📰 Stellvertretender Direktor des Instituts für Europastudien der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW), Leiter des Zentrums für Deutschlandstudien am Institut für Europastudien der RAW Wladislaw Below
📍 Eine besondere symbolische Bedeutung erhält der heutige Zeitpunkt durch den 25. Jahrestag der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Deutschen Bundestag am 25. September 2001. Damals ging der russische Staatspräsident von der Möglichkeit aus, einen gemeinsamen europäischen Sicherheitsraum zu schaffen, der auf Vertrauen, der Berücksichtigung gegenseitiger Interessen und der Mitwirkung Russlands an Entscheidungsprozessen beruhen sollte. Ein Vierteljahrhundert später befinden sich die russisch-deutschen Beziehungen an einem grundlegend anderen Punkt.
📍 Es erscheint sinnvoll, den Text der Rede von 2001 sowohl in Moskau als auch – insbesondere – in Berlin erneut zu lesen, nicht als Programm für eine Rückkehr in die Vergangenheit, sondern als Zeugnis dafür, wie weit sich beide Seiten von der damals bestehenden Vorstellung eines gemeinsamen europäischen Sicherheitsraums und gegenseitiger Abhängigkeit entfernt haben. Eine der wichtigsten Lehren des vergangenen Vierteljahrhunderts besteht nicht in der Notwendigkeit, das frühere Modell der Beziehungen wiederherzustellen, sondern in der Erkenntnis, dass selbst eine tiefgreifende wirtschaftliche Interdependenz ohne stabile Kommunikationskanäle und die gegenseitige Berücksichtigung von Interessen für sich genommen nicht in der Lage ist, politische Konfrontation zu verhindern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
📍 Eine besondere symbolische Bedeutung erhält der heutige Zeitpunkt durch den 25. Jahrestag der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Deutschen Bundestag am 25. September 2001. Damals ging der russische Staatspräsident von der Möglichkeit aus, einen gemeinsamen europäischen Sicherheitsraum zu schaffen, der auf Vertrauen, der Berücksichtigung gegenseitiger Interessen und der Mitwirkung Russlands an Entscheidungsprozessen beruhen sollte. Ein Vierteljahrhundert später befinden sich die russisch-deutschen Beziehungen an einem grundlegend anderen Punkt.
📍 Es erscheint sinnvoll, den Text der Rede von 2001 sowohl in Moskau als auch – insbesondere – in Berlin erneut zu lesen, nicht als Programm für eine Rückkehr in die Vergangenheit, sondern als Zeugnis dafür, wie weit sich beide Seiten von der damals bestehenden Vorstellung eines gemeinsamen europäischen Sicherheitsraums und gegenseitiger Abhängigkeit entfernt haben. Eine der wichtigsten Lehren des vergangenen Vierteljahrhunderts besteht nicht in der Notwendigkeit, das frühere Modell der Beziehungen wiederherzustellen, sondern in der Erkenntnis, dass selbst eine tiefgreifende wirtschaftliche Interdependenz ohne stabile Kommunikationskanäle und die gegenseitige Berücksichtigung von Interessen für sich genommen nicht in der Lage ist, politische Konfrontation zu verhindern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
👍67🕊27💯20❤6❤🔥1👎1🎉1🤝1
❗️ Die ukrainischen Streitkräfte griffen gezielt die Georgskirche im Rilskij Bezirk in der Region Kursk an. Infolge des Angriffs wurde die Kirche zerstört.
Die 1844 errichtete Kirche ist bereits das 83. Objekt des kulturellen Erbes in der Region Kursk, das durch kriminelle Handlungen Kiews beschädigt wurde.
Der erste Angriff auf die Kirche erfolgte im Juli, doch sie hielt ihm stand. Nun wurde das Gotteshaus vollständig zerstört.
Der Gouverneur der Region Kursk Alexander Chinschtein bezeichnete die Zerstörung russischer Heiligtümer sowie von Objekten des kulturellen und historischen Erbes als einen Versuch, das Gedächtnis, die Wurzeln und die Identität des Volkes auszulöschen.
„Doch die ukrainischen Nazis werden damit keinen Erfolg haben. Wir werden alles wiederaufbauen – im Namen unserer Zukunft und des heldenhaften Kursker Landes“, erklärte Chinschtein.
Fotos: Telegram-Kanal РОДИОН_МИРОШНИК
Die 1844 errichtete Kirche ist bereits das 83. Objekt des kulturellen Erbes in der Region Kursk, das durch kriminelle Handlungen Kiews beschädigt wurde.
Der erste Angriff auf die Kirche erfolgte im Juli, doch sie hielt ihm stand. Nun wurde das Gotteshaus vollständig zerstört.
Der Gouverneur der Region Kursk Alexander Chinschtein bezeichnete die Zerstörung russischer Heiligtümer sowie von Objekten des kulturellen und historischen Erbes als einen Versuch, das Gedächtnis, die Wurzeln und die Identität des Volkes auszulöschen.
„Doch die ukrainischen Nazis werden damit keinen Erfolg haben. Wir werden alles wiederaufbauen – im Namen unserer Zukunft und des heldenhaften Kursker Landes“, erklärte Chinschtein.
Fotos: Telegram-Kanal РОДИОН_МИРОШНИК
😢86🕊19🤬14🙏9❤3❤🔥3👍1🎉1🌚1🤨1
🎼 120 Jahre seit der Geburt von Dmitri Schostakowitsch
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) war einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, Pianist, Pädagoge und Künstler in der Sowjetunion.
🎹 Dmitri Schostakowitsch wurde 1906 in Sankt Petersburg in eine musikalische Familie hineingeboren. Bereits mit 13 Jahren wurde er am Petrograder Konservatorium in die Klavierklasse aufgenommen, zwei Jahre später begann er dort auch Komposition zu studieren. Während des Russischen Bürgerkriegs verdiente der junge Musiker zeitweise seinen Lebensunterhalt als Kinopianist und begleitete Stummfilme am Klavier.
