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🎙 Aus den Antworten des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf Fragen der Medien im Anschluss an die 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (29. September 2026)
💬 Ich habe das Treffen mit dem Bundesminister des Auswärtigen Johann Wadephul in New York bereits ausführlich kommentiert. Es fällt mir schwer zu beurteilen, was Deutschland eigentlich damit erreichen will.
💬 Ich denke, eine Erklärung, die auf der Hand liegt, ist schlicht der Wunsch, sich die Chance nicht entgehen zu lassen. Man ist offenbar der Auffassung, dass der Prozess bereits in Gang gekommen ist. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Wenn damit die Ukraine-Krise gemeint ist, fällt es mir schwer, dies zu beurteilen.
💬 Die Ukraine-Krise ist mit einer Vielzahl gesamteuropäischer Probleme verknüpft: mit der Militarisierung der Europäischen Union, mit den fortwährenden Behauptungen, die NATO werde sich weiter ausbreiten und das Kiewer Regime aufnehmen, Russland sei ein ewiger Feind und „in drei Jahren werde man Krieg führen“.
💬 Wenn solche Behauptungen zu hören sind und das Ziel – wie Johann Wadephul selbst erklärte – lediglich darin besteht, sie noch einmal hinter verschlossenen Türen, ohne Presse, zu wiederholen, damit Russland gewissermaßen endlich begreift, dass dies tatsächlich alles genauso gemeint ist, dann ist das ein fruchtloses, ich würde sogar sagen, schädliches Unterfangen.
💬 Und es ist äußerst bedauerlich, dass derartige Vertreter der Europäischen Union und der NATO im Grunde die Rolle eines „Sprachrohrs“ dieser europäischen Linie übernehmen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Deutschland
💬 Ich habe das Treffen mit dem Bundesminister des Auswärtigen Johann Wadephul in New York bereits ausführlich kommentiert. Es fällt mir schwer zu beurteilen, was Deutschland eigentlich damit erreichen will.
💬 Ich denke, eine Erklärung, die auf der Hand liegt, ist schlicht der Wunsch, sich die Chance nicht entgehen zu lassen. Man ist offenbar der Auffassung, dass der Prozess bereits in Gang gekommen ist. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Wenn damit die Ukraine-Krise gemeint ist, fällt es mir schwer, dies zu beurteilen.
💬 Die Ukraine-Krise ist mit einer Vielzahl gesamteuropäischer Probleme verknüpft: mit der Militarisierung der Europäischen Union, mit den fortwährenden Behauptungen, die NATO werde sich weiter ausbreiten und das Kiewer Regime aufnehmen, Russland sei ein ewiger Feind und „in drei Jahren werde man Krieg führen“.
💬 Wenn solche Behauptungen zu hören sind und das Ziel – wie Johann Wadephul selbst erklärte – lediglich darin besteht, sie noch einmal hinter verschlossenen Türen, ohne Presse, zu wiederholen, damit Russland gewissermaßen endlich begreift, dass dies tatsächlich alles genauso gemeint ist, dann ist das ein fruchtloses, ich würde sogar sagen, schädliches Unterfangen.
💬 Und es ist äußerst bedauerlich, dass derartige Vertreter der Europäischen Union und der NATO im Grunde die Rolle eines „Sprachrohrs“ dieser europäischen Linie übernehmen.
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@RusBotschaft
#Deutschland
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🎙 Aus dem Interview des Leiters der 2. Abteilung für die Gemeinschaft unabhängiger Staaten im russischen Außenministerium Alexej Polischuk mit der Nachrichtenagentur Interfax (30. September 2026)
💬 Ein friedlicher Weg zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten ist einem militärischen stets vorzuziehen. Allerdings sind bislang alle realistischen Optionen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts von Kiew und Europa torpediert worden. Hätten die Europäer nicht versucht, die Vereinbarungen von Anchorage aus dem Jahr 2025 „zu begraben“, wäre bereits vor einem Jahr Frieden eingekehrt. Hätte Boris Johnson die Ukrainer im Jahr 2022 nicht dazu gebracht, die Verhandlungen über einen Friedensvertrag abzubrechen, würden alle bereits seit vier Jahren in Frieden leben.
💬 Wir begrüßen die Bemühungen all jener, die den Friedensprozess fördern wollen und tatsächlich konstruktive Initiativen vorlegen. Dazu gehörten Vorschläge Chinas, Brasiliens, von Gruppen afrikanischer und arabischer Staaten sowie der USA. Unsererseits bekräftigen wir unsere Bereitschaft, zu der amerikanischen Formel zurückzukehren, die in Alaska gebilligt wurde.
