanz“ im Hinblick auf Verlässlichkeit und Verhandlungsfähigkeit fällt vollständig negativ aus. Es gab Möglichkeiten, konstruktiv zur Lösung der Ukraine-Krise beizutragen. Doch als Garanten und ehrliche Vermittler haben die europäischen Staaten ihre Rolle vollständig verfehlt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #Ukraine #Deutschland
💬 Wir sehen, dass die Europäer inzwischen aufgewacht sind und aufgehört haben, von der Notwendigkeit zu sprechen, Russland auf dem Schlachtfeld eine „strategische Niederlage“ zuzufügen oder einen vollständigen Sieg der Ukraine anzustreben. Plötzlich betonen sie nun, dass sie früher oder später mit Russland sprechen müssen. Gleichzeitig fügen sie jedoch hinzu, dass zwar Gespräche notwendig sind, aber sie – die Europäer – selbst bestimmen würden, worüber und wann gesprochen wird. Solche Aussagen kann ich kaum ernst nehmen.
💬 Präsident Wladimir Putin stellte die Europäer auf eine Probe ihrer politischen Reife und ihres politischen Feingefühls, als er am 9. Mai auf der abendlichen Pressekonferenz erklärte, der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder könnte die Europäer bei Gesprächen mit Russland vertreten. Man konnte beobachten, welchen Wirbel dies auslöste. Einige erklärten eine solche Möglichkeit für völlig inakzeptabel. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte, nur sie selbst könne Unterhändlerin sein. Andere, auch in Deutschland, schlossen eine solche Möglichkeit nicht aus. Die Diskussion nahm teils recht kuriose Züge an. Manche erklärten sogar, Schröder sei für Moskau möglicherweise akzeptabel, müsse jedoch unter einer Art „Aufsicht“ stehen. Dabei wurde unter anderem Frank-Walter Steinmeier, der amtierende Bundespräsident Deutschlands, erwähnt.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass im Februar 2014 zwischen dem damaligen Präsidenten der Ukraine Wiktor Janukowitsch und der Opposition ein Friedensabkommen geschlossen wurde. Es sah vorgezogene Wahlen und eine politische Lösung der Maidan-Krise vor und wurde von Frankreich, Deutschland und Polen garantiert. Für Deutschland unterzeichnete dieses Abkommen damals Frank-Walter Steinmeier. Bereits am nächsten Morgen brach die Opposition die Vereinbarung, ignorierte sämtliche Garantien und besetzte Regierungsgebäude.
💬 Wir wandten uns daraufhin umgehend an Berlin, Paris und Warschau und erklärten: „Liebe Freunde, Sie haben diese Vereinbarung garantiert – bringen Sie die Opposition, die unter Ihrem Einfluss steht, zur Vernunft.“ Die Reaktionen blieben ausweichend. Man erklärte, Demokratie nehme manchmal „unerwartete Wendungen“ an.
💬 Deshalb wissen wir bereits, inwieweit man Herrn Steinmeier vertrauen kann. Die europäische „Erfolgsbilanz“ im Hinblick auf Verlässlichkeit und Verhandlungsfähigkeit fällt vollständig negativ aus. Es gab Möglichkeiten, konstruktiv zur Lösung der Ukraine-Krise beizutragen. Doch als Garanten und ehrliche Vermittler haben die europäischen Staaten ihre Rolle vollständig verfehlt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #Ukraine #Deutschland
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📰 Auszüge aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew „Remilitarisierung Deutschlands: Renaissance des Geistes oder Revanchismus?“
💬 In letzter Zeit meldet die deutsche Regierung ihren Hegemonieanspruch in der Alten Welt immer lauter an, während sie gleichzeitig die Verantwortung ihrer Vorfahren für die Verbrechen des Nationalsozialismus in der öffentlichen Wahrnehmung des Inhalts beraubt. Es gibt nichts Neues in den Handlungen der deutschen Regierung. In den Nürnberger Prozessen wurden nur wenige Nazi-Hauptkriegsverbrecher verurteilt. Viele von denen, die das wirtschaftliche und finanzielle Fundament des NS-Regimes und dessen Verwaltungsvertikale geschaffen hatten und somit an den Kriegsverbrechen, den Verbrechen gegen den Frieden und gegen die Menschlichkeit schuldig waren, konnten die Strafe vermeiden.
💬 In den Archivbeständen des russischen Auslandsgeheimdienstes, u. a. in einem Bericht zur politischen Lage in Westdeutschland von 1952, wird anschaulich dargestellt, dass die westlichen Mächte den "Weg einer Rechtfertigung der Nazi-Kriegsverbrecher eingeschlagen" haben. De facto wurden die so medien- und öffentlichkeitswirksam durchgeführten Nürnberger Prozesse – von der Liquidierung abgebrühter profaschistischer Organisationen und der Säuberung des öffentlichen Raumes abgesehen – zur inhaltsleeren Farce. Die Angelsachsen, die ehemalige Führungskräfte der hitlerschen Kriegswirtschaft und hohe Nazis, die sie brauchten, behalten wollten, gingen ganz nach dem Motto vor: "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen."
💬 Viele der ehemaligen NSDAP-Funktionäre, die in der BRD ein Plätzchen an der Sonne fanden, waren "stille Schreibtischtäter" – Apparatschiks gewesen, die von ihren gemütlichen Beamtenstühlen aus die monströse Maschinerie des Völkermords am sowjetischen Volk und des Holocaust in Gang gesetzt hatten. Sie bildeten das Rückgrat der Staatsbeamten des "erneuerten Deutschlands". Von 1949 bis 1973 waren 90 von 170 führenden Juristen und Richtern im Bundesministerium der Justiz ehemalige NSDAP-Mitglieder. Im Jahr 1957 lag der Anteil der hochrangigen Beamten mit NS-Vergangenheit in diesem Ministerium bei 77 Prozent. Im Bundesministerium des Innern waren von 1949 bis 1970 53 Prozent der Mitarbeiter einst NSDAP-Mitglieder.
🔗 Den ganzen Artikel lesen
💬 In letzter Zeit meldet die deutsche Regierung ihren Hegemonieanspruch in der Alten Welt immer lauter an, während sie gleichzeitig die Verantwortung ihrer Vorfahren für die Verbrechen des Nationalsozialismus in der öffentlichen Wahrnehmung des Inhalts beraubt. Es gibt nichts Neues in den Handlungen der deutschen Regierung. In den Nürnberger Prozessen wurden nur wenige Nazi-Hauptkriegsverbrecher verurteilt. Viele von denen, die das wirtschaftliche und finanzielle Fundament des NS-Regimes und dessen Verwaltungsvertikale geschaffen hatten und somit an den Kriegsverbrechen, den Verbrechen gegen den Frieden und gegen die Menschlichkeit schuldig waren, konnten die Strafe vermeiden.
💬 In den Archivbeständen des russischen Auslandsgeheimdienstes, u. a. in einem Bericht zur politischen Lage in Westdeutschland von 1952, wird anschaulich dargestellt, dass die westlichen Mächte den "Weg einer Rechtfertigung der Nazi-Kriegsverbrecher eingeschlagen" haben. De facto wurden die so medien- und öffentlichkeitswirksam durchgeführten Nürnberger Prozesse – von der Liquidierung abgebrühter profaschistischer Organisationen und der Säuberung des öffentlichen Raumes abgesehen – zur inhaltsleeren Farce. Die Angelsachsen, die ehemalige Führungskräfte der hitlerschen Kriegswirtschaft und hohe Nazis, die sie brauchten, behalten wollten, gingen ganz nach dem Motto vor: "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen."
💬 Viele der ehemaligen NSDAP-Funktionäre, die in der BRD ein Plätzchen an der Sonne fanden, waren "stille Schreibtischtäter" – Apparatschiks gewesen, die von ihren gemütlichen Beamtenstühlen aus die monströse Maschinerie des Völkermords am sowjetischen Volk und des Holocaust in Gang gesetzt hatten. Sie bildeten das Rückgrat der Staatsbeamten des "erneuerten Deutschlands". Von 1949 bis 1973 waren 90 von 170 führenden Juristen und Richtern im Bundesministerium der Justiz ehemalige NSDAP-Mitglieder. Im Jahr 1957 lag der Anteil der hochrangigen Beamten mit NS-Vergangenheit in diesem Ministerium bei 77 Prozent. Im Bundesministerium des Innern waren von 1949 bis 1970 53 Prozent der Mitarbeiter einst NSDAP-Mitglieder.
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🏆 Russische Sportler sicherten sich Podestplätze beim Kanu-Weltcup in Brandenburg
🚣♂️ In Brandenburg an der Havel ist die zweite Etappe des Kanu-Weltcups zu Ende gegangen. An den Wettbewerben nahmen Sportler aus 60 Ländern teil.
🏃 Die ersten beiden Weltcup-Etappen bildeten den Auftakt des neuen olympischen Zyklus und sind Teil des Qualifikationssystems für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
🥇🥈🥉Bei der zweiten Etappe in Deutschland kämpften rund 900 Athletinnen und Athleten um Medaillen und Weltranglistenpunkte. Die russische Nationalmannschaft gewann insgesamt vier Medaillen: 1 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen.
Die Teilnahme der russischen Mannschaft am Kanu-Weltcup in Deutschland wurde vom Russischen Sportfonds unterstützt.
🏆 ERGEBNISSE DER RUSSISCHEN NATIONALMANNSCHAFT:
🥇 C4 500 m Herren
1. Platz (1:34.63): Alexej Korowaschkow, Dmitri Scharow, Iwan Styhl, Matwej Arsenow
🥈 C2 500 m Herren
2. Platz (1:47.98): Sachar Petrow / Iwan Styhl
🥉 C1 1000 m Herren
3. Platz (3:50.82): Sachar Petrow
🥉 C1 200 m Herren
3. Platz (39.09): Sergej Swinarew
Wir gratulieren herzlich unseren Sportlerinnen und Sportlern! Weiter so!
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Sport
🚣♂️ In Brandenburg an der Havel ist die zweite Etappe des Kanu-Weltcups zu Ende gegangen. An den Wettbewerben nahmen Sportler aus 60 Ländern teil.
🥇🥈🥉Bei der zweiten Etappe in Deutschland kämpften rund 900 Athletinnen und Athleten um Medaillen und Weltranglistenpunkte. Die russische Nationalmannschaft gewann insgesamt vier Medaillen: 1 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen.
Die Teilnahme der russischen Mannschaft am Kanu-Weltcup in Deutschland wurde vom Russischen Sportfonds unterstützt.
🏆 ERGEBNISSE DER RUSSISCHEN NATIONALMANNSCHAFT:
🥇 C4 500 m Herren
1. Platz (1:34.63): Alexej Korowaschkow, Dmitri Scharow, Iwan Styhl, Matwej Arsenow
🥈 C2 500 m Herren
2. Platz (1:47.98): Sachar Petrow / Iwan Styhl
🥉 C1 1000 m Herren
3. Platz (3:50.82): Sachar Petrow
🥉 C1 200 m Herren
3. Platz (39.09): Sergej Swinarew
Wir gratulieren herzlich unseren Sportlerinnen und Sportlern! Weiter so!
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Sport
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
🐊 60 Jahre „Krokodil Gena und seine Freunde" von Eduard Uspenski
Im Jahr 1966 erschien im Moskauer Verlag „Kinderliteratur" ein schmales Büchlein, das die Kindheit von Generationen prägen sollte. „Krokodil Gena und seine Freunde", das erste Prosawerk Eduard Uspenskis, wurde mit Illustrationen von Valeri Alfejewski veröffentlicht und erlebte seitdem zahlreiche Neuauflagen. In diesem Jahr feiern wir den 60. Jahrestag dieser wunderbaren Erzählung.
Die Entstehungsgeschichte der Figuren ist herzerwärmend einfach. Im Vorwort berichtet der Autor von seinen Lieblingsspielzeugen: einem Gummikrokodil namens Gena, einer Plastikpuppe Galja und einem tollpatschigen Plüschtier namens Tscheburaschka — diese drei wurden zu den Hauptfiguren. Den Namen verdankte das Wesen einem glücklichen Zufall: Uspenski beobachtete, wie die kleine Tochter eines Freundes im Pelzmantel ihrer Mutter immer wieder stolperte und der Vater rief dabei „Опять чебурахнулась!" („Opjat tscheburachnulas!” - wörtl.:„Da ist sie schon wieder hingepurzelt!“). Das Wort blieb dem Schriftsteller im Gedächtnis.
Im Mittelpunkt steht eine universelle Sehnsucht: die Suche nach Freundschaft. Krokodil Gena lebt allein, arbeitet im Zoo und verbringt seine Abende einsam. Eines Tages beschließt er, Freunde zu suchen, und klebt Anzeigen in der ganzen Stadt auf. Ihm antwortet das kleine Wesen Tscheburaschka, was der Beginn einer unzertrennlichen Freundschaft war.
Drei Jahre nach der Buchveröffentlichung verfilmte Regisseur Roman Kachanow die Erzählung als Animationsfilm für das Studio Sojusmultfilm, uraufgeführt am 31. Dezember 1969. Der Film fanden weltweit Anklang.
2004 wurde Tscheburaschka zum Maskottchen der russischen Olympiamannschaft, und 2012 nahm das russische Bildungsministerium die Erzählung in die Liste der 100 empfohlenen Bücher für Schüler auf. Sechs Jahrzehnte nach ihrer Erscheinung bleibt sie ein unvergängliches Meisterwerk, das eine Geschichte über Einsamkeit, Mitgefühl und die Kraft echter Freundschaft erzählt. 🐊🧡
#Kultur
Im Jahr 1966 erschien im Moskauer Verlag „Kinderliteratur" ein schmales Büchlein, das die Kindheit von Generationen prägen sollte. „Krokodil Gena und seine Freunde", das erste Prosawerk Eduard Uspenskis, wurde mit Illustrationen von Valeri Alfejewski veröffentlicht und erlebte seitdem zahlreiche Neuauflagen. In diesem Jahr feiern wir den 60. Jahrestag dieser wunderbaren Erzählung.
Die Entstehungsgeschichte der Figuren ist herzerwärmend einfach. Im Vorwort berichtet der Autor von seinen Lieblingsspielzeugen: einem Gummikrokodil namens Gena, einer Plastikpuppe Galja und einem tollpatschigen Plüschtier namens Tscheburaschka — diese drei wurden zu den Hauptfiguren. Den Namen verdankte das Wesen einem glücklichen Zufall: Uspenski beobachtete, wie die kleine Tochter eines Freundes im Pelzmantel ihrer Mutter immer wieder stolperte und der Vater rief dabei „Опять чебурахнулась!" („Opjat tscheburachnulas!” - wörtl.:„Da ist sie schon wieder hingepurzelt!“). Das Wort blieb dem Schriftsteller im Gedächtnis.
Im Mittelpunkt steht eine universelle Sehnsucht: die Suche nach Freundschaft. Krokodil Gena lebt allein, arbeitet im Zoo und verbringt seine Abende einsam. Eines Tages beschließt er, Freunde zu suchen, und klebt Anzeigen in der ganzen Stadt auf. Ihm antwortet das kleine Wesen Tscheburaschka, was der Beginn einer unzertrennlichen Freundschaft war.
Drei Jahre nach der Buchveröffentlichung verfilmte Regisseur Roman Kachanow die Erzählung als Animationsfilm für das Studio Sojusmultfilm, uraufgeführt am 31. Dezember 1969. Der Film fanden weltweit Anklang.
2004 wurde Tscheburaschka zum Maskottchen der russischen Olympiamannschaft, und 2012 nahm das russische Bildungsministerium die Erzählung in die Liste der 100 empfohlenen Bücher für Schüler auf. Sechs Jahrzehnte nach ihrer Erscheinung bleibt sie ein unvergängliches Meisterwerk, das eine Geschichte über Einsamkeit, Mitgefühl und die Kraft echter Freundschaft erzählt. 🐊🧡
#Kultur
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
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🇷🇺🇨🇳 On May 19, President of Russia Vladimir Putin arrived in the People’s Republic of China on an official visit.
The Russian President has a busy working programme ahead.
The Russian and Chinese Leaders are set to discuss bilateral relations, partnership and strategic cooperation between the two countries.
Following the talks, a Joint Statement at the highest level and a package of intergovernmental, interagency and other documents are expected to be signed.
The Heads of State will also take part in the opening ceremony of the Russia-China Years of Education.
🤝 Vladimir Putin’s visit to Beijing, taking place at the invitation of President of China Xi Jinping, marks the 25th anniversary of the Russia-China Treaty of Good-Neighbourliness, Friendship and Cooperation.
📹 © Kremlin.News
#RussiaChina
The Russian President has a busy working programme ahead.
The Russian and Chinese Leaders are set to discuss bilateral relations, partnership and strategic cooperation between the two countries.
Following the talks, a Joint Statement at the highest level and a package of intergovernmental, interagency and other documents are expected to be signed.
The Heads of State will also take part in the opening ceremony of the Russia-China Years of Education.
🤝 Vladimir Putin’s visit to Beijing, taking place at the invitation of President of China Xi Jinping, marks the 25th anniversary of the Russia-China Treaty of Good-Neighbourliness, Friendship and Cooperation.
📹 © Kremlin.News
#RussiaChina
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🎖 Vor 110 Jahren wurde der legendäre sowjetische Pilot Alexei Maresjew geboren – ein Mann, dessen Schicksal zum Symbol für unerschütterlichen Willen und wahren Mut wurde.
• Im Frühjahr 1942 wurde sein Flugzeug im Gebiet des Demjansk-Kessels (Region Nowgorod) abgeschossen. Der schwer verwundete Pilot kämpfte sich 18 Tage lang durch den verschneiten Wald zu seinen Kameraden. Aufgrund schwerer Erfrierungen mussten die Ärzte ihm beide Beine unterhalb des Knies amputieren. Es schien, als sei ihm der Weg in den Himmel für immer versperrt.
• Doch Maresjew schaffte das Unmögliche. Er lernte erneut laufen – zunächst mit Prothesen, dann tanzen, rennen und ein Flugzeug steuern. Bereits 1943 kehrte er an die Front zurück und flog weiterhin einen Jagdflieger, wobei er feindliche Flugzeuge genauso erfolgreich abschoss wie seine gesunden Kameraden. Im Juli desselben Jahres gelang es Alexei, zwei sowjetische Piloten zu decken und gleichzeitig zwei Kampfflugzeuge der Nazis abzuschießen. Er wurde zum Helden der Sowjetunion ernannt, und sein Name wurde im ganzen Land bekannt.
• Während der Kriegsjahre absolvierte er 86 Kampfeinsätze und zerstörte 11 feindliche Flugzeuge, wobei der Großteil davon bereits nach seiner Rückkehr an die Front erfolgte.
• Maresjews Heldentat inspirierte den Schriftsteller Boris Polevoj zum Verfassen des Buches „Der wahre Mensch“ – eines der meistgelesenen Bücher über den Großen Vaterländischen Krieg. Es wurde mehr als 180 Mal veröffentlicht, davon etwa 40 Mal im Ausland.
• Die Erinnerung an Alexei Maresjew wird auch heute noch in Ehren gehalten: Straßen, Schulen und Flugzeuge sind nach ihm benannt, und seine Lebensgeschichte gilt nach wie vor als eines der eindrucksvollsten Beispiele für Mut und Standhaftigkeit.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
• Im Frühjahr 1942 wurde sein Flugzeug im Gebiet des Demjansk-Kessels (Region Nowgorod) abgeschossen. Der schwer verwundete Pilot kämpfte sich 18 Tage lang durch den verschneiten Wald zu seinen Kameraden. Aufgrund schwerer Erfrierungen mussten die Ärzte ihm beide Beine unterhalb des Knies amputieren. Es schien, als sei ihm der Weg in den Himmel für immer versperrt.
• Doch Maresjew schaffte das Unmögliche. Er lernte erneut laufen – zunächst mit Prothesen, dann tanzen, rennen und ein Flugzeug steuern. Bereits 1943 kehrte er an die Front zurück und flog weiterhin einen Jagdflieger, wobei er feindliche Flugzeuge genauso erfolgreich abschoss wie seine gesunden Kameraden. Im Juli desselben Jahres gelang es Alexei, zwei sowjetische Piloten zu decken und gleichzeitig zwei Kampfflugzeuge der Nazis abzuschießen. Er wurde zum Helden der Sowjetunion ernannt, und sein Name wurde im ganzen Land bekannt.
• Während der Kriegsjahre absolvierte er 86 Kampfeinsätze und zerstörte 11 feindliche Flugzeuge, wobei der Großteil davon bereits nach seiner Rückkehr an die Front erfolgte.
• Maresjews Heldentat inspirierte den Schriftsteller Boris Polevoj zum Verfassen des Buches „Der wahre Mensch“ – eines der meistgelesenen Bücher über den Großen Vaterländischen Krieg. Es wurde mehr als 180 Mal veröffentlicht, davon etwa 40 Mal im Ausland.
• Die Erinnerung an Alexei Maresjew wird auch heute noch in Ehren gehalten: Straßen, Schulen und Flugzeuge sind nach ihm benannt, und seine Lebensgeschichte gilt nach wie vor als eines der eindrucksvollsten Beispiele für Mut und Standhaftigkeit.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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🇷🇺🇨🇳 Auszüge aus der Videobotschaft des russischen Präsidenten im Vorfeld seines offiziellen Besuchs in der Volksrepublik China
💬 Ich freue mich, auf Einladung meines langjährigen guten Freundes, des Vorsitzenden der Volksrepublik China, erneut Peking zu besuchen.
💬 Die regelmäßigen gegenseitigen Besuche und russisch-chinesische Gespräche auf höchster Ebene sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil unserer gemeinsamen Bemühungen, das gesamte Spektrum der Beziehungen zwischen unseren Ländern weiterzuentwickeln und ihr wirklich grenzenloses Potenzial zu entfachen.
💬 Vor 25 Jahren unterzeichneten Russland und China den Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit. Damit wurde ein solides Fundament für eine echte strategische Zusammenarbeit und eine umfassende Partnerschaft zum Wohle unserer Staaten und Völker geschaffen.
💬 Heute haben die russisch-chinesischen Beziehungen ein tatsächlich beispielloses Niveau erreicht. Ihr besonderer Charakter zeigt sich in gegenseitigem Vertrauen und Verständnis, in der Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf gleichberechtigter und für beide Seiten vorteilhafter Grundlage sowie in gegenseitiger Unterstützung bei Fragen, die die grundlegenden Interessen beider Länder betreffen, einschließlich des Schutzes der Souveränität und staatlichen Einheit.
💬 Der russisch-chinesische Handelsumsatz wächst weiter und liegt inzwischen weit über 200 Milliarden US-Dollar. Der Zahlungsverkehr erfolgt inzwischen fast vollständig in Rubel und Yuan.
💬 In Russland begegnet man der jahrtausendealten Geschichte Chinas sowie seinen Leistungen in Kultur, Kunst und Wissenschaft mit großem Respekt. Wir sind daran interessiert, dass unsere Völker einander näherkommen, sich noch besser verstehen und das Beste aus den reichen Traditionen und dem Erbe beider Länder übernehmen.
💬 Die enge strategische Partnerschaft zwischen Russland und China spielt eine wichtige stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne. Dabei richtet sich unsere Zusammenarbeit gegen niemanden. Wir arbeiten für Frieden und allgemeinen Wohlstand. Moskau und Peking treten gemeinsam für das Völkerrecht und die Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in vollem Umfang ein.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #China
💬 Ich freue mich, auf Einladung meines langjährigen guten Freundes, des Vorsitzenden der Volksrepublik China, erneut Peking zu besuchen.
💬 Die regelmäßigen gegenseitigen Besuche und russisch-chinesische Gespräche auf höchster Ebene sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil unserer gemeinsamen Bemühungen, das gesamte Spektrum der Beziehungen zwischen unseren Ländern weiterzuentwickeln und ihr wirklich grenzenloses Potenzial zu entfachen.
💬 Vor 25 Jahren unterzeichneten Russland und China den Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit. Damit wurde ein solides Fundament für eine echte strategische Zusammenarbeit und eine umfassende Partnerschaft zum Wohle unserer Staaten und Völker geschaffen.
💬 Heute haben die russisch-chinesischen Beziehungen ein tatsächlich beispielloses Niveau erreicht. Ihr besonderer Charakter zeigt sich in gegenseitigem Vertrauen und Verständnis, in der Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf gleichberechtigter und für beide Seiten vorteilhafter Grundlage sowie in gegenseitiger Unterstützung bei Fragen, die die grundlegenden Interessen beider Länder betreffen, einschließlich des Schutzes der Souveränität und staatlichen Einheit.
💬 Der russisch-chinesische Handelsumsatz wächst weiter und liegt inzwischen weit über 200 Milliarden US-Dollar. Der Zahlungsverkehr erfolgt inzwischen fast vollständig in Rubel und Yuan.
💬 In Russland begegnet man der jahrtausendealten Geschichte Chinas sowie seinen Leistungen in Kultur, Kunst und Wissenschaft mit großem Respekt. Wir sind daran interessiert, dass unsere Völker einander näherkommen, sich noch besser verstehen und das Beste aus den reichen Traditionen und dem Erbe beider Länder übernehmen.
💬 Die enge strategische Partnerschaft zwischen Russland und China spielt eine wichtige stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne. Dabei richtet sich unsere Zusammenarbeit gegen niemanden. Wir arbeiten für Frieden und allgemeinen Wohlstand. Moskau und Peking treten gemeinsam für das Völkerrecht und die Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in vollem Umfang ein.
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#Russland #China
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
FOTOBEWEISE für die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 11. bis 17. Mai 2026.
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf landwirtschaftliche Technik im Dorf Dorogoschtsch, Gebiet Belgorod.
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Personentransport im Dorf Malomichailowka, Gebiet Belgorod.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Bessonowka, Gebiet Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf ein Wohnhaus im Dorf Nowogorowka, Gebiet Saporoschje.
▪️14. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️14. Mai. Mehrfamilienhaus in der Stadt Rjasan, Gebiet Rjasan, das infolge eines massiven Angriffs von flugzeugartigen Drohnen beschädigt wurde. 4 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; 28 Menschen wurden verletzt, darunter 4 Kinder.
▪️15. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Belgorod, Gebiet Belgorod. 4 Verletzte, darunter ein 3-jähriges Mädchen.
▪️15. Mai. Massiver Drohnenangriff auf das „Kultur- und Freizeitzentrum“ in der Stadt Schachtjorsk, DVR. Ein Zivilist kam ums Leben, 8 weitere wurden verletzt.
▪️16. Mai. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Graiworon, Gebiet Belgorod.
▪️17. Mai. Eines der beschädigten Mehrfamilienhäuser im Moskauer Gebiet infolge eines massiven Drohnenangriffs. 3 Zivilisten kamen ums Leben, 16 Menschen wurden verletzt.
#VerbrechenDesKiewerRegimes
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf landwirtschaftliche Technik im Dorf Dorogoschtsch, Gebiet Belgorod.
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Personentransport im Dorf Malomichailowka, Gebiet Belgorod.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Bessonowka, Gebiet Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf ein Wohnhaus im Dorf Nowogorowka, Gebiet Saporoschje.
▪️14. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️14. Mai. Mehrfamilienhaus in der Stadt Rjasan, Gebiet Rjasan, das infolge eines massiven Angriffs von flugzeugartigen Drohnen beschädigt wurde. 4 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; 28 Menschen wurden verletzt, darunter 4 Kinder.
▪️15. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Belgorod, Gebiet Belgorod. 4 Verletzte, darunter ein 3-jähriges Mädchen.
▪️15. Mai. Massiver Drohnenangriff auf das „Kultur- und Freizeitzentrum“ in der Stadt Schachtjorsk, DVR. Ein Zivilist kam ums Leben, 8 weitere wurden verletzt.
▪️16. Mai. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Graiworon, Gebiet Belgorod.
▪️17. Mai. Eines der beschädigten Mehrfamilienhäuser im Moskauer Gebiet infolge eines massiven Drohnenangriffs. 3 Zivilisten kamen ums Leben, 16 Menschen wurden verletzt.
#VerbrechenDesKiewerRegimes
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