Seinen ersten großen Erfolg erzielte Schostakowitsch im Alter von 19 Jahren mit seiner Abschlussarbeit, der Ersten Sinfonie. Die Uraufführung wurde zu einem großen Erfolg und machte den jungen Komponisten schlagartig bekannt.
🎵 Eine besondere Bedeutung in seinem Schaffen haben die Werke aus den Kriegsjahren. In den ersten Monaten des Großen Vaterländischen Krieges blieb Schostakowitsch in Leningrad, unterrichtete am Konservatorium und engagierte sich in einer freiwilligen Feuerwehr. Ende 1941 wurde er nach Kuibyschew, dem heutigen Samara, evakuiert. Dort vollendete er seine berühmte Siebte Sinfonie, die „Leningrader Sinfonie“.
Am 9. August 1942 wurde die Siebte Sinfonie im belagerten Leningrad aufgeführt. Für die Einwohner und Verteidiger der Stadt wurde dieses Konzert zu einem wichtigen Symbol für Mut und Widerstandskraft. Das Konzert wurde im Rundfunk und über die Lautsprecheranlagen der Stadt übertragen.
🎶 Während des Zweiten Weltkriegs wurden Schostakowitsch und seine Musik zu einem wichtigen Bestandteil der internationalen kulturellen Wahrnehmung der Sowjetunion als eines der Hauptmitglieder der Anti-Hitler-Koalition. Die Partitur der Siebten Sinfonie verbreitete sich rasch im Ausland, und ein Porträt des Komponisten in der Uniform des Leningrader Luftschutzes erschien auf dem Titelblatt des Magazins Time.
Dank seiner weltweiten Bekanntheit wurde Schostakowitsch später auch zu einem prominenten Vertreter der sowjetischen Kulturdiplomatie. Als Mitglied des Sowjetischen Friedenskomitees besuchte er unter anderem die Vereinigten Staaten, Schweden, Island und die Bundesrepublik Deutschland.
@RusBotschaft
#Kunst #Kultur
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) war einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, Pianist, Pädagoge und Künstler in der Sowjetunion.
🎹 Dmitri Schostakowitsch wurde 1906 in Sankt Petersburg in eine musikalische Familie hineingeboren. Bereits mit 13 Jahren wurde er am Petrograder Konservatorium in die Klavierklasse aufgenommen, zwei Jahre später begann er dort auch Komposition zu studieren. Während des Russischen Bürgerkriegs verdiente der junge Musiker zeitweise seinen Lebensunterhalt als Kinopianist und begleitete Stummfilme am Klavier.
Seinen ersten großen Erfolg erzielte Schostakowitsch im Alter von 19 Jahren mit seiner Abschlussarbeit, der Ersten Sinfonie. Die Uraufführung wurde zu einem großen Erfolg und machte den jungen Komponisten schlagartig bekannt.
„Die Melodie ist ein Gedanke, sie ist Bewegung, sie ist die Seele eines musikalischen Werkes“, sagte Schostakowitsch.
🎵 Eine besondere Bedeutung in seinem Schaffen haben die Werke aus den Kriegsjahren. In den ersten Monaten des Großen Vaterländischen Krieges blieb Schostakowitsch in Leningrad, unterrichtete am Konservatorium und engagierte sich in einer freiwilligen Feuerwehr. Ende 1941 wurde er nach Kuibyschew, dem heutigen Samara, evakuiert. Dort vollendete er seine berühmte Siebte Sinfonie, die „Leningrader Sinfonie“.
Am 9. August 1942 wurde die Siebte Sinfonie im belagerten Leningrad aufgeführt. Für die Einwohner und Verteidiger der Stadt wurde dieses Konzert zu einem wichtigen Symbol für Mut und Widerstandskraft. Das Konzert wurde im Rundfunk und über die Lautsprecheranlagen der Stadt übertragen.
🎶 Während des Zweiten Weltkriegs wurden Schostakowitsch und seine Musik zu einem wichtigen Bestandteil der internationalen kulturellen Wahrnehmung der Sowjetunion als eines der Hauptmitglieder der Anti-Hitler-Koalition. Die Partitur der Siebten Sinfonie verbreitete sich rasch im Ausland, und ein Porträt des Komponisten in der Uniform des Leningrader Luftschutzes erschien auf dem Titelblatt des Magazins Time.
Dank seiner weltweiten Bekanntheit wurde Schostakowitsch später auch zu einem prominenten Vertreter der sowjetischen Kulturdiplomatie. Als Mitglied des Sowjetischen Friedenskomitees besuchte er unter anderem die Vereinigten Staaten, Schweden, Island und die Bundesrepublik Deutschland.
@RusBotschaft
#Kunst #Kultur
❤59👍31🥰9🏆5🕊3❤🔥1🎉1
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #NATO #USA #EU
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #NATO #USA #EU
👍77💯29🕊13❤7❤🔥1🎉1
Forwarded from Fenster nach Russland
Ein Schatz aus dem 15. Jahrhundert im Wert von rund 5 Millionen Euro wurde in Kolomna entdeckt! 💰 🤯
Im historischen Zentrum der Stadt haben Archäologen einen kleinen bemalten Tonkrug mit mehr als 2.600 Silbermünzen gefunden. Die Münzen stammen aus dem frühen 15. Jahrhundert und wurden größtenteils unter den Großfürsten Wassili I. Dmitrijewitsch und Wassili II. Wassiljewitsch, genannt „der Dunkle“, geprägt.
Besonders wertvoll sind Münzen mit der Darstellung eines fliegenden Vogels, die direkt in Kolomna geprägt wurden und in anderen Regionen nur selten vorkommen. Viele der entdeckten Münzen waren der Wissenschaft bislang unbekannt🪙
Wer den Schatz vor rund 600 Jahren versteckte, ist nicht bekannt. Historiker vermuten, dass es sich um einen wohlhabenden Kaufmann oder Beamten handelte, der sein Vermögen aufgrund der Pestepidemie von 1425 bis 1427 nicht mehr bergen konnte😢
Der Fund gilt als größter bislang bekannter und vollständig erhaltener Münzschatz aus dieser Zeit. Im 15. Jahrhundert hätte man mit den Münzen zwei Stadthäuser oder eine ganze Pferdeherde kaufen können.
👉 Nach Abschluss der Untersuchungen sollen die Münzen in das Staatliche Museumsreservat Kolomenskoje-Saraisk überführt werden.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Institut für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften
🪆 Fenster nach Russland
Im historischen Zentrum der Stadt haben Archäologen einen kleinen bemalten Tonkrug mit mehr als 2.600 Silbermünzen gefunden. Die Münzen stammen aus dem frühen 15. Jahrhundert und wurden größtenteils unter den Großfürsten Wassili I. Dmitrijewitsch und Wassili II. Wassiljewitsch, genannt „der Dunkle“, geprägt.
Besonders wertvoll sind Münzen mit der Darstellung eines fliegenden Vogels, die direkt in Kolomna geprägt wurden und in anderen Regionen nur selten vorkommen. Viele der entdeckten Münzen waren der Wissenschaft bislang unbekannt
Wer den Schatz vor rund 600 Jahren versteckte, ist nicht bekannt. Historiker vermuten, dass es sich um einen wohlhabenden Kaufmann oder Beamten handelte, der sein Vermögen aufgrund der Pestepidemie von 1425 bis 1427 nicht mehr bergen konnte
Der Fund gilt als größter bislang bekannter und vollständig erhaltener Münzschatz aus dieser Zeit. Im 15. Jahrhundert hätte man mit den Münzen zwei Stadthäuser oder eine ganze Pferdeherde kaufen können.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Institut für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍73❤30❤🔥4🕊3👏2🎉1
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur 81. Sitzung der UN-Generalversammlung
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Eröffnung des 4. Kongresses der Internationalen Bewegung der Russophilen (17. September 2026)
Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Sitzung der Militärisch-Industriellen Kommission am 18. September 2026
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung „Eine neue Weltarchitektur: Offener Dialog mit Sergej Lawrow“ im Rahmen des Bildungsmarathons „Wissen. Die Ersten“ (Jekaterinburg, 16. September 2026)
Zum Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem US-Außenminister Marco Rubio
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine (New York, 23. September 2026)
📆 Kalenderblatt der Geschichte
21. September 1052: Die Weihe der Sophienkathedrale von Nowgorod – Geschichte und faszinierende Fakten
Heute feiert der Schriftsteller, Dramatiker und Historiker Edward Radsinski seinen 90. Geburtstag.
120 Jahre seit der Geburt von Dmitri Schostakowitsch
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des vierten Jahrestags der Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines
📖 Wissenschaft und Kultur
Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Wissenschaft #Kultur
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur 81. Sitzung der UN-Generalversammlung
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Eröffnung des 4. Kongresses der Internationalen Bewegung der Russophilen (17. September 2026)
Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Sitzung der Militärisch-Industriellen Kommission am 18. September 2026
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung „Eine neue Weltarchitektur: Offener Dialog mit Sergej Lawrow“ im Rahmen des Bildungsmarathons „Wissen. Die Ersten“ (Jekaterinburg, 16. September 2026)
Zum Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem US-Außenminister Marco Rubio
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine (New York, 23. September 2026)
📆 Kalenderblatt der Geschichte
21. September 1052: Die Weihe der Sophienkathedrale von Nowgorod – Geschichte und faszinierende Fakten
Heute feiert der Schriftsteller, Dramatiker und Historiker Edward Radsinski seinen 90. Geburtstag.
120 Jahre seit der Geburt von Dmitri Schostakowitsch
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des vierten Jahrestags der Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines
📖 Wissenschaft und Kultur
Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Wissenschaft #Kultur
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
❤47👍40🕊11❤🔥1🎉1🏆1
🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Mit dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Expansion und den Widerstand der Völker gegen Unterdrückung und Fremdherrschaft.
1845 annektierten die Vereinigten Staaten das zuvor zu Mexiko gehörende Texas. Im März 1846 begann der Mexikanisch-Amerikanische Krieg. Mexiko, geschwächt durch innere Konflikte, konnte dem Vormarsch der US-Truppen nicht standhalten. Im September 1847 wurde Mexiko-Stadt eingenommen. Der anschließende Friedensvertrag hatte für Mexiko den Verlust von mehr als der Hälfte seines damaligen Staatsgebiets zur Folge.
Die Annexion hatte weitreichende Folgen für die Bevölkerung der betroffenen Gebiete. Besonders die indigene Bevölkerung Kaliforniens wurde Opfer von Vertreibung und massiver Gewalt. In den folgenden Jahrzehnten ging ihre Zahl drastisch zurück.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/PGSh0nEgMG8
#Kolonialismus #Mexiko #Geschichte #NeverToBeForgotten
Mit dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Expansion und den Widerstand der Völker gegen Unterdrückung und Fremdherrschaft.
1845 annektierten die Vereinigten Staaten das zuvor zu Mexiko gehörende Texas. Im März 1846 begann der Mexikanisch-Amerikanische Krieg. Mexiko, geschwächt durch innere Konflikte, konnte dem Vormarsch der US-Truppen nicht standhalten. Im September 1847 wurde Mexiko-Stadt eingenommen. Der anschließende Friedensvertrag hatte für Mexiko den Verlust von mehr als der Hälfte seines damaligen Staatsgebiets zur Folge.
Die Annexion hatte weitreichende Folgen für die Bevölkerung der betroffenen Gebiete. Besonders die indigene Bevölkerung Kaliforniens wurde Opfer von Vertreibung und massiver Gewalt. In den folgenden Jahrzehnten ging ihre Zahl drastisch zurück.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/PGSh0nEgMG8
#Kolonialismus #Mexiko #Geschichte #NeverToBeForgotten
YouTube
Never to Be Forgotten. The History of Colonialism – American Invasion of Mexico
Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube.
👍53🕊19💯11❤4🤔4❤🔥2🔥1😢1🎉1
🇷🇺 Projekt „Visit Russia“
🗺 Unser Land legt traditionell großen Wert darauf, Reisen nach Russland für ausländische Touristen so komfortabel und angenehm wie möglich zu gestalten. In diesem Zusammenhang wurde auf Initiative des Russischen Tourismusverbandes das Projekt „Visit Russia“ ins Leben gerufen, an dem sich die Regierung der Russischen Föderation, die Zentralbank, die Stiftung „Zentrum für strategische Entwicklung“, die Agentur für strategische Initiativen sowie Unternehmen beteiligen.
🌐 Ziel des Projekts ist, eine digitale Plattform auf Grundlage künstlicher Intelligenz und einer mobilen App zu schaffen, die nach dem One-Stop-Shop-Prinzip funktionieren. Die Plattform ermöglicht den Zugang zu allen notwendigen Dienstleistungen für eine bequeme und angenehme Reise sowie zu verlässlichen Informationen — von der Beantragung des E-Visums über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen bis hin zum Internetzugang, zur Mobilfunknutzung und zu Zahlungsdiensten. Der KI-Sprachassistent der Plattform unterstützt 36 Sprachen.
✈️ Auf der Plattform kann man Hotels und Flugtickets buchen, eine Reiseversicherung abschließen sowie Empfehlungen zur Routenplanung und Freizeitgestaltung, exklusive Angebote und personalisierte Unterstützung erhalten. Das Projekt „Visit Russia“ hat bereits großes Interesse bei ausländischen Bürgerinnen und Bürgern geweckt, insbesondere aus den Ländern des Nahen Ostens, Indien und der Türkei. Monatlich besuchen über 200.000 Touristen das Portal.
🔎 Wir laden alle ein, die Plattform „Visit Russia“ zu testen und zu nutzen, um ihre Reise so komfortabel und interessant wie möglich zu gestalten.
@RusBotschaft
🗺 Unser Land legt traditionell großen Wert darauf, Reisen nach Russland für ausländische Touristen so komfortabel und angenehm wie möglich zu gestalten. In diesem Zusammenhang wurde auf Initiative des Russischen Tourismusverbandes das Projekt „Visit Russia“ ins Leben gerufen, an dem sich die Regierung der Russischen Föderation, die Zentralbank, die Stiftung „Zentrum für strategische Entwicklung“, die Agentur für strategische Initiativen sowie Unternehmen beteiligen.
🌐 Ziel des Projekts ist, eine digitale Plattform auf Grundlage künstlicher Intelligenz und einer mobilen App zu schaffen, die nach dem One-Stop-Shop-Prinzip funktionieren. Die Plattform ermöglicht den Zugang zu allen notwendigen Dienstleistungen für eine bequeme und angenehme Reise sowie zu verlässlichen Informationen — von der Beantragung des E-Visums über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen bis hin zum Internetzugang, zur Mobilfunknutzung und zu Zahlungsdiensten. Der KI-Sprachassistent der Plattform unterstützt 36 Sprachen.
✈️ Auf der Plattform kann man Hotels und Flugtickets buchen, eine Reiseversicherung abschließen sowie Empfehlungen zur Routenplanung und Freizeitgestaltung, exklusive Angebote und personalisierte Unterstützung erhalten. Das Projekt „Visit Russia“ hat bereits großes Interesse bei ausländischen Bürgerinnen und Bürgern geweckt, insbesondere aus den Ländern des Nahen Ostens, Indien und der Türkei. Monatlich besuchen über 200.000 Touristen das Portal.
🔎 Wir laden alle ein, die Plattform „Visit Russia“ zu testen und zu nutzen, um ihre Reise so komfortabel und interessant wie möglich zu gestalten.
@RusBotschaft
👍87❤19🕊14👏10❤🔥4🤔2🏆1
🎙 Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“
Was zweifellos zur Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland beigetragen hat, ist unsere Enttäuschung in der Ukraine-Frage. Ich will gar nicht in die Tiefe gehen. Die Ukraine ist ein Sonderfall. Aber schauen Sie sich die Minsker Abkommen an. Es ging schlicht darum, dem Donbass mehr Autonomie zu geben und den Status der russischen Sprache zu regeln. Beide Verpflichtungen wurden gebrochen, obwohl es Garanten gab: Frankreich und Deutschland. Frau Merkel und der damalige französische Präsident haben das später sogar eingeräumt. Es ist schon ungewöhnlich, wenn Staatsmänner zugeben, dass sie nicht aufrichtig gehandelt haben. Aber so war es. Natürlich wirkt sich das auf die Qualität der Beziehungen aus.
Die ganze Entwicklung der Beziehungen ist ziemlich befremdlich. Politische Konfrontation gibt es immer. Aber wenn sie sogar Bereiche wie Kultur, Wissenschaft und Bildung erfasst – in den schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges gab es das nicht. Wir hatten Meinungsverschiedenheiten, wir kritisierten einander, aber wir trafen uns. Jetzt ist das alles verschwunden. Und die jüngste Entscheidung der deutschen Behörden, das Russische Haus in Berlin zu schließen – was wiederum Russland zu spiegelbildlichen Gegenmaßnahmen gegenüber dem Goethe-Institut zwingt –, eskaliert die Lage nur.
Leider könnte das zum vollständigen Abbruch der kulturellen Beziehungen führen. Insgesamt wächst in den europäischen Ländern die äußerst gefährliche Tendenz, sämtliche eigenen Schwierigkeiten – wirtschaftliche, politische, soziale und andere – einem angeblichen Wirken Russlands anzulasten.
Wie geht es weiter? Keine einfache Frage.
Zum einen muss das Miteinander der Zivilgesellschaft in Europa und Russland wiederhergestellt werden. Dann brauchen wir ein neues Konzept europäischer Sicherheit. Das System, das 1944 in Jalta vereinbart wurde, gehört der Vergangenheit an. Wer sagt, man müsse alles so wiederherstellen, wie es war, der irrt. Die Mehrheit der russischen Politologen ist sich einig, dass das nicht geschehen wird. Es braucht ein neues Konzept, möglicherweise ein eurasisches. In jedem Fall ist es absurd, europäische Sicherheit ohne Russland zu denken. Es gibt ein treffendes Wort von Charles de Gaulle: Geopolitik lässt sich verändern, Geografie nicht. Auch Russland gehört zu Europa. Was ich bisweilen aus Brüssel höre, ist der Diskussion nicht wert.
Noch wichtiger: Was für eine Welt lässt sich ohne Russland, ohne eine gesamteuropäische Sicherheit aufbauen? Ich habe in meinem Leben vieles erlebt, eben deshalb bin ich Optimist. Die Geschichte zeigt, dass es immer wieder anomale Phasen gibt, die sich historisch gesehen auflösen. Die Beziehungen zu Europa werden sich wieder einrenken. Und was die Frage betrifft, ob man Europa ohne Russland gestalten kann: Das ist ein Irrtum. Ein Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
Was zweifellos zur Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland beigetragen hat, ist unsere Enttäuschung in der Ukraine-Frage. Ich will gar nicht in die Tiefe gehen. Die Ukraine ist ein Sonderfall. Aber schauen Sie sich die Minsker Abkommen an. Es ging schlicht darum, dem Donbass mehr Autonomie zu geben und den Status der russischen Sprache zu regeln. Beide Verpflichtungen wurden gebrochen, obwohl es Garanten gab: Frankreich und Deutschland. Frau Merkel und der damalige französische Präsident haben das später sogar eingeräumt. Es ist schon ungewöhnlich, wenn Staatsmänner zugeben, dass sie nicht aufrichtig gehandelt haben. Aber so war es. Natürlich wirkt sich das auf die Qualität der Beziehungen aus.
Die ganze Entwicklung der Beziehungen ist ziemlich befremdlich. Politische Konfrontation gibt es immer. Aber wenn sie sogar Bereiche wie Kultur, Wissenschaft und Bildung erfasst – in den schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges gab es das nicht. Wir hatten Meinungsverschiedenheiten, wir kritisierten einander, aber wir trafen uns. Jetzt ist das alles verschwunden. Und die jüngste Entscheidung der deutschen Behörden, das Russische Haus in Berlin zu schließen – was wiederum Russland zu spiegelbildlichen Gegenmaßnahmen gegenüber dem Goethe-Institut zwingt –, eskaliert die Lage nur.
Leider könnte das zum vollständigen Abbruch der kulturellen Beziehungen führen. Insgesamt wächst in den europäischen Ländern die äußerst gefährliche Tendenz, sämtliche eigenen Schwierigkeiten – wirtschaftliche, politische, soziale und andere – einem angeblichen Wirken Russlands anzulasten.
Wie geht es weiter? Keine einfache Frage.
Zum einen muss das Miteinander der Zivilgesellschaft in Europa und Russland wiederhergestellt werden. Dann brauchen wir ein neues Konzept europäischer Sicherheit. Das System, das 1944 in Jalta vereinbart wurde, gehört der Vergangenheit an. Wer sagt, man müsse alles so wiederherstellen, wie es war, der irrt. Die Mehrheit der russischen Politologen ist sich einig, dass das nicht geschehen wird. Es braucht ein neues Konzept, möglicherweise ein eurasisches. In jedem Fall ist es absurd, europäische Sicherheit ohne Russland zu denken. Es gibt ein treffendes Wort von Charles de Gaulle: Geopolitik lässt sich verändern, Geografie nicht. Auch Russland gehört zu Europa. Was ich bisweilen aus Brüssel höre, ist der Diskussion nicht wert.
Noch wichtiger: Was für eine Welt lässt sich ohne Russland, ohne eine gesamteuropäische Sicherheit aufbauen? Ich habe in meinem Leben vieles erlebt, eben deshalb bin ich Optimist. Die Geschichte zeigt, dass es immer wieder anomale Phasen gibt, die sich historisch gesehen auflösen. Die Beziehungen zu Europa werden sich wieder einrenken. Und was die Frage betrifft, ob man Europa ohne Russland gestalten kann: Das ist ein Irrtum. Ein Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
❤78💯36🙏18👍15🕊5❤🔥4👌4👏1🎉1🏆1
🇷🇺🇩🇪 Der russische Außenminister Sergej Lawrow trifft sich am Rande der hochrangigen Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul.
📍 New York, 26. September
@RusBotschaft
📍 New York, 26. September
@RusBotschaft
🤔64🕊42👍25🙈16🎃6👀5❤2👎2⚡1🤯1👾1
📍Am 26. September traf der russische Außenminister Sergej Lawrow am Rande der 81. UN-Generalversammlung in New York auf Ersuchen der deutschen Seite mit Bundesaußenminister Johann Wadephul zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die bilateralen Beziehungen sowie die Lage um die Ukraine.
Zu diesen und weiteren Fragen bekräftigte Johann Wadephul die von der deutschen Bundesregierung bereits mehrfach öffentlich dargelegte Position.
@RusBotschaft
Zu diesen und weiteren Fragen bekräftigte Johann Wadephul die von der deutschen Bundesregierung bereits mehrfach öffentlich dargelegte Position.
@RusBotschaft
🕊61👍32🤔26🙈25🤯20😁7😎6👎5😇2🤬1🎉1
📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Frau R. schreibt:
Sehr geehrter Herr Botschafter Netschajew,
Ich habe Ihr jüngstes Gespräch aufmerksam verfolgt. Besonders Ihre Aussage, Russland wolle keinen Krieg mit Deutschland und keinen Krieg mit der NATO, ist bei mir hängen geblieben.
Ich möchte keine weitere Eskalation zwischen Deutschen und Russen. Ich möchte, dass wieder miteinander gesprochen wird – gerade dann, wenn die Positionen weit auseinanderliegen.
Deutschland und Russland verbindet eine schwere Geschichte, aber auch eine lange Geschichte der Annäherung, des Austauschs und der Verständigung. Gerade deshalb macht mir der heutige Zustand unserer Beziehungen große Sorgen.
Ich möchte Ihnen deshalb einfach sagen: Es gibt auch Deutsche, die keine weitere Eskalation wollen, die Dialog nicht für Schwäche halten und die sich wünschen, dass Deutschland und Russland irgendwann wieder miteinander statt übereinander sprechen.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
@RusBotschaft
✍️ Frau R. schreibt:
Sehr geehrter Herr Botschafter Netschajew,
Ich habe Ihr jüngstes Gespräch aufmerksam verfolgt. Besonders Ihre Aussage, Russland wolle keinen Krieg mit Deutschland und keinen Krieg mit der NATO, ist bei mir hängen geblieben.
Ich möchte keine weitere Eskalation zwischen Deutschen und Russen. Ich möchte, dass wieder miteinander gesprochen wird – gerade dann, wenn die Positionen weit auseinanderliegen.
Deutschland und Russland verbindet eine schwere Geschichte, aber auch eine lange Geschichte der Annäherung, des Austauschs und der Verständigung. Gerade deshalb macht mir der heutige Zustand unserer Beziehungen große Sorgen.
Ich möchte Ihnen deshalb einfach sagen: Es gibt auch Deutsche, die keine weitere Eskalation wollen, die Dialog nicht für Schwäche halten und die sich wünschen, dass Deutschland und Russland irgendwann wieder miteinander statt übereinander sprechen.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
@RusBotschaft
❤201👍67🕊29💯9🤝7👏5❤🔥3
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet
💬 Schon Ende März 2022 lag bei den Verhandlungen zwischen der russischen und der ukrainischen Delegation ein ukrainischer Vorschlag für eine Regelung auf dem Tisch. Der Entwurf war sogar bereits paraphiert.
Wir sahen ihn und sagten: „Okay, auf dieser Grundlage können wir reden.“ Unsere Truppen standen damals schon bei Kiew. Auf die Bitte, sie als Zeichen des guten Willens zurückzuziehen, gingen wir ein.
Danach wurde die Provokation in Butscha inszeniert. Es war schrecklich. Wir verlangen bei den Vereinten Nationen bis heute eine Klärung dieser Ereignisse.
Dann kam der damalige britische Premierminister Johnson, sah den Entwurf und verbot den Ukrainern, ihn zu unterzeichnen. Das ist kein Geheimnis mehr.
Jemand will, dass Russen und Ukrainer weiter gegeneinander kämpfen und beide Länder geschwächt werden. Möglicherweise soll auch die russische Wirtschaft „zerfetzt“ werden. Ich zitiere: „strategische Niederlage Russlands“. Das waren die Ziele einiger westlicher Politiker.
🔗 Das ganze Interview: https://youtu.be/Tlj7LbR_c6g?is=MYv7jZ5dvrH8uArU
@RusBotschaft
💬 Schon Ende März 2022 lag bei den Verhandlungen zwischen der russischen und der ukrainischen Delegation ein ukrainischer Vorschlag für eine Regelung auf dem Tisch. Der Entwurf war sogar bereits paraphiert.
Wir sahen ihn und sagten: „Okay, auf dieser Grundlage können wir reden.“ Unsere Truppen standen damals schon bei Kiew. Auf die Bitte, sie als Zeichen des guten Willens zurückzuziehen, gingen wir ein.
Danach wurde die Provokation in Butscha inszeniert. Es war schrecklich. Wir verlangen bei den Vereinten Nationen bis heute eine Klärung dieser Ereignisse.
Dann kam der damalige britische Premierminister Johnson, sah den Entwurf und verbot den Ukrainern, ihn zu unterzeichnen. Das ist kein Geheimnis mehr.
Jemand will, dass Russen und Ukrainer weiter gegeneinander kämpfen und beide Länder geschwächt werden. Möglicherweise soll auch die russische Wirtschaft „zerfetzt“ werden. Ich zitiere: „strategische Niederlage Russlands“. Das waren die Ziele einiger westlicher Politiker.
🔗 Das ganze Interview: https://youtu.be/Tlj7LbR_c6g?is=MYv7jZ5dvrH8uArU
@RusBotschaft
💯101🕊29❤13👏6👍5😢2🤝2❤🔥1
🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des 30. Jahrestages der Auflegung des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen zur Unterzeichnung (24. September 2026)
💬 Am 24. September 2026 jährt sich zum 30. Mal der Tag, an dem der Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) zur Unterzeichnung aufgelegt wurde. Obwohl 179 der 188 Unterzeichnerstaaten den Vertrag ratifiziert haben, bleiben die Aussichten auf sein Inkrafttreten nach wie vor ungewiss. Ursache dafür ist die Haltung einer Reihe von Staaten, allen voran der USA, die zu den Initiatoren des Vertrags gehörten, in den vergangenen Jahrzehnten jedoch keine wirksamen Schritte zu seiner Ratifizierung unternommen haben. Die Erklärungen der US-Führung, wonach ein entsprechender Gesetzentwurf im Kongress keine Zustimmung finden würde, halten keiner Kritik stand.
💬 Besondere Besorgnis ruft hervor, was in jüngster Zeit aus Washington zu hören ist. Die Anweisung von US-Präsident Donald Trump vom 29. Oktober 2025, mit den Vorbereitungen auf Nuklearversuche zu beginnen, sind nicht bloß Worte, sondern faktisch eine unmittelbare Bedrohung für das entsprechende Moratorium, das die Welt bislang davor bewahrt, in eine neue Runde des nuklearen Wettrüstens abzugleiten. Völlig unbegründet erscheinen die Versuche der amerikanischen Seite, anderen Staaten Handlungen vorzuwerfen, die angeblich mit dem Vertrag unvereinbar seien.
💬 Die Russische Föderation trat dem CTBT als erster der fünf Kernwaffenstaaten bei – am Tag seiner Auflegung zur Unterzeichnung, dem 24. September 1996. Mehr als 20 Jahre lang behielten wir diesen Status bei, obwohl Washington keinerlei Fortschritte bei der Ratifizierung des Vertrags machte. Doch dies konnte nicht ewig so weitergehen. Im Jahr 2023 widerrief Russland seine Ratifizierung und stellte damit das Gleichgewicht mit den Vereinigten Staaten hinsichtlich der völkerrechtlichen Verpflichtungen in diesem Bereich wieder her. Russland bleibt Vertragspartei des CTBT mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Verpflichtungen.
💬 Die Russische Föderation hält weiterhin an ihrem freiwilligen Moratorium für Nuklearversuche fest, das bereits 1990 von der Sowjetunion eingeführt worden war. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte am 5. November 2025 unmissverständlich:
👉 Wir halten uns konsequent an diesen Ansatz.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Am 24. September 2026 jährt sich zum 30. Mal der Tag, an dem der Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) zur Unterzeichnung aufgelegt wurde. Obwohl 179 der 188 Unterzeichnerstaaten den Vertrag ratifiziert haben, bleiben die Aussichten auf sein Inkrafttreten nach wie vor ungewiss. Ursache dafür ist die Haltung einer Reihe von Staaten, allen voran der USA, die zu den Initiatoren des Vertrags gehörten, in den vergangenen Jahrzehnten jedoch keine wirksamen Schritte zu seiner Ratifizierung unternommen haben. Die Erklärungen der US-Führung, wonach ein entsprechender Gesetzentwurf im Kongress keine Zustimmung finden würde, halten keiner Kritik stand.
💬 Besondere Besorgnis ruft hervor, was in jüngster Zeit aus Washington zu hören ist. Die Anweisung von US-Präsident Donald Trump vom 29. Oktober 2025, mit den Vorbereitungen auf Nuklearversuche zu beginnen, sind nicht bloß Worte, sondern faktisch eine unmittelbare Bedrohung für das entsprechende Moratorium, das die Welt bislang davor bewahrt, in eine neue Runde des nuklearen Wettrüstens abzugleiten. Völlig unbegründet erscheinen die Versuche der amerikanischen Seite, anderen Staaten Handlungen vorzuwerfen, die angeblich mit dem Vertrag unvereinbar seien.
💬 Die Russische Föderation trat dem CTBT als erster der fünf Kernwaffenstaaten bei – am Tag seiner Auflegung zur Unterzeichnung, dem 24. September 1996. Mehr als 20 Jahre lang behielten wir diesen Status bei, obwohl Washington keinerlei Fortschritte bei der Ratifizierung des Vertrags machte. Doch dies konnte nicht ewig so weitergehen. Im Jahr 2023 widerrief Russland seine Ratifizierung und stellte damit das Gleichgewicht mit den Vereinigten Staaten hinsichtlich der völkerrechtlichen Verpflichtungen in diesem Bereich wieder her. Russland bleibt Vertragspartei des CTBT mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Verpflichtungen.
💬 Die Russische Föderation hält weiterhin an ihrem freiwilligen Moratorium für Nuklearversuche fest, das bereits 1990 von der Sowjetunion eingeführt worden war. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte am 5. November 2025 unmissverständlich:
„Russland hat seine Verpflichtungen aus dem CTBT stets strikt eingehalten und hält sie auch weiterhin ein. Wir haben nicht die Absicht, davon abzuweichen. Sollten jedoch die Vereinigten Staaten oder andere Vertragsstaaten Nuklearversuche unter realen Bedingungen durchführen, wird auch Russland entsprechend angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen müssen.“
👉 Wir halten uns konsequent an diesen Ansatz.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
👍71🕊25❤16💯10🏆2❤🔥1🙏1🤝1😎1
🎙 Auszüge aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem 4. Internationalen Forum „Dialog über Fakes 4.0“ (der 22. September 2026)
💬 Russland fördert einen professionellen Dialog darüber, wie der Nutzung von Informationen als Waffe entgegengewirkt werden kann. Dies ist heute besonders gefragt, da jede Nachricht mithilfe moderner Technologien sehr schnell Millionen von Menschen erreichen kann. Im Westen wird dies seit Langem und häufig missbraucht.
💬 Der Informationskrieg gegen Russland wurde Anfang der 2000er Jahre entfesselt, unmittelbar nach dem Amtsantritt des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin, als Russland begann, sich von neokolonialen Formen der Zusammenarbeit mit unseren westlichen Kollegen zu befreien und eine eigenständige Politik zu betreiben. Man begann, uns einzudämmen. Heute ist diese Eindämmung so weit gegangen, dass mehr als 30.000 Sanktionen gegen Russland verhängt wurden – eine Rekordzahl im Vergleich zu allen anderen Staaten der Welt.
💬 Wenn wir über konkrete Provokationen unter Nutzung des Informationsraums sprechen, so wurde vor acht Jahren in der englischen Ortschaft Salisbury behauptet, die Familie Skripal sei vom „russischen Geheimdienst“ vergiftet worden. Bis heute können wir keine Antwort auf unsere zahlreichen offiziellen Ersuchen erhalten, die wir an die britischen Kollegen gerichtet haben.
💬 Auf ähnliche Weise spielte sich 2020 der „Fall Alexej Nawalnij“ ab. Die deutsche Seite weigerte sich, uns die Analysen und Beweise dafür vorzulegen, welcher Stoff genau bei ihm festgestellt worden war.
💬 Das Thema russischer Drohnen, die angeblich mal hier, mal dort in europäischen Ländern auftauchen, ist heute in den westlichen Medien in Mode gekommen. Doch jedes Mal stellt sich heraus, dass es entweder gar keine Drohne war oder dass es sich um eine ukrainische Drohne handelte oder um eine Drohne, die nur schwer als der Russischen Föderation zugehörig identifiziert werden kann.
💬 Unterdessen werden, wie es gerade jetzt in Deutschland geschehen ist, unter Berufung auf einen solchen Fake unsere Diplomaten ausgewiesen sowie diplomatische und konsularische Vertretungen und Kulturzentren geschlossen. Dies bestätigt unsere Einschätzung, dass der ganze Sinn der westlichen Informationspolitik darin besteht, schnell einen Fake zu fabrizieren, ihn innerhalb von ein bis drei Tagen zu einer „Katastrophe von weltweitem Ausmaß“ aufzubauschen und den Zugang zu alternativen Einschätzungen zu sperren.
💬 Fairerweise möchte ich anmerken, dass es in der westlichen Gesellschaft in letzter Zeit unter anderem auch Menschen gibt, die begonnen haben, unbequeme Fragen zu stellen. Wir wissen, dass westliche Regierungen gefragt werden, warum Fälle des ukrainischen Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung russischer Städte verschwiegen werden.
💬 Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass die Wahrheit letztendlich siegen wird und dies eine angemessene Antwort auf die Informationsaggression des Westens gegen die Staaten der Globalen Mehrheit sein wird. Russland ist einer dieser Staaten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Westen
💬 Russland fördert einen professionellen Dialog darüber, wie der Nutzung von Informationen als Waffe entgegengewirkt werden kann. Dies ist heute besonders gefragt, da jede Nachricht mithilfe moderner Technologien sehr schnell Millionen von Menschen erreichen kann. Im Westen wird dies seit Langem und häufig missbraucht.
💬 Der Informationskrieg gegen Russland wurde Anfang der 2000er Jahre entfesselt, unmittelbar nach dem Amtsantritt des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin, als Russland begann, sich von neokolonialen Formen der Zusammenarbeit mit unseren westlichen Kollegen zu befreien und eine eigenständige Politik zu betreiben. Man begann, uns einzudämmen. Heute ist diese Eindämmung so weit gegangen, dass mehr als 30.000 Sanktionen gegen Russland verhängt wurden – eine Rekordzahl im Vergleich zu allen anderen Staaten der Welt.
💬 Wenn wir über konkrete Provokationen unter Nutzung des Informationsraums sprechen, so wurde vor acht Jahren in der englischen Ortschaft Salisbury behauptet, die Familie Skripal sei vom „russischen Geheimdienst“ vergiftet worden. Bis heute können wir keine Antwort auf unsere zahlreichen offiziellen Ersuchen erhalten, die wir an die britischen Kollegen gerichtet haben.
💬 Auf ähnliche Weise spielte sich 2020 der „Fall Alexej Nawalnij“ ab. Die deutsche Seite weigerte sich, uns die Analysen und Beweise dafür vorzulegen, welcher Stoff genau bei ihm festgestellt worden war.
💬 Das Thema russischer Drohnen, die angeblich mal hier, mal dort in europäischen Ländern auftauchen, ist heute in den westlichen Medien in Mode gekommen. Doch jedes Mal stellt sich heraus, dass es entweder gar keine Drohne war oder dass es sich um eine ukrainische Drohne handelte oder um eine Drohne, die nur schwer als der Russischen Föderation zugehörig identifiziert werden kann.
💬 Unterdessen werden, wie es gerade jetzt in Deutschland geschehen ist, unter Berufung auf einen solchen Fake unsere Diplomaten ausgewiesen sowie diplomatische und konsularische Vertretungen und Kulturzentren geschlossen. Dies bestätigt unsere Einschätzung, dass der ganze Sinn der westlichen Informationspolitik darin besteht, schnell einen Fake zu fabrizieren, ihn innerhalb von ein bis drei Tagen zu einer „Katastrophe von weltweitem Ausmaß“ aufzubauschen und den Zugang zu alternativen Einschätzungen zu sperren.
💬 Fairerweise möchte ich anmerken, dass es in der westlichen Gesellschaft in letzter Zeit unter anderem auch Menschen gibt, die begonnen haben, unbequeme Fragen zu stellen. Wir wissen, dass westliche Regierungen gefragt werden, warum Fälle des ukrainischen Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung russischer Städte verschwiegen werden.
💬 Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass die Wahrheit letztendlich siegen wird und dies eine angemessene Antwort auf die Informationsaggression des Westens gegen die Staaten der Globalen Mehrheit sein wird. Russland ist einer dieser Staaten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Westen
👍99💯25🕊17❤14🤝6👏3🙏2❤🔥1