💬 Mahatma Gandhi sagte einst, „Frieden kann durch Diplomatie erreicht werden, wenn wir wissen, wie man miteinander spricht“. Leider können die ukrainischen und europäischen Diplomaten nicht miteinander sprechen. Uns werden lediglich Ultimaten gestellt, die nicht auf einen dauerhaften Frieden abzielen, sondern auf eine vorübergehende Atempause, um das militärische Potenzial wieder aufzufüllen und den Konflikt mit neuer Kraft fortzusetzen.
💬 Genau darauf zielen die derzeit vorgebrachten Initiativen für einen „Energie-Waffenstillstand“, einen „Waffenstillstand im Schwarzen Meer“ und andere Formen einer Feuerpause ab. Das ist keineswegs das, was zu einem dauerhaften Frieden führen kann.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Westen
💬 Ein friedlicher Weg zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten ist einem militärischen stets vorzuziehen. Allerdings sind bislang alle realistischen Optionen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts von Kiew und Europa torpediert worden. Hätten die Europäer nicht versucht, die Vereinbarungen von Anchorage aus dem Jahr 2025 „zu begraben“, wäre bereits vor einem Jahr Frieden eingekehrt. Hätte Boris Johnson die Ukrainer im Jahr 2022 nicht dazu gebracht, die Verhandlungen über einen Friedensvertrag abzubrechen, würden alle bereits seit vier Jahren in Frieden leben.
💬 Wir begrüßen die Bemühungen all jener, die den Friedensprozess fördern wollen und tatsächlich konstruktive Initiativen vorlegen. Dazu gehörten Vorschläge Chinas, Brasiliens, von Gruppen afrikanischer und arabischer Staaten sowie der USA. Unsererseits bekräftigen wir unsere Bereitschaft, zu der amerikanischen Formel zurückzukehren, die in Alaska gebilligt wurde.
💬 Mahatma Gandhi sagte einst, „Frieden kann durch Diplomatie erreicht werden, wenn wir wissen, wie man miteinander spricht“. Leider können die ukrainischen und europäischen Diplomaten nicht miteinander sprechen. Uns werden lediglich Ultimaten gestellt, die nicht auf einen dauerhaften Frieden abzielen, sondern auf eine vorübergehende Atempause, um das militärische Potenzial wieder aufzufüllen und den Konflikt mit neuer Kraft fortzusetzen.
💬 Genau darauf zielen die derzeit vorgebrachten Initiativen für einen „Energie-Waffenstillstand“, einen „Waffenstillstand im Schwarzen Meer“ und andere Formen einer Feuerpause ab. Das ist keineswegs das, was zu einem dauerhaften Frieden führen kann.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Westen
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🎙 Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 29. September 2026 jährte sich zum 85. Mal der Beginn der Massenerschießungen der jüdischen Bevölkerung durch die Nazis am Stadtrand des besetzten Kiews, in der Schlucht von Babi Jar. Insgesamt wurden dort in den Jahren 1941–1943 mehr als 120.000 Menschen unterschiedlicher Nationalitäten ermordet – Juden, Roma, Polen, sowjetische Kriegsgefangene und Lagerhäftlinge, Geistliche, Angehörige des Widerstands und andere.
💬 Babi Jar wurde zu einem der bekanntesten Orte der massenhaften Ermordung von Juden während des Holocaust – zu einem erschütternden Symbol des Nazi-Terrors und der Verbrechen an der Zivilbevölkerung.
💬 Leider haben manche die Lehren von Babi Jar vergessen. In Kiew, in unmittelbarer Nähe von Babi Jar, entsteht ein „Pantheon“, in dem berüchtigte Kriegsverbrecher und Kollaborateure des NS-Regimes geehrt werden. Ich möchte daran erinnern, dass die Beteiligung ukrainischer Nationalisten aus den Reihen der Hilfspolizei an Massenerschießungen von Russen, Juden, Belarussen, Ukrainern und Angehörigen anderer Nationalitäten eine historisch belegte Tatsache ist.
💬 Auch die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz über die Notwendigkeit, Deutschland „wieder“ zur führenden Militärmacht Europas zu machen, können nur als ein Vergessen der Lehren des Zweiten Weltkriegs bezeichnet werden. Fragt sich der Bundeskanzler nicht, ob das deutsche Volk im 20. Jahrhundert für derartige Ideen bereits einen allzu hohen Preis gezahlt hat? Ganz zu schweigen von den zahllosen Opfern in den Nachbarländern, allen voran in Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Am 29. September 2026 jährte sich zum 85. Mal der Beginn der Massenerschießungen der jüdischen Bevölkerung durch die Nazis am Stadtrand des besetzten Kiews, in der Schlucht von Babi Jar. Insgesamt wurden dort in den Jahren 1941–1943 mehr als 120.000 Menschen unterschiedlicher Nationalitäten ermordet – Juden, Roma, Polen, sowjetische Kriegsgefangene und Lagerhäftlinge, Geistliche, Angehörige des Widerstands und andere.
💬 Babi Jar wurde zu einem der bekanntesten Orte der massenhaften Ermordung von Juden während des Holocaust – zu einem erschütternden Symbol des Nazi-Terrors und der Verbrechen an der Zivilbevölkerung.
💬 Leider haben manche die Lehren von Babi Jar vergessen. In Kiew, in unmittelbarer Nähe von Babi Jar, entsteht ein „Pantheon“, in dem berüchtigte Kriegsverbrecher und Kollaborateure des NS-Regimes geehrt werden. Ich möchte daran erinnern, dass die Beteiligung ukrainischer Nationalisten aus den Reihen der Hilfspolizei an Massenerschießungen von Russen, Juden, Belarussen, Ukrainern und Angehörigen anderer Nationalitäten eine historisch belegte Tatsache ist.
💬 Auch die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz über die Notwendigkeit, Deutschland „wieder“ zur führenden Militärmacht Europas zu machen, können nur als ein Vergessen der Lehren des Zweiten Weltkriegs bezeichnet werden. Fragt sich der Bundeskanzler nicht, ob das deutsche Volk im 20. Jahrhundert für derartige Ideen bereits einen allzu hohen Preis gezahlt hat? Ganz zu schweigen von den zahllosen Opfern in den Nachbarländern, allen voran in Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über das Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul
💬 Wir waren stets der Auffassung und sind es auch weiterhin, dass Diplomaten miteinander im Gespräch bleiben sollten, und zwar zu unterschiedlichen Themen, darunter auch zu denjenigen, die von beiderseitigem Interesse sind, bei denen die Positionen übereinstimmen, die problematisch sind oder bei denen weiterhin Meinungsverschiedenheiten bestehen. Unabhängig vom jeweiligen Stand der Beziehungen zwischen unseren Ländern ziehen wir es vor, nicht auf die Möglichkeit zu verzichten, die Position der anderen Seite wahrzunehmen und unsere eigenen Standpunkte darzulegen.
💬 Wie Außenminister Sergej Lawrow bereits auf seiner Pressekonferenz am 26. September 2026 in New York erklärte, hatte Bundesaußenminister Johann Wadephul am Rande der hochrangigen Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung von sich aus um ein Treffen gebeten. Statt eines Meinungsaustauschs zog er es jedoch vor, eine Liste von Vorwürfen gegen Russland vorzutragen, die ohnehin hinlänglich bekannt sind, da sie von der deutschen Führung regelmäßig wiederholt werden. Das Treffen auf Ministerebene war tatsächlich das erste seit viereinhalb Jahren. Es gibt jedoch keinerlei Anlass, darin einen wirklichen Ausdruck der Bereitschaft zur Wiederaufnahme eines konstruktiven und von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs zu sehen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Deutschland
💬 Wir waren stets der Auffassung und sind es auch weiterhin, dass Diplomaten miteinander im Gespräch bleiben sollten, und zwar zu unterschiedlichen Themen, darunter auch zu denjenigen, die von beiderseitigem Interesse sind, bei denen die Positionen übereinstimmen, die problematisch sind oder bei denen weiterhin Meinungsverschiedenheiten bestehen. Unabhängig vom jeweiligen Stand der Beziehungen zwischen unseren Ländern ziehen wir es vor, nicht auf die Möglichkeit zu verzichten, die Position der anderen Seite wahrzunehmen und unsere eigenen Standpunkte darzulegen.
💬 Wie Außenminister Sergej Lawrow bereits auf seiner Pressekonferenz am 26. September 2026 in New York erklärte, hatte Bundesaußenminister Johann Wadephul am Rande der hochrangigen Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung von sich aus um ein Treffen gebeten. Statt eines Meinungsaustauschs zog er es jedoch vor, eine Liste von Vorwürfen gegen Russland vorzutragen, die ohnehin hinlänglich bekannt sind, da sie von der deutschen Führung regelmäßig wiederholt werden. Das Treffen auf Ministerebene war tatsächlich das erste seit viereinhalb Jahren. Es gibt jedoch keinerlei Anlass, darin einen wirklichen Ausdruck der Bereitschaft zur Wiederaufnahme eines konstruktiven und von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs zu sehen.
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@RusBotschaft
#Deutschland
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
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🌍 Politik
Auszüge aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem 4. Internationalen Forum „Dialog über Fakes 4.0“ (der 22. September 2026)
Aus den Antworten des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf Fragen der Medien
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (New York, 26. September 2026)
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow in der Generaldebatte der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 26. September 2026)
Antwort der Pressesprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien bezüglich der Möglichkeit eines Atomschlags gegen NATO-Staaten im Falle eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Zum 90. Geburtstag von Juli Kwizinski
Am 30. September begeht man den Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson
Am 1. Oktober 1946 wurde der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher aus den Reihen der Führungsspitze des Hitler-Regimes abgeschlossen, die für die Entfesselung des blutigsten und schrecklichsten Konflikts in der Geschichte der Menschheit, des Zweiten Weltkriegs, verantwortlich waren
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet
📖 Wissenschaft und Kultur
Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Wissenschaft #Kultur
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Aus den Antworten des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf Fragen der Medien
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (New York, 26. September 2026)
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow in der Generaldebatte der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 26. September 2026)
Antwort der Pressesprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien bezüglich der Möglichkeit eines Atomschlags gegen NATO-Staaten im Falle eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren
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Zum 90. Geburtstag von Juli Kwizinski
Am 30. September begeht man den Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson
Am 1. Oktober 1946 wurde der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher aus den Reihen der Führungsspitze des Hitler-Regimes abgeschlossen, die für die Entfesselung des blutigsten und schrecklichsten Konflikts in der Geschichte der Menschheit, des Zweiten Weltkriegs, verantwortlich waren
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet
📖 Wissenschaft und Kultur
Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“
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🚀 Der 4. Oktober – ein historisches Datum der sowjetischen Raumfahrt
🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.
Vor 69 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.
Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.
Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:
"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".
Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.
Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.
🌎🌍🌏 🌎🌍🌏 🌎🌍🌏
🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.
Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.
Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.
@RusBotschaft
#All #Sputnik #Mond
🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.
Vor 69 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.
Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.
Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:
"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".
Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.
Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.
🌎🌍🌏 🌎🌍🌏 🌎🌍🌏
🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.
Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.
Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.
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#All #Sputnik #Mond
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
💬 Früher oder später wird sich in der internationalen Lage und im internationalen System ein gewisses stabiles Gleichgewicht herausbilden. Zweifellos handelt es sich dabei um einen komplexen, von zahlreichen Faktoren geprägten Prozess, der Kompromisse, ein gegenseitiges Entgegenkommen und eine nüchterne Einschätzung der Lage erfordert – auch seitens des Westens. Der bisherige Hegemon wird sich zwangsläufig mit den Realitäten einer multipolaren Welt abfinden und lernen müssen, mit den Ländern der Weltmehrheit auf der Grundlage der Achtung ihrer grundlegenden Interessen zusammenzuarbeiten. Dies wird selbstverständlich nicht von heute auf morgen geschehen.
💬 Wir werden in einer außerordentlich instabilen und wandelbaren Welt leben müssen. Der Weg zu einem neuen System wird von unerwarteten Wendungen und Entwicklungen geprägt sein – leider häufig von unangenehmen und sogar gefährlichen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Weltordnung
💬 Früher oder später wird sich in der internationalen Lage und im internationalen System ein gewisses stabiles Gleichgewicht herausbilden. Zweifellos handelt es sich dabei um einen komplexen, von zahlreichen Faktoren geprägten Prozess, der Kompromisse, ein gegenseitiges Entgegenkommen und eine nüchterne Einschätzung der Lage erfordert – auch seitens des Westens. Der bisherige Hegemon wird sich zwangsläufig mit den Realitäten einer multipolaren Welt abfinden und lernen müssen, mit den Ländern der Weltmehrheit auf der Grundlage der Achtung ihrer grundlegenden Interessen zusammenzuarbeiten. Dies wird selbstverständlich nicht von heute auf morgen geschehen.
💬 Wir werden in einer außerordentlich instabilen und wandelbaren Welt leben müssen. Der Weg zu einem neuen System wird von unerwarteten Wendungen und Entwicklungen geprägt sein – leider häufig von unangenehmen und sogar gefährlichen.
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@RusBotschaft
#Weltordnung
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Forwarded from Fenster nach Russland
Warum schickte Russland orthodoxe Ikonen an den deutschen Dichter Goethe? ✝️ 😯
Der große deutsche Dichter bewunderte die Ikonenmalerei und erkundigte sich bei einem Verwandten des russischen Zaren nach der Geschichte der religiösen Kunst.
➡️ Zu Beginn des 19. Jahrhunderts heiratete Maria Pawlowna, die Schwester von Zar Alexander I., Carl Friedrich, den Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach. So ließ sie sich in Weimar nieder, wo auch Johann Wolfgang Goethe lebte. Der berühmte Dichter wurde daraufhin der russischen Prinzessin vorgestellt und wurde zu einem regelmäßigen Gast in ihrem Kreis.
Im Jahr 1814, nachdem die russische Armee und ihre Verbündeten Napoleon besiegt hatten, lud Maria Pawlowna Goethe zu einem Festgottesdienst in die orthodoxe Kirche von Weimar ein, die eigens für sie errichtet worden war. Der Dichter war tief beeindruckt von der Atmosphäre der Kirche, vor allem aber von den orthodoxen Ikonen. Als großer Kunstliebhaber war er von diesem „eigenartigen“ Malstil fasziniert🎨
Goethe erkundigte sich bei der Fürstin nach der Geschichte der „Susdaler Ikonenschule“; daraufhin sandte sie einen Brief an ihre Mutter, die Kaiserinwitwe in Russland, und legte die Notiz des deutschen Dichters bei. Die Angelegenheit wurde ernst genommen und auf höchster Ebene behandelt. Informationen zu den Ikonen wurden vom Innenminister, dem Gouverneur der Region Wladimir sowie dem Hofhistoriker Nikolai Karamsin zusammengetragen.
Neben den historischen Hintergründen beschlossen die russischen Amtsträger, Goethe auch Beispiele für Ikonen der Schule von Palech zukommen zu lassen – einer der markantesten Ikonenmalschulen Russlands, die für ihre detailreiche Zeichenkunst und ihren Themenreichtum bekannt ist, insbesondere für Darstellungen der zwölf großen Kirchenfeste und der Gottesmutter. Welche Ikonen ihm genau geschickt wurden und wie der Dichter auf die Geschenke reagierte, ist leider nicht überliefert🤷♂️
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Fenster nach Russland (Foto: Neue Pinakothek; gemeinfrei; Staatliches Museum für Palech-Kunst)
🪆 Fenster nach Russland
Der große deutsche Dichter bewunderte die Ikonenmalerei und erkundigte sich bei einem Verwandten des russischen Zaren nach der Geschichte der religiösen Kunst.
Im Jahr 1814, nachdem die russische Armee und ihre Verbündeten Napoleon besiegt hatten, lud Maria Pawlowna Goethe zu einem Festgottesdienst in die orthodoxe Kirche von Weimar ein, die eigens für sie errichtet worden war. Der Dichter war tief beeindruckt von der Atmosphäre der Kirche, vor allem aber von den orthodoxen Ikonen. Als großer Kunstliebhaber war er von diesem „eigenartigen“ Malstil fasziniert
Goethe erkundigte sich bei der Fürstin nach der Geschichte der „Susdaler Ikonenschule“; daraufhin sandte sie einen Brief an ihre Mutter, die Kaiserinwitwe in Russland, und legte die Notiz des deutschen Dichters bei. Die Angelegenheit wurde ernst genommen und auf höchster Ebene behandelt. Informationen zu den Ikonen wurden vom Innenminister, dem Gouverneur der Region Wladimir sowie dem Hofhistoriker Nikolai Karamsin zusammengetragen.
Neben den historischen Hintergründen beschlossen die russischen Amtsträger, Goethe auch Beispiele für Ikonen der Schule von Palech zukommen zu lassen – einer der markantesten Ikonenmalschulen Russlands, die für ihre detailreiche Zeichenkunst und ihren Themenreichtum bekannt ist, insbesondere für Darstellungen der zwölf großen Kirchenfeste und der Gottesmutter. Welche Ikonen ihm genau geschickt wurden und wie der Dichter auf die Geschenke reagierte, ist leider nicht überliefert
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Krisentendenzen in Europa hängen in vielerlei Hinsicht mit der Krise der europäischen Eliten zusammen. Sie haben es nicht wirklich geschafft, auch nur eine der Herausforderungen zu bewältigen, vor denen die Europäische Union steht.
💬 Eine der Hauptursachen für die derzeit beklagenswerte Lage in Europa ist die grundlegend verfehlte, konfrontative, antirussische und russophobe Politik Brüssels. Die politische Entscheidung, auf die zuverlässigen und über Jahrzehnte bewährten Lieferungen russischer Energieträger zu verzichten, sowie die zahlreichen Sanktionspakete, die die Wirtschaft der Europäischen Union selbst treffen, haben die EU zusätzlich destabilisiert. Ihre Widerstandsfähigkeit hatte sie bereits infolge der massiven Erweiterung eingebüßt, die im Streben nach einer ausschließlich geopolitisch motivierten Vorherrschaft in Europa betrieben wurde und auf Russophobie gründete.
💬 Das Setzen auf die Dämonisierung Russlands, einschließlich der gedankenlosen, ungeheuerlichen und unmoralischen Unterstützung und Finanzierung des Kiewer Regimes – mit dem einzigen Ziel, Russland eine mythische „strategische Niederlage“ zuzufügen –, könnte die Europäische Union endgültig in eine Sackgasse führen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU
💬 Die Krisentendenzen in Europa hängen in vielerlei Hinsicht mit der Krise der europäischen Eliten zusammen. Sie haben es nicht wirklich geschafft, auch nur eine der Herausforderungen zu bewältigen, vor denen die Europäische Union steht.
💬 Eine der Hauptursachen für die derzeit beklagenswerte Lage in Europa ist die grundlegend verfehlte, konfrontative, antirussische und russophobe Politik Brüssels. Die politische Entscheidung, auf die zuverlässigen und über Jahrzehnte bewährten Lieferungen russischer Energieträger zu verzichten, sowie die zahlreichen Sanktionspakete, die die Wirtschaft der Europäischen Union selbst treffen, haben die EU zusätzlich destabilisiert. Ihre Widerstandsfähigkeit hatte sie bereits infolge der massiven Erweiterung eingebüßt, die im Streben nach einer ausschließlich geopolitisch motivierten Vorherrschaft in Europa betrieben wurde und auf Russophobie gründete.
💬 Das Setzen auf die Dämonisierung Russlands, einschließlich der gedankenlosen, ungeheuerlichen und unmoralischen Unterstützung und Finanzierung des Kiewer Regimes – mit dem einzigen Ziel, Russland eine mythische „strategische Niederlage“ zuzufügen –, könnte die Europäische Union endgültig in eine Sackgasse führen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU
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🎙 Zur Einbestellung des dänischen Botschafters in das russische Außenministerium
💬 Am 30. September 2026 wurde der Botschafter Dänemarks in der Russischen Föderation Rolf Michael Hay Pereira Holmboe in das russische Außenministerium einbestellt. Der dänischen Seite wurde entscheidender Protest gegen das unprofessionelle und provokative Vorgehen eines Hubschraubers Fennec der dänischen Luftstreitkräfte gegenüber der Korvette „Soobrasitelny“ der Baltischen Flotte übermittelt. Der Vorfall ereignete sich am 14. September 2026 in neutralen Gewässern im südwestlichen Teil der Ostsee.
💬 Der genannte Hubschrauber näherte sich dem russischen Schiff in gefährlicher Weise und ging in weniger als 50 Metern Höhe über dem Schiff in den Schwebeflug über. Dies stellte eine reale Gefahr für die Sicherheit der Schifffahrt dar, konnte das Risiko einer unmittelbaren oder mittelbaren Kollision erhöhen und Störungen beim Betrieb der Schiffsausrüstung verursachen. Sämtliche Warnungen vor der unsicheren Flughöhe des Hubschraubers, die von der russischen Besatzung wiederholt über internationale Funkfrequenzen übermittelt worden waren, wurden ignoriert. Um auf die Situation aufmerksam zu machen, wurden von Bord der Korvette zwei Signalraketen in die dem Hubschrauber entgegengesetzte Richtung abgefeuert. Daraufhin stellte dieser seine provokativen Manöver ein und verließ den Bereich, in dem sich das Schiff befand. Die geschilderten Umstände sind durch objektive Aufzeichnungen eindeutig belegt und stehen außer Zweifel.
💬 Dem dänischen Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die russische Seite die gefährlichen Manöver des Hubschraubers der dänischen Luftstreitkräfte als groben Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen betrachtet. Hervorgehoben wurden die Unannehmbarkeit und Absurdität der von den dänischen Behörden im Zusammenhang mit dem Vorfall gegen Russland erhobenen Vorwürfe, die keiner Kritik standhalten. Es wurde unterstrichen, dass angesichts der erhöhten Spannungen im Ostseeraum, die unmittelbar mit der verstärkten gegen Russland gerichteten militärischen Aktivität der NATO zusammenhängen, eine Wiederholung derart unbesonnener Handlungen zu einer Eskalation führen und das Risiko eines ernsthaften Zwischenfalls erhöhen könnte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Dänemark #NATO
💬 Am 30. September 2026 wurde der Botschafter Dänemarks in der Russischen Föderation Rolf Michael Hay Pereira Holmboe in das russische Außenministerium einbestellt. Der dänischen Seite wurde entscheidender Protest gegen das unprofessionelle und provokative Vorgehen eines Hubschraubers Fennec der dänischen Luftstreitkräfte gegenüber der Korvette „Soobrasitelny“ der Baltischen Flotte übermittelt. Der Vorfall ereignete sich am 14. September 2026 in neutralen Gewässern im südwestlichen Teil der Ostsee.
💬 Der genannte Hubschrauber näherte sich dem russischen Schiff in gefährlicher Weise und ging in weniger als 50 Metern Höhe über dem Schiff in den Schwebeflug über. Dies stellte eine reale Gefahr für die Sicherheit der Schifffahrt dar, konnte das Risiko einer unmittelbaren oder mittelbaren Kollision erhöhen und Störungen beim Betrieb der Schiffsausrüstung verursachen. Sämtliche Warnungen vor der unsicheren Flughöhe des Hubschraubers, die von der russischen Besatzung wiederholt über internationale Funkfrequenzen übermittelt worden waren, wurden ignoriert. Um auf die Situation aufmerksam zu machen, wurden von Bord der Korvette zwei Signalraketen in die dem Hubschrauber entgegengesetzte Richtung abgefeuert. Daraufhin stellte dieser seine provokativen Manöver ein und verließ den Bereich, in dem sich das Schiff befand. Die geschilderten Umstände sind durch objektive Aufzeichnungen eindeutig belegt und stehen außer Zweifel.
💬 Dem dänischen Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die russische Seite die gefährlichen Manöver des Hubschraubers der dänischen Luftstreitkräfte als groben Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen betrachtet. Hervorgehoben wurden die Unannehmbarkeit und Absurdität der von den dänischen Behörden im Zusammenhang mit dem Vorfall gegen Russland erhobenen Vorwürfe, die keiner Kritik standhalten. Es wurde unterstrichen, dass angesichts der erhöhten Spannungen im Ostseeraum, die unmittelbar mit der verstärkten gegen Russland gerichteten militärischen Aktivität der NATO zusammenhängen, eine Wiederholung derart unbesonnener Handlungen zu einer Eskalation führen und das Risiko eines ernsthaften Zwischenfalls erhöhen könnte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Dänemark #NATO
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⚡️ Erklärung des russischen Außenministeriums zur erneuten Warnung ausländischer Staatsangehöriger und Diplomaten vor einem Aufenthalt in Kiew und in der Nähe militärischer Einrichtungen in der Ukraine
Das russische Außenministerium weist erneut darauf hin, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation als Reaktion auf terroristische Handlungen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur unseres Landes weiterhin systematisch und konsequent militärische Ziele in Kiew und anderen ukrainischen Städten angreifen.
Die russische Seite hatte die sich in Kiew aufhaltenden ausländischen Staatsangehörigen und Diplomaten bereits im Voraus dazu aufgerufen, die Stadt zu verlassen und auf Reisen in die Ukraine zu verzichten. Die Einwohner des Landes wurden aufgefordert, sich nicht militärischen und administrativen Infrastruktureinrichtungen zu nähern.
Auch die Behörden einer Reihe von Staaten, darunter die USA, Großbritannien, EU-Mitgliedstaaten, Norwegen und die Schweiz, haben ihren eigenen Staatsangehörigen wiederholt von Reisen in die Ukraine abgeraten.
Wir stellen fest, dass nicht alle diesen Warnungen Folge geleistet haben und ihr Leben bewusst einer tödlichen Gefahr aussetzen. In Kiew sind weiterhin zahlreiche Botschaften tätig, und ausländische Amtsträger reisen zu Besuchen in die Ukraine.
Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden die massiven Vergeltungsschläge fortsetzen.
Das russische Außenministerium warnt ausländische Staatsangehörige, einschließlich des Personals diplomatischer Vertretungen, erneut vor einem Aufenthalt in der Ukraine und vor Reisen in das Land. Die Verantwortung für mögliche negative Folgen liegt voll und ganz bei denjenigen, die diese Warnung ignorieren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
Das russische Außenministerium weist erneut darauf hin, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation als Reaktion auf terroristische Handlungen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur unseres Landes weiterhin systematisch und konsequent militärische Ziele in Kiew und anderen ukrainischen Städten angreifen.
Die russische Seite hatte die sich in Kiew aufhaltenden ausländischen Staatsangehörigen und Diplomaten bereits im Voraus dazu aufgerufen, die Stadt zu verlassen und auf Reisen in die Ukraine zu verzichten. Die Einwohner des Landes wurden aufgefordert, sich nicht militärischen und administrativen Infrastruktureinrichtungen zu nähern.
Auch die Behörden einer Reihe von Staaten, darunter die USA, Großbritannien, EU-Mitgliedstaaten, Norwegen und die Schweiz, haben ihren eigenen Staatsangehörigen wiederholt von Reisen in die Ukraine abgeraten.
Wir stellen fest, dass nicht alle diesen Warnungen Folge geleistet haben und ihr Leben bewusst einer tödlichen Gefahr aussetzen. In Kiew sind weiterhin zahlreiche Botschaften tätig, und ausländische Amtsträger reisen zu Besuchen in die Ukraine.
Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden die massiven Vergeltungsschläge fortsetzen.
Das russische Außenministerium warnt ausländische Staatsangehörige, einschließlich des Personals diplomatischer Vertretungen, erneut vor einem Aufenthalt in der Ukraine und vor Reisen in das Land. Die Verantwortung für mögliche negative Folgen liegt voll und ganz bei denjenigen, die diese Warnung ignorieren.
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@RusBotschaft
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⚛️ Zum 110. Geburtstag von Witali Lasarewitsch Ginsburg
Am 4. Oktober jährte sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen und russischen theoretischen Physikers und Nobelpreisträgers Witali Lasarewitsch Ginsburg zum 110. Mal.
Ginsburg wurde 1916 geboren. Nach der Schule war er zunächst als Laborassistent tätig. Anschließend studierte er Physik an der Lomonossow-Universität Moskau und schloss sein Studium 1938 ab. Bereits 1942 promovierte er in Physik und Mathematik und begann am Physikinstitut der Akademie der Wissenschaften zu arbeiten, mit dem ein großer Teil seiner wissenschaftlichen Laufbahn verbunden blieb.
1943, während der Evakuierung nach Kasan, begann er sich mit dem Phänomen der Supraleitung zu befassen. Für seine Forschungen auf diesem Gebiet wurde er Jahrzehnte später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. „In der Welt tobte ein schrecklicher Krieg, und ich selbst verstehe heute kaum noch, warum mich unter den Bedingungen der Evakuierung, bei Kälte und ständigem Hunger, ausgerechnet die Geheimnisse der Tieftemperaturphysik faszinierten“, erinnerte sich Ginsburg später.
🏆 1950 entwickelte er gemeinsam mit Lew Landau die später nach beiden Forschern benannte Ginsburg-Landau-Theorie der Supraleitung. Im Jahr 2003 erhielt Ginsburg im Alter von 87 Jahren gemeinsam mit Alexei Abrikossow und Anthony Leggett den Nobelpreis für Physik für grundlegende Beiträge zur Theorie der Supraleitung und Suprafluidität.
Eine wichtige Rolle spielte Ginsburg auch im sowjetischen Atomprojekt. Ab 1948 war er an der Entwicklung thermonuklearer Waffen beteiligt und schlug vor, Lithium-6-Deuterid als thermonuklearen Brennstoff zu verwenden. Für diese Arbeit wurde er mit dem Stalinpreis I. Klasse und dem Leninorden ausgezeichnet.
Ginsburg leistete einen herausragenden Beitrag zur Physik. Viele seiner Ideen bilden bis heute eine Grundlage moderner Forschung und technischer Anwendungen. Erkenntnisse über die Supraleitung sind beispielsweise auch für moderne bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie von Bedeutung.
📚 Neben seiner Forschung widmete sich Ginsburg intensiv der Lehre. Er unterrichtet an der Universität Gorki und gründete 1968 am Moskauer Institut für Physik und Technologie den Lehrstuhl für Physik und Astrophysik, den er anschließend leitete. Insgesamt veröffentlichte er mehr als 400 wissenschaftliche Arbeiten, Bücher und Lehrwerke.
@RusBotschaft
#Wissenschaft #Geschichte
Am 4. Oktober jährte sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen und russischen theoretischen Physikers und Nobelpreisträgers Witali Lasarewitsch Ginsburg zum 110. Mal.
Ginsburg wurde 1916 geboren. Nach der Schule war er zunächst als Laborassistent tätig. Anschließend studierte er Physik an der Lomonