🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
⚠️ Der Westen hat im Rahmen des Europarates jetzt ein neues pseudojuristisches Abenteuer begonnen und schafft ein „Sondertribunal für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine“. Man versucht nicht einmal, Objektivität vorzutäuschen: Der Schuldige steht von vornherein fest. Dabei wird ignoriert, dass nur der UN-Sicherheitsrat feststellen kann, ob eine Angriffshandlung vorliegt, während eine der Konfliktparteien – die Ukraine – Mitbegründer dieses „Sondertribunals“ ist - das ist absurd.
Unter der Schirmherrschaft des Europarates wird auch ein „Kompensationsmechanismus“ - ein „Ukraine-Schadensregister“ und eine „Internationale Schadensersatzkommission für die Ukraine“ eingerichtet. Ziel ist es, dass die Ukraine und diejenigen, die sie im Westen steuern, Ansprüche gegen Russland prüfen und die Höhe der Entschädigungen selbst festlegen.
☝️ Wir rechnen damit, dass die Länder der Weltmehrheit sich nicht überreden lassen, sich diesen absolut illegitimen Initiativen anzuschließen. Ich sage es offen: Einen solchen Schritt kann Russland nur als unfreundlich und feindselig bewerten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
⚠️ Der Westen hat im Rahmen des Europarates jetzt ein neues pseudojuristisches Abenteuer begonnen und schafft ein „Sondertribunal für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine“. Man versucht nicht einmal, Objektivität vorzutäuschen: Der Schuldige steht von vornherein fest. Dabei wird ignoriert, dass nur der UN-Sicherheitsrat feststellen kann, ob eine Angriffshandlung vorliegt, während eine der Konfliktparteien – die Ukraine – Mitbegründer dieses „Sondertribunals“ ist - das ist absurd.
Unter der Schirmherrschaft des Europarates wird auch ein „Kompensationsmechanismus“ - ein „Ukraine-Schadensregister“ und eine „Internationale Schadensersatzkommission für die Ukraine“ eingerichtet. Ziel ist es, dass die Ukraine und diejenigen, die sie im Westen steuern, Ansprüche gegen Russland prüfen und die Höhe der Entschädigungen selbst festlegen.
☝️ Wir rechnen damit, dass die Länder der Weltmehrheit sich nicht überreden lassen, sich diesen absolut illegitimen Initiativen anzuschließen. Ich sage es offen: Einen solchen Schritt kann Russland nur als unfreundlich und feindselig bewerten.
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Die Geschichte der Ukraine-Krise ist ein klassisches Lehrbeispiel dafür, wie der Westen seine internationalen Verpflichtungen immer wieder missachtet.
👉 Seit 2014, als es in der Ukraine zu einem blutigen Staatsstreich kam, haben die westlichen Hauptstädte die Augen davor verschlossen, dass das an die Macht gelangte ultranationalistische Regime in diesem Land alles beseitigt, was in irgendeiner Weise mit Russland verbunden ist.
💬 Die sprachlichen und kulturellen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung werden verletzt. Bereits lange vor Beginn der militärischen Sonderoperation wurden diese Rechte in sämtlichen Bereichen gesetzlich eingeschränkt beziehungsweise abgeschafft, darunter im Bildungswesen auf allen Ebenen, in den Medien, in der Kultur und in weiteren Bereichen. Verletzt werden auch die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie das Recht auf Mitwirkung an Staatsgeschäften.
📃 Die Parteienlandschaft in der Ukraine wurde vollständig von allen politischen Kräften bereinigt, die in der einen oder anderen Form eigenständige Positionen vertreten, welche nicht mit den Auffassungen des Kiewer Regimes übereinstimmen. All diese vom Kiewer Regime missachteten Rechte sind in dem Internationalen Menschenrechtspakt von 1966 sowie in einer Reihe universeller Menschenrechtsübereinkommen verankert. Den Westen hat dies jedoch nie aufgehalten. Inzwischen ist auch Kiew der Auffassung, freie Hand zu haben und tun zu können, was ihm beliebt. Der Westen legt die Charta der Vereinten Nationen zwar gern aus, allerdings ausschließlich selektiv und im eigenen Interesse, indem er jeweils diejenigen konkreten Grundsätze und Artikel herausgreift, die seinen aktuellen politischen Plänen entsprechen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die Geschichte der Ukraine-Krise ist ein klassisches Lehrbeispiel dafür, wie der Westen seine internationalen Verpflichtungen immer wieder missachtet.
👉 Seit 2014, als es in der Ukraine zu einem blutigen Staatsstreich kam, haben die westlichen Hauptstädte die Augen davor verschlossen, dass das an die Macht gelangte ultranationalistische Regime in diesem Land alles beseitigt, was in irgendeiner Weise mit Russland verbunden ist.
💬 Die sprachlichen und kulturellen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung werden verletzt. Bereits lange vor Beginn der militärischen Sonderoperation wurden diese Rechte in sämtlichen Bereichen gesetzlich eingeschränkt beziehungsweise abgeschafft, darunter im Bildungswesen auf allen Ebenen, in den Medien, in der Kultur und in weiteren Bereichen. Verletzt werden auch die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie das Recht auf Mitwirkung an Staatsgeschäften.
📃 Die Parteienlandschaft in der Ukraine wurde vollständig von allen politischen Kräften bereinigt, die in der einen oder anderen Form eigenständige Positionen vertreten, welche nicht mit den Auffassungen des Kiewer Regimes übereinstimmen. All diese vom Kiewer Regime missachteten Rechte sind in dem Internationalen Menschenrechtspakt von 1966 sowie in einer Reihe universeller Menschenrechtsübereinkommen verankert. Den Westen hat dies jedoch nie aufgehalten. Inzwischen ist auch Kiew der Auffassung, freie Hand zu haben und tun zu können, was ihm beliebt. Der Westen legt die Charta der Vereinten Nationen zwar gern aus, allerdings ausschließlich selektiv und im eigenen Interesse, indem er jeweils diejenigen konkreten Grundsätze und Artikel herausgreift, die seinen aktuellen politischen Plänen entsprechen.
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Herr H. schreibt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mich beunruhigt die Entwicklung der Russisch-Deutschen Beziehungen schon seit vielen Jahren. Russland ist Teil von Europa. Wir haben eine gemeinsame Kultur und Geschichte. Ich habe auf zwei Reisen Moskau, St. Petersburg und weitere Städte am Ural kennengelernt. Ich war auf dem Friedhof für die Opfer der Belagerung von St. Petersburg im 2. Weltkrieg und werde nie vergessen, wie hoch unsere Verantwortung dafür ist, mit den Russen in Freundschaft und Frieden zusammen zu leben.
Ich wünsche mir tagtäglich, dass es Menschen gibt, die eine diplomatische Lösung für die Sicherheitsprobleme in Europa auf den Weg bringen und es aufhört, dass uns die Interessen der Rüstungsindustrie in den Abgrund ziehen.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
@RusBotschaft
✍️ Herr H. schreibt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mich beunruhigt die Entwicklung der Russisch-Deutschen Beziehungen schon seit vielen Jahren. Russland ist Teil von Europa. Wir haben eine gemeinsame Kultur und Geschichte. Ich habe auf zwei Reisen Moskau, St. Petersburg und weitere Städte am Ural kennengelernt. Ich war auf dem Friedhof für die Opfer der Belagerung von St. Petersburg im 2. Weltkrieg und werde nie vergessen, wie hoch unsere Verantwortung dafür ist, mit den Russen in Freundschaft und Frieden zusammen zu leben.
Ich wünsche mir tagtäglich, dass es Menschen gibt, die eine diplomatische Lösung für die Sicherheitsprobleme in Europa auf den Weg bringen und es aufhört, dass uns die Interessen der Rüstungsindustrie in den Abgrund ziehen.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Vor kurzem erklärte Wladimir Selenskij, er beabsichtige, Drohnen gegen die zivile Luftfahrt im russischen Luftraum einzusetzen, und empfahl allen Staaten, die Flugverbindungen mit Russland unterhalten, dies bei ihren praktischen Entscheidungen zu berücksichtigen. Mit anderen Worten drohte er damit, zivile Flugzeuge abzuschießen. Das ist eine unverhohlen terroristische Drohung. Sie unterstreicht einmal mehr – falls es daran überhaupt noch Zweifel gegeben haben sollte – den verbrecherischen Charakter des Kiewer Regimes.
💬 Selbstverständlich werden diejenigen Staaten, die Kiew mit Geld und Waffen unterstützen, damit zu direkten Mittätern von Terroranschlägen und Kriegsverbrechen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Vor kurzem erklärte Wladimir Selenskij, er beabsichtige, Drohnen gegen die zivile Luftfahrt im russischen Luftraum einzusetzen, und empfahl allen Staaten, die Flugverbindungen mit Russland unterhalten, dies bei ihren praktischen Entscheidungen zu berücksichtigen. Mit anderen Worten drohte er damit, zivile Flugzeuge abzuschießen. Das ist eine unverhohlen terroristische Drohung. Sie unterstreicht einmal mehr – falls es daran überhaupt noch Zweifel gegeben haben sollte – den verbrecherischen Charakter des Kiewer Regimes.
💬 Selbstverständlich werden diejenigen Staaten, die Kiew mit Geld und Waffen unterstützen, damit zu direkten Mittätern von Terroranschlägen und Kriegsverbrechen.
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🇷🇺🇺🇸 Zum Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem US-Außenminister Marco Rubio
Am 23. September 2026 fand am Rande der hochrangigen Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung in New York ein Treffen des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, mit dem US-Außenminister Marco Rubio statt.
Im Anschluss an die jüngsten Kontakte auf höchster Ebene fand ein ausführlicher Meinungsaustausch zu einem breiten Spektrum bilateraler und internationaler Fragen statt.
Bei der Erörterung der Beilegung des Ukraine-Konflikts verwies der russische Außenminister auf die enge Koordinierung zwischen dem Kiewer Regime und seinen europäischen Sponsoren. Eingehend erörtert wurden die destruktiven Handlungen Kiews, das gezielt Angriffe auf die Zivilbevölkerung und grenzüberschreitende Infrastrukturobjekte verübt, was zur Destabilisierung der globalen Energiemärkte führt. Bekräftigt wurde das uneingeschränkte Bekenntnis der russischen Seite zur Erreichung der Ziele der militärischen Spezialoperation, auch durch eine politisch-diplomatische Beilegung des Konflikts auf der Grundlage der Beseitigung seiner Ursachen.
Die russische Seite unterstrich zudem die Notwendigkeit, die bilateralen Beziehungen im Einklang mit den Vereinbarungen der Präsidenten Russlands und der USA möglichst rasch wieder in geordnete Bahnen zu lenken, insbesondere vor dem Hintergrund der intensivierten Diskussion über die Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, des kulturellen und humanitären Austauschs, der Erleichterung gegenseitiger Reisen sowie der Kontakte zwischen den Gesellschaften und den Menschen beider Länder. Dies setzt selbstverständlich einen offenen Dialog über die Beseitigung bestehender „Störfaktoren“ sowie die Normalisierung der Arbeitsbedingungen der diplomatischen Vertretungen beider Staaten voraus, einschließlich der Rückgabe des de facto beschlagnahmten russischen Eigentums in den USA.
Es wurde vereinbart, die Kontakte zu allen genannten Fragen über die Außenministerien beider Länder fortzusetzen.
🔗 Quelle
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#Russland #USA
Am 23. September 2026 fand am Rande der hochrangigen Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung in New York ein Treffen des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, mit dem US-Außenminister Marco Rubio statt.
Im Anschluss an die jüngsten Kontakte auf höchster Ebene fand ein ausführlicher Meinungsaustausch zu einem breiten Spektrum bilateraler und internationaler Fragen statt.
Bei der Erörterung der Beilegung des Ukraine-Konflikts verwies der russische Außenminister auf die enge Koordinierung zwischen dem Kiewer Regime und seinen europäischen Sponsoren. Eingehend erörtert wurden die destruktiven Handlungen Kiews, das gezielt Angriffe auf die Zivilbevölkerung und grenzüberschreitende Infrastrukturobjekte verübt, was zur Destabilisierung der globalen Energiemärkte führt. Bekräftigt wurde das uneingeschränkte Bekenntnis der russischen Seite zur Erreichung der Ziele der militärischen Spezialoperation, auch durch eine politisch-diplomatische Beilegung des Konflikts auf der Grundlage der Beseitigung seiner Ursachen.
Die russische Seite unterstrich zudem die Notwendigkeit, die bilateralen Beziehungen im Einklang mit den Vereinbarungen der Präsidenten Russlands und der USA möglichst rasch wieder in geordnete Bahnen zu lenken, insbesondere vor dem Hintergrund der intensivierten Diskussion über die Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, des kulturellen und humanitären Austauschs, der Erleichterung gegenseitiger Reisen sowie der Kontakte zwischen den Gesellschaften und den Menschen beider Länder. Dies setzt selbstverständlich einen offenen Dialog über die Beseitigung bestehender „Störfaktoren“ sowie die Normalisierung der Arbeitsbedingungen der diplomatischen Vertretungen beider Staaten voraus, einschließlich der Rückgabe des de facto beschlagnahmten russischen Eigentums in den USA.
Es wurde vereinbart, die Kontakte zu allen genannten Fragen über die Außenministerien beider Länder fortzusetzen.
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#Russland #USA
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine (New York, 23. September 2026)
💬 Russland ist – und dies hat Präsident Wladimir Putin wiederholt bekräftigt – zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit, um einen dauerhaften und gerechten Frieden zu erreichen. Die Aufgaben, die zur Erreichung dieses Ziels gelöst werden müssen, wurden in der programmatischen Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Juni 2024 klar zusammengefasst. Durch bittere Erfahrungen gewarnt, werden wir jedoch für die Dauer von Verhandlungen – gleich in welchem Format – keine Pause bei der militärischen Sonderoperation einlegen. Genau dies aber will Europa: mit dem immer gleichen simplen Ziel, eine Atempause zu gewinnen und die erschöpften Waffenarsenale des Kiewer Regimes wieder aufzufüllen, das aus Ausweglosigkeit schon seit Langem zu offen terroristischen Methoden übergegangen ist.
💬 Eine der Aufgaben der militärischen Sonderoperation besteht – neben der uneingeschränkten Gewährleistung der Sicherheitsinteressen Russlands – darin, die Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in vollem Umfang zu berücksichtigen, und zwar nicht nur auf der Krim, im Donbass und in Noworossija, sondern auch auf dem Gebiet der Ukraine, wo weiterhin Gesetze gelten, die die russische Sprache in sämtlichen Bereichen umfassend verbieten – im Bildungswesen, in den Medien, in der Kultur und im Alltag. Nirgendwo sonst auf der Welt außer in der Ukraine ist eine ganze Sprache verboten. Ganz zu schweigen davon, dass Russisch eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen ist.
💬 Wir können die Förderung der Nazi-Ideologie und entsprechender Vorgehensweisen durch das Kiewer Regime nicht hinnehmen. Einen Höhepunkt bildete das Niederknien von Wladimir Selenskij und anderen Vertretern seines Regimes vor den sterblichen Überresten von Hitler-Kollaborateuren, die mit höchsten Ehren aus Europa zur Umbettung nach Kiew überführt worden waren.
💬 Der Westen, allen voran die Europäische Union, spricht gern bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von Menschenrechten. Im Zusammenhang mit dem Kiewer Regime hören wir diesen Begriff jedoch nicht. Russland besteht auf der strikten Einhaltung von Artikel 1 der UN-Charta der Vereinten Nationen, der die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied nach Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion verlangt.
💬 Abschließend möchte ich erneut auf die im Konsens verabschiedete Erklärung über Grundsätze des Völkerrechts betreffend freundschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen verweisen. Darin ist eindeutig festgehalten, dass die Grundsätze der Souveränität und territorialen Unversehrtheit auf diejenigen Staaten Anwendung finden, die den Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker achten und über eine Regierung verfügen, die die gesamte auf dem jeweiligen Gebiet lebende Bevölkerung ohne Unterschied nach Rasse, Glauben oder Hautfarbe vertritt. Meines Erachtens ist für jeden offensichtlich, dass das Kiewer Regime nicht als eine Regierung gelten kann, die die Interessen der Einwohner der Krim, des Donbass und Noworossijas vertritt, die es zu „Terroristen, Unmenschen und Kreaturen“ erklärt hat.
🔗 Quelle
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💬 Russland ist – und dies hat Präsident Wladimir Putin wiederholt bekräftigt – zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit, um einen dauerhaften und gerechten Frieden zu erreichen. Die Aufgaben, die zur Erreichung dieses Ziels gelöst werden müssen, wurden in der programmatischen Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Juni 2024 klar zusammengefasst. Durch bittere Erfahrungen gewarnt, werden wir jedoch für die Dauer von Verhandlungen – gleich in welchem Format – keine Pause bei der militärischen Sonderoperation einlegen. Genau dies aber will Europa: mit dem immer gleichen simplen Ziel, eine Atempause zu gewinnen und die erschöpften Waffenarsenale des Kiewer Regimes wieder aufzufüllen, das aus Ausweglosigkeit schon seit Langem zu offen terroristischen Methoden übergegangen ist.
💬 Eine der Aufgaben der militärischen Sonderoperation besteht – neben der uneingeschränkten Gewährleistung der Sicherheitsinteressen Russlands – darin, die Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in vollem Umfang zu berücksichtigen, und zwar nicht nur auf der Krim, im Donbass und in Noworossija, sondern auch auf dem Gebiet der Ukraine, wo weiterhin Gesetze gelten, die die russische Sprache in sämtlichen Bereichen umfassend verbieten – im Bildungswesen, in den Medien, in der Kultur und im Alltag. Nirgendwo sonst auf der Welt außer in der Ukraine ist eine ganze Sprache verboten. Ganz zu schweigen davon, dass Russisch eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen ist.
💬 Wir können die Förderung der Nazi-Ideologie und entsprechender Vorgehensweisen durch das Kiewer Regime nicht hinnehmen. Einen Höhepunkt bildete das Niederknien von Wladimir Selenskij und anderen Vertretern seines Regimes vor den sterblichen Überresten von Hitler-Kollaborateuren, die mit höchsten Ehren aus Europa zur Umbettung nach Kiew überführt worden waren.
💬 Der Westen, allen voran die Europäische Union, spricht gern bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von Menschenrechten. Im Zusammenhang mit dem Kiewer Regime hören wir diesen Begriff jedoch nicht. Russland besteht auf der strikten Einhaltung von Artikel 1 der UN-Charta der Vereinten Nationen, der die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied nach Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion verlangt.
💬 Abschließend möchte ich erneut auf die im Konsens verabschiedete Erklärung über Grundsätze des Völkerrechts betreffend freundschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen verweisen. Darin ist eindeutig festgehalten, dass die Grundsätze der Souveränität und territorialen Unversehrtheit auf diejenigen Staaten Anwendung finden, die den Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker achten und über eine Regierung verfügen, die die gesamte auf dem jeweiligen Gebiet lebende Bevölkerung ohne Unterschied nach Rasse, Glauben oder Hautfarbe vertritt. Meines Erachtens ist für jeden offensichtlich, dass das Kiewer Regime nicht als eine Regierung gelten kann, die die Interessen der Einwohner der Krim, des Donbass und Noworossijas vertritt, die es zu „Terroristen, Unmenschen und Kreaturen“ erklärt hat.
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Andrej Rudenko mit dem Informationsportal „News.ru“ vom 23. September 2026
Im Konzept der Außenpolitik der Russischen Föderation wird die SOZ zu den für unser Land wichtigsten multilateralen Formaten gezählt. Wir betrachten sie als eine zuverlässige Grundlage für die Gestaltung einer multipolaren Weltordnung sowie für den Aufbau eines Systems gleicher und unteilbarer Sicherheit in Eurasien. Das sozioökonomische Fundament einer solchen Architektur könnte eine breit angelegte, für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft bilden, unter anderem durch die Verknüpfung nationaler Entwicklungsstrategien mit regionalen Integrationsinitiativen.
Bei unserer laufenden Zusammenarbeit mit unseren Partnern gehen wir davon aus, dass die verantwortungsvolle Aufgabe des SOZ-Vorsitzes in den Jahren 2027–2028 an Russland übergehen wird. Wir beabsichtigen, uns auf die weitere umfassende Stärkung der SOZ sowie auf die Entfaltung des vielfältigen Potenzials dieser Organisation in den Bereichen Politik, Sicherheit, Wirtschaft und humanitäre Zusammenarbeit zu konzentrieren.
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@RusBotschaft
#Russland #Eurasien #SOZ
Im Konzept der Außenpolitik der Russischen Föderation wird die SOZ zu den für unser Land wichtigsten multilateralen Formaten gezählt. Wir betrachten sie als eine zuverlässige Grundlage für die Gestaltung einer multipolaren Weltordnung sowie für den Aufbau eines Systems gleicher und unteilbarer Sicherheit in Eurasien. Das sozioökonomische Fundament einer solchen Architektur könnte eine breit angelegte, für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft bilden, unter anderem durch die Verknüpfung nationaler Entwicklungsstrategien mit regionalen Integrationsinitiativen.
Bei unserer laufenden Zusammenarbeit mit unseren Partnern gehen wir davon aus, dass die verantwortungsvolle Aufgabe des SOZ-Vorsitzes in den Jahren 2027–2028 an Russland übergehen wird. Wir beabsichtigen, uns auf die weitere umfassende Stärkung der SOZ sowie auf die Entfaltung des vielfältigen Potenzials dieser Organisation in den Bereichen Politik, Sicherheit, Wirtschaft und humanitäre Zusammenarbeit zu konzentrieren.
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⚡️ Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des vierten Jahrestags der Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines
❗️Vier Jahre nach dem präzedenzlosen Terroranschlag auf die größte Anlage der europäischen Gasinfrastruktur bleiben zentrale Fragen zu den Tätern, Auftraggebern und Nutznießern der Sabotageakte nach wie vor unbeantwortet. Die Suche nach Sündenböcken geht schleppend voran. Das Thema wird aus der öffentlichen Wahrnehmung allmählich verdrängt.
Die deutsche Bundesregierung, die sonst so schnell und bereitwillig Russland die Schuld in die Schuhe schiebt, zeigt sich mit Blick auf die nachgewiesenen Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines erstaunlich zurückhaltend. Als ginge es nicht um eine globale technogene Katastrophe, milliardenschwere Verluste für Investoren, die Zerstörung der fertiggestellten Gaspipelines, die faktische Aufhebung des Tabus, Anlagen der kritischen zivilen Infrastruktur anzugreifen, sowie den größten Methanausstoß in der Geschichte, der der Umwelt gewaltigen Schaden zugefügt hat. Empörte Erklärungen und Beteuerungen, dass dieses eklatante Verbrechen nicht unbestraft bleibt, sind kaum zu hören.
👉 Wenn man die Reaktion der deutschen Bundesregierung betrachtet, scheint es, dass sie viel mehr über eine defekte Drohne unbekannter Herkunft besorgt ist, die am Flughafen Leipzig gefunden wurde und deren angeblicher Bezug zu Russland – wie auch in anderen ähnlichen Fällen – mit faulen „highly likely“ Argumenten begründet wird. Dennoch nahm die deutsche Seite dies zum Anlass, unverzüglich das Generalkonsulat Russlands in Bonn und das Russische Haus in Berlin zu schließen, Mitarbeiter der genannten Vertretungen und ihre Familienangehörigen – insgesamt mehr als 150 Personen – aus Deutschland auszuweisen. Dabei wurden diese völlig überstürzten und unangemessenen Maßnahmen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Angriffe“ bezeichnet.
Es fehlt einem geradezu an Vorstellungskraft, wie in diesem Fall eine „verhältnismäßige“ Reaktion Berlins auf eine nachgewiesene Beteiligung des Kiewer Regimes und dahinter stehender Strippenzieher an den Terroranschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines aussehen müsste. Anschlägen, von denen in erster Linie Deutschland und seine Bürger betroffen sind.
💬 Unterdessen fließen weiterhin Milliardenbeiträge aus europäischen Staatshaushalten und Sonderkreditfonds in die Taschen korrupter ukrainischer Beamter, der Chefs von Rüstungskonzernen, zahlreicher Lobbyisten und Vermittler. Der Verzicht auf russisches Gas wird als eine der wichtigsten Errungenschaften der deutschen „Zeitenwende“ gefeiert. Die Vorschläge, den intakten Strang von Nord Stream 2 zur Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen zu nutzen, werden beinahe mit Hochverrat gleichgesetzt.
Natürlich kann dieses von politischer Opportunität geprägte Spiel fortgesetzt werden. Doch die Fakten sind unerbittlich. Der Verzicht auf zuverlässige, langfristige Lieferungen günstiger russischer Energieträger hat in Deutschland zu erheblichen energiepolitischen und sozioökonomischen Problemen geführt. Deren Folgen bekommen große Industriekonzerne, kleine und mittlere Unternehmen wie auch private Haushalte deutlich zu spüren. Die vielbeschworene Befreiung von der Abhängigkeit von russischen Energieressourcen, mit der die deutsche Führung geprahlt hatte, kehrte wie ein Bumerang zurück und nahm Deutschland jene Wettbewerbsvorteile, auf denen sein Wohlstand über Jahrzehnte hinweg beruhte. Jahre der Rezession und Stagnation, steigende Preise, eine Welle von Insolvenzen, die Abwanderung von Produktionskapazitäten und Kapital ins Ausland – all das ist keine russische Propaganda, sondern eine Folge der kurzsichtigen Politik Berlins der vergangenen Jahre, der eine unverhohlene Russophobie zugrunde liegt.
@RusBotschaft
❗️Vier Jahre nach dem präzedenzlosen Terroranschlag auf die größte Anlage der europäischen Gasinfrastruktur bleiben zentrale Fragen zu den Tätern, Auftraggebern und Nutznießern der Sabotageakte nach wie vor unbeantwortet. Die Suche nach Sündenböcken geht schleppend voran. Das Thema wird aus der öffentlichen Wahrnehmung allmählich verdrängt.
Die deutsche Bundesregierung, die sonst so schnell und bereitwillig Russland die Schuld in die Schuhe schiebt, zeigt sich mit Blick auf die nachgewiesenen Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines erstaunlich zurückhaltend. Als ginge es nicht um eine globale technogene Katastrophe, milliardenschwere Verluste für Investoren, die Zerstörung der fertiggestellten Gaspipelines, die faktische Aufhebung des Tabus, Anlagen der kritischen zivilen Infrastruktur anzugreifen, sowie den größten Methanausstoß in der Geschichte, der der Umwelt gewaltigen Schaden zugefügt hat. Empörte Erklärungen und Beteuerungen, dass dieses eklatante Verbrechen nicht unbestraft bleibt, sind kaum zu hören.
👉 Wenn man die Reaktion der deutschen Bundesregierung betrachtet, scheint es, dass sie viel mehr über eine defekte Drohne unbekannter Herkunft besorgt ist, die am Flughafen Leipzig gefunden wurde und deren angeblicher Bezug zu Russland – wie auch in anderen ähnlichen Fällen – mit faulen „highly likely“ Argumenten begründet wird. Dennoch nahm die deutsche Seite dies zum Anlass, unverzüglich das Generalkonsulat Russlands in Bonn und das Russische Haus in Berlin zu schließen, Mitarbeiter der genannten Vertretungen und ihre Familienangehörigen – insgesamt mehr als 150 Personen – aus Deutschland auszuweisen. Dabei wurden diese völlig überstürzten und unangemessenen Maßnahmen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Angriffe“ bezeichnet.
Es fehlt einem geradezu an Vorstellungskraft, wie in diesem Fall eine „verhältnismäßige“ Reaktion Berlins auf eine nachgewiesene Beteiligung des Kiewer Regimes und dahinter stehender Strippenzieher an den Terroranschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines aussehen müsste. Anschlägen, von denen in erster Linie Deutschland und seine Bürger betroffen sind.
💬 Unterdessen fließen weiterhin Milliardenbeiträge aus europäischen Staatshaushalten und Sonderkreditfonds in die Taschen korrupter ukrainischer Beamter, der Chefs von Rüstungskonzernen, zahlreicher Lobbyisten und Vermittler. Der Verzicht auf russisches Gas wird als eine der wichtigsten Errungenschaften der deutschen „Zeitenwende“ gefeiert. Die Vorschläge, den intakten Strang von Nord Stream 2 zur Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen zu nutzen, werden beinahe mit Hochverrat gleichgesetzt.
Natürlich kann dieses von politischer Opportunität geprägte Spiel fortgesetzt werden. Doch die Fakten sind unerbittlich. Der Verzicht auf zuverlässige, langfristige Lieferungen günstiger russischer Energieträger hat in Deutschland zu erheblichen energiepolitischen und sozioökonomischen Problemen geführt. Deren Folgen bekommen große Industriekonzerne, kleine und mittlere Unternehmen wie auch private Haushalte deutlich zu spüren. Die vielbeschworene Befreiung von der Abhängigkeit von russischen Energieressourcen, mit der die deutsche Führung geprahlt hatte, kehrte wie ein Bumerang zurück und nahm Deutschland jene Wettbewerbsvorteile, auf denen sein Wohlstand über Jahrzehnte hinweg beruhte. Jahre der Rezession und Stagnation, steigende Preise, eine Welle von Insolvenzen, die Abwanderung von Produktionskapazitäten und Kapital ins Ausland – all das ist keine russische Propaganda, sondern eine Folge der kurzsichtigen Politik Berlins der vergangenen Jahre, der eine unverhohlene Russophobie zugrunde liegt.
@RusBotschaft
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🎙 Aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
⚠️ Nach Informationen, die beim SWR eingehen, lässt die Frage, wie die in der EU eingefrorenen Mittel der russischen Zentralbank angeeignet werden sollen, die Gemüter in Brüssel nicht zur Ruhe kommen. Diesmal werden auf Expertenebene Vorschläge für die Schaffung einer neuen supranationalen Struktur ausgearbeitet, in der die Vermögenswerte der Russischen Föderation „versteckt“ werden könnten, indem man sie der belgischen Gerichtsbarkeit und der Verwahrstelle Euroclear entzieht.
Die Eurobürokraten befürchten, ohne die Konfiszierung der russischen Vermögenswerte das korrupte Kiewer Regime nicht endlos finanzieren zu können, das im NATO-Konflikt mit Russland als Bauernopfer dient. Die EU-Führung hat ein brennendes Interesse daran, die Operation zur Aneignung der russischen Vermögenswerte noch vor den Wahlen in einer Reihe europäischer Länder im Jahr 2027 durchzuziehen. Andernfalls könnte sich das „Fenster der Möglichkeiten“ für die Einziehung der russischen Vermögenswerte einfach schließen.
👉 Die derzeit herrschende Elite der EU sollte sich darüber im Klaren sein, dass ihre Versuche, die souveränen Mittel Russlands zu stehlen, zu einem Vertrauensverlust gegenüber den gesamteuropäischen Institutionen führen werden. Die Staaten des Globalen Südens werden die europäische Gerichtsbarkeit nicht mehr als „sicheren Hafen“ betrachten. Europa aber wird die Stabilität seines eigenen Finanzsystems nicht bewahren können, ohne sich auf große ausländische Inhaber europäischer Wertpapiere zu stützen – darunter China, Indien, Saudi-Arabien, die VAE und Singapur.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
⚠️ Nach Informationen, die beim SWR eingehen, lässt die Frage, wie die in der EU eingefrorenen Mittel der russischen Zentralbank angeeignet werden sollen, die Gemüter in Brüssel nicht zur Ruhe kommen. Diesmal werden auf Expertenebene Vorschläge für die Schaffung einer neuen supranationalen Struktur ausgearbeitet, in der die Vermögenswerte der Russischen Föderation „versteckt“ werden könnten, indem man sie der belgischen Gerichtsbarkeit und der Verwahrstelle Euroclear entzieht.
Die Eurobürokraten befürchten, ohne die Konfiszierung der russischen Vermögenswerte das korrupte Kiewer Regime nicht endlos finanzieren zu können, das im NATO-Konflikt mit Russland als Bauernopfer dient. Die EU-Führung hat ein brennendes Interesse daran, die Operation zur Aneignung der russischen Vermögenswerte noch vor den Wahlen in einer Reihe europäischer Länder im Jahr 2027 durchzuziehen. Andernfalls könnte sich das „Fenster der Möglichkeiten“ für die Einziehung der russischen Vermögenswerte einfach schließen.
👉 Die derzeit herrschende Elite der EU sollte sich darüber im Klaren sein, dass ihre Versuche, die souveränen Mittel Russlands zu stehlen, zu einem Vertrauensverlust gegenüber den gesamteuropäischen Institutionen führen werden. Die Staaten des Globalen Südens werden die europäische Gerichtsbarkeit nicht mehr als „sicheren Hafen“ betrachten. Europa aber wird die Stabilität seines eigenen Finanzsystems nicht bewahren können, ohne sich auf große ausländische Inhaber europäischer Wertpapiere zu stützen – darunter China, Indien, Saudi-Arabien, die VAE und Singapur.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Anlass zur Sorge geben auch die in letzter Zeit zunehmenden Eingriffe in die Freiheit der Schifffahrt. Allein seit Januar 2026 haben europäische Staaten zwölf Schiffe unter Berufung auf erfundene, im Völkerrecht unbekannte Kategorien wie die sogenannte „Schattenflotte“ festgesetzt. Schiffe werden ohne jegliche Begründung wegen des Verdachts auf eine „fehlende Staatszugehörigkeit“ angehalten. Dabei wird behauptet, sie würden unter einer „falschen“ Flagge fahren. Unabhängig davon, in welchem Seegebiet ein Schiff festgesetzt wird, eskortiert man es anschließend in einen Hafen oder zu einem Ankerplatz.
Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schiffe, die Öl, Gas und Getreide aus Russland transportieren. Das heißt, die Europäer untergraben damit die Wirtschaft und den Wohlstand jener Drittländer, die russische Produkte beziehen.
👉 Gleichzeitig gibt es tatsächlich Schiffe, die unter einer „falschen“ Flagge im Interesse der europäischen Staaten selbst operieren und von derartigen Beschränkungen nicht betroffen sind. Ist das Öl für Europa bestimmt, sehen die Europäer keinen Anlass, solche Schiffe festzusetzen – unabhängig davon, auf welchem Schiff und unter welcher Flagge es transportiert wird.
Anders verhält es sich mit Schiffen, die im Interesse Russlands und unserer Partner operieren: Nach ihrer Festsetzung weisen die europäischen Staaten ihre Botschafter im jeweiligen Flaggenstaat unverzüglich an, sich an das Außenministerium oder die Präsidialverwaltung des betreffenden Landes zu wenden und zu fordern, dass dem Schiff die Genehmigung zur Führung seiner Flagge entzogen wird.
☝️ Ich hoffe sehr, dass die Regierungen der Länder der Weltmehrheit dem unverhohlenen Druck nicht nachgeben werden, den Europa und die Vereinigten Staaten auf die Flaggenstaaten ausüben. Dies liegt im gemeinsamen Interesse aller Beteiligten an für beide Seiten vorteilhaften Handels- und Wirtschaftsbeziehungen.
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@RusBotschaft
💬 Anlass zur Sorge geben auch die in letzter Zeit zunehmenden Eingriffe in die Freiheit der Schifffahrt. Allein seit Januar 2026 haben europäische Staaten zwölf Schiffe unter Berufung auf erfundene, im Völkerrecht unbekannte Kategorien wie die sogenannte „Schattenflotte“ festgesetzt. Schiffe werden ohne jegliche Begründung wegen des Verdachts auf eine „fehlende Staatszugehörigkeit“ angehalten. Dabei wird behauptet, sie würden unter einer „falschen“ Flagge fahren. Unabhängig davon, in welchem Seegebiet ein Schiff festgesetzt wird, eskortiert man es anschließend in einen Hafen oder zu einem Ankerplatz.
Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schiffe, die Öl, Gas und Getreide aus Russland transportieren. Das heißt, die Europäer untergraben damit die Wirtschaft und den Wohlstand jener Drittländer, die russische Produkte beziehen.
👉 Gleichzeitig gibt es tatsächlich Schiffe, die unter einer „falschen“ Flagge im Interesse der europäischen Staaten selbst operieren und von derartigen Beschränkungen nicht betroffen sind. Ist das Öl für Europa bestimmt, sehen die Europäer keinen Anlass, solche Schiffe festzusetzen – unabhängig davon, auf welchem Schiff und unter welcher Flagge es transportiert wird.
Anders verhält es sich mit Schiffen, die im Interesse Russlands und unserer Partner operieren: Nach ihrer Festsetzung weisen die europäischen Staaten ihre Botschafter im jeweiligen Flaggenstaat unverzüglich an, sich an das Außenministerium oder die Präsidialverwaltung des betreffenden Landes zu wenden und zu fordern, dass dem Schiff die Genehmigung zur Führung seiner Flagge entzogen wird.
☝️ Ich hoffe sehr, dass die Regierungen der Länder der Weltmehrheit dem unverhohlenen Druck nicht nachgeben werden, den Europa und die Vereinigten Staaten auf die Flaggenstaaten ausüben. Dies liegt im gemeinsamen Interesse aller Beteiligten an für beide Seiten vorteilhaften Handels- und Wirtschaftsbeziehungen.
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📰 Stellvertretender Direktor des Instituts für Europastudien der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW), Leiter des Zentrums für Deutschlandstudien am Institut für Europastudien der RAW Wladislaw Below
📍 Eine besondere symbolische Bedeutung erhält der heutige Zeitpunkt durch den 25. Jahrestag der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Deutschen Bundestag am 25. September 2001. Damals ging der russische Staatspräsident von der Möglichkeit aus, einen gemeinsamen europäischen Sicherheitsraum zu schaffen, der auf Vertrauen, der Berücksichtigung gegenseitiger Interessen und der Mitwirkung Russlands an Entscheidungsprozessen beruhen sollte. Ein Vierteljahrhundert später befinden sich die russisch-deutschen Beziehungen an einem grundlegend anderen Punkt.
📍 Es erscheint sinnvoll, den Text der Rede von 2001 sowohl in Moskau als auch – insbesondere – in Berlin erneut zu lesen, nicht als Programm für eine Rückkehr in die Vergangenheit, sondern als Zeugnis dafür, wie weit sich beide Seiten von der damals bestehenden Vorstellung eines gemeinsamen europäischen Sicherheitsraums und gegenseitiger Abhängigkeit entfernt haben. Eine der wichtigsten Lehren des vergangenen Vierteljahrhunderts besteht nicht in der Notwendigkeit, das frühere Modell der Beziehungen wiederherzustellen, sondern in der Erkenntnis, dass selbst eine tiefgreifende wirtschaftliche Interdependenz ohne stabile Kommunikationskanäle und die gegenseitige Berücksichtigung von Interessen für sich genommen nicht in der Lage ist, politische Konfrontation zu verhindern.
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#Russland #Deutschland
📍 Eine besondere symbolische Bedeutung erhält der heutige Zeitpunkt durch den 25. Jahrestag der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Deutschen Bundestag am 25. September 2001. Damals ging der russische Staatspräsident von der Möglichkeit aus, einen gemeinsamen europäischen Sicherheitsraum zu schaffen, der auf Vertrauen, der Berücksichtigung gegenseitiger Interessen und der Mitwirkung Russlands an Entscheidungsprozessen beruhen sollte. Ein Vierteljahrhundert später befinden sich die russisch-deutschen Beziehungen an einem grundlegend anderen Punkt.
📍 Es erscheint sinnvoll, den Text der Rede von 2001 sowohl in Moskau als auch – insbesondere – in Berlin erneut zu lesen, nicht als Programm für eine Rückkehr in die Vergangenheit, sondern als Zeugnis dafür, wie weit sich beide Seiten von der damals bestehenden Vorstellung eines gemeinsamen europäischen Sicherheitsraums und gegenseitiger Abhängigkeit entfernt haben. Eine der wichtigsten Lehren des vergangenen Vierteljahrhunderts besteht nicht in der Notwendigkeit, das frühere Modell der Beziehungen wiederherzustellen, sondern in der Erkenntnis, dass selbst eine tiefgreifende wirtschaftliche Interdependenz ohne stabile Kommunikationskanäle und die gegenseitige Berücksichtigung von Interessen für sich genommen nicht in der Lage ist, politische Konfrontation zu verhindern.
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❗️ Die ukrainischen Streitkräfte griffen gezielt die Georgskirche im Rilskij Bezirk in der Region Kursk an. Infolge des Angriffs wurde die Kirche zerstört.
Die 1844 errichtete Kirche ist bereits das 83. Objekt des kulturellen Erbes in der Region Kursk, das durch kriminelle Handlungen Kiews beschädigt wurde.
Der erste Angriff auf die Kirche erfolgte im Juli, doch sie hielt ihm stand. Nun wurde das Gotteshaus vollständig zerstört.
Der Gouverneur der Region Kursk Alexander Chinschtein bezeichnete die Zerstörung russischer Heiligtümer sowie von Objekten des kulturellen und historischen Erbes als einen Versuch, das Gedächtnis, die Wurzeln und die Identität des Volkes auszulöschen.
„Doch die ukrainischen Nazis werden damit keinen Erfolg haben. Wir werden alles wiederaufbauen – im Namen unserer Zukunft und des heldenhaften Kursker Landes“, erklärte Chinschtein.
Fotos: Telegram-Kanal РОДИОН_МИРОШНИК
Die 1844 errichtete Kirche ist bereits das 83. Objekt des kulturellen Erbes in der Region Kursk, das durch kriminelle Handlungen Kiews beschädigt wurde.
Der erste Angriff auf die Kirche erfolgte im Juli, doch sie hielt ihm stand. Nun wurde das Gotteshaus vollständig zerstört.
Der Gouverneur der Region Kursk Alexander Chinschtein bezeichnete die Zerstörung russischer Heiligtümer sowie von Objekten des kulturellen und historischen Erbes als einen Versuch, das Gedächtnis, die Wurzeln und die Identität des Volkes auszulöschen.
„Doch die ukrainischen Nazis werden damit keinen Erfolg haben. Wir werden alles wiederaufbauen – im Namen unserer Zukunft und des heldenhaften Kursker Landes“, erklärte Chinschtein.
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🎼 120 Jahre seit der Geburt von Dmitri Schostakowitsch
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) war einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, Pianist, Pädagoge und Künstler in der Sowjetunion.
🎹 Dmitri Schostakowitsch wurde 1906 in Sankt Petersburg in eine musikalische Familie hineingeboren. Bereits mit 13 Jahren wurde er am Petrograder Konservatorium in die Klavierklasse aufgenommen, zwei Jahre später begann er dort auch Komposition zu studieren. Während des Russischen Bürgerkriegs verdiente der junge Musiker zeitweise seinen Lebensunterhalt als Kinopianist und begleitete Stummfilme am Klavier.
Seinen ersten großen Erfolg erzielte Schostakowitsch im Alter von 19 Jahren mit seiner Abschlussarbeit, der Ersten Sinfonie. Die Uraufführung wurde zu einem großen Erfolg und machte den jungen Komponisten schlagartig bekannt.
🎵 Eine besondere Bedeutung in seinem Schaffen haben die Werke aus den Kriegsjahren. In den ersten Monaten des Großen Vaterländischen Krieges blieb Schostakowitsch in Leningrad, unterrichtete am Konservatorium und engagierte sich in einer freiwilligen Feuerwehr. Ende 1941 wurde er nach Kuibyschew, dem heutigen Samara, evakuiert. Dort vollendete er seine berühmte Siebte Sinfonie, die „Leningrader Sinfonie“.
Am 9. August 1942 wurde die Siebte Sinfonie im belagerten Leningrad aufgeführt. Für die Einwohner und Verteidiger der Stadt wurde dieses Konzert zu einem wichtigen Symbol für Mut und Widerstandskraft. Das Konzert wurde im Rundfunk und über die Lautsprecheranlagen der Stadt übertragen.
🎶 Während des Zweiten Weltkriegs wurden Schostakowitsch und seine Musik zu einem wichtigen Bestandteil der internationalen kulturellen Wahrnehmung der Sowjetunion als eines der Hauptmitglieder der Anti-Hitler-Koalition. Die Partitur der Siebten Sinfonie verbreitete sich rasch im Ausland, und ein Porträt des Komponisten in der Uniform des Leningrader Luftschutzes erschien auf dem Titelblatt des Magazins Time.
Dank seiner weltweiten Bekanntheit wurde Schostakowitsch später auch zu einem prominenten Vertreter der sowjetischen Kulturdiplomatie. Als Mitglied des Sowjetischen Friedenskomitees besuchte er unter anderem die Vereinigten Staaten, Schweden, Island und die Bundesrepublik Deutschland.
@RusBotschaft
#Kunst #Kultur
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) war einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, Pianist, Pädagoge und Künstler in der Sowjetunion.
🎹 Dmitri Schostakowitsch wurde 1906 in Sankt Petersburg in eine musikalische Familie hineingeboren. Bereits mit 13 Jahren wurde er am Petrograder Konservatorium in die Klavierklasse aufgenommen, zwei Jahre später begann er dort auch Komposition zu studieren. Während des Russischen Bürgerkriegs verdiente der junge Musiker zeitweise seinen Lebensunterhalt als Kinopianist und begleitete Stummfilme am Klavier.
Seinen ersten großen Erfolg erzielte Schostakowitsch im Alter von 19 Jahren mit seiner Abschlussarbeit, der Ersten Sinfonie. Die Uraufführung wurde zu einem großen Erfolg und machte den jungen Komponisten schlagartig bekannt.
„Die Melodie ist ein Gedanke, sie ist Bewegung, sie ist die Seele eines musikalischen Werkes“, sagte Schostakowitsch.
🎵 Eine besondere Bedeutung in seinem Schaffen haben die Werke aus den Kriegsjahren. In den ersten Monaten des Großen Vaterländischen Krieges blieb Schostakowitsch in Leningrad, unterrichtete am Konservatorium und engagierte sich in einer freiwilligen Feuerwehr. Ende 1941 wurde er nach Kuibyschew, dem heutigen Samara, evakuiert. Dort vollendete er seine berühmte Siebte Sinfonie, die „Leningrader Sinfonie“.
Am 9. August 1942 wurde die Siebte Sinfonie im belagerten Leningrad aufgeführt. Für die Einwohner und Verteidiger der Stadt wurde dieses Konzert zu einem wichtigen Symbol für Mut und Widerstandskraft. Das Konzert wurde im Rundfunk und über die Lautsprecheranlagen der Stadt übertragen.
🎶 Während des Zweiten Weltkriegs wurden Schostakowitsch und seine Musik zu einem wichtigen Bestandteil der internationalen kulturellen Wahrnehmung der Sowjetunion als eines der Hauptmitglieder der Anti-Hitler-Koalition. Die Partitur der Siebten Sinfonie verbreitete sich rasch im Ausland, und ein Porträt des Komponisten in der Uniform des Leningrader Luftschutzes erschien auf dem Titelblatt des Magazins Time.
Dank seiner weltweiten Bekanntheit wurde Schostakowitsch später auch zu einem prominenten Vertreter der sowjetischen Kulturdiplomatie. Als Mitglied des Sowjetischen Friedenskomitees besuchte er unter anderem die Vereinigten Staaten, Schweden, Island und die Bundesrepublik Deutschland.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
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#Ukraine #NATO #USA #EU
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
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Forwarded from Fenster nach Russland
Ein Schatz aus dem 15. Jahrhundert im Wert von rund 5 Millionen Euro wurde in Kolomna entdeckt! 💰 🤯
Im historischen Zentrum der Stadt haben Archäologen einen kleinen bemalten Tonkrug mit mehr als 2.600 Silbermünzen gefunden. Die Münzen stammen aus dem frühen 15. Jahrhundert und wurden größtenteils unter den Großfürsten Wassili I. Dmitrijewitsch und Wassili II. Wassiljewitsch, genannt „der Dunkle“, geprägt.
Besonders wertvoll sind Münzen mit der Darstellung eines fliegenden Vogels, die direkt in Kolomna geprägt wurden und in anderen Regionen nur selten vorkommen. Viele der entdeckten Münzen waren der Wissenschaft bislang unbekannt🪙
Wer den Schatz vor rund 600 Jahren versteckte, ist nicht bekannt. Historiker vermuten, dass es sich um einen wohlhabenden Kaufmann oder Beamten handelte, der sein Vermögen aufgrund der Pestepidemie von 1425 bis 1427 nicht mehr bergen konnte😢
Der Fund gilt als größter bislang bekannter und vollständig erhaltener Münzschatz aus dieser Zeit. Im 15. Jahrhundert hätte man mit den Münzen zwei Stadthäuser oder eine ganze Pferdeherde kaufen können.
👉 Nach Abschluss der Untersuchungen sollen die Münzen in das Staatliche Museumsreservat Kolomenskoje-Saraisk überführt werden.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Institut für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften
🪆 Fenster nach Russland
Im historischen Zentrum der Stadt haben Archäologen einen kleinen bemalten Tonkrug mit mehr als 2.600 Silbermünzen gefunden. Die Münzen stammen aus dem frühen 15. Jahrhundert und wurden größtenteils unter den Großfürsten Wassili I. Dmitrijewitsch und Wassili II. Wassiljewitsch, genannt „der Dunkle“, geprägt.
Besonders wertvoll sind Münzen mit der Darstellung eines fliegenden Vogels, die direkt in Kolomna geprägt wurden und in anderen Regionen nur selten vorkommen. Viele der entdeckten Münzen waren der Wissenschaft bislang unbekannt
Wer den Schatz vor rund 600 Jahren versteckte, ist nicht bekannt. Historiker vermuten, dass es sich um einen wohlhabenden Kaufmann oder Beamten handelte, der sein Vermögen aufgrund der Pestepidemie von 1425 bis 1427 nicht mehr bergen konnte
Der Fund gilt als größter bislang bekannter und vollständig erhaltener Münzschatz aus dieser Zeit. Im 15. Jahrhundert hätte man mit den Münzen zwei Stadthäuser oder eine ganze Pferdeherde kaufen können.
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🌍 Politik
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur 81. Sitzung der UN-Generalversammlung
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Eröffnung des 4. Kongresses der Internationalen Bewegung der Russophilen (17. September 2026)
Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Sitzung der Militärisch-Industriellen Kommission am 18. September 2026
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung „Eine neue Weltarchitektur: Offener Dialog mit Sergej Lawrow“ im Rahmen des Bildungsmarathons „Wissen. Die Ersten“ (Jekaterinburg, 16. September 2026)
Zum Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem US-Außenminister Marco Rubio
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine (New York, 23. September 2026)
📆 Kalenderblatt der Geschichte
21. September 1052: Die Weihe der Sophienkathedrale von Nowgorod – Geschichte und faszinierende Fakten
Heute feiert der Schriftsteller, Dramatiker und Historiker Edward Radsinski seinen 90. Geburtstag.
120 Jahre seit der Geburt von Dmitri Schostakowitsch
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des vierten Jahrestags der Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines
📖 Wissenschaft und Kultur
Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“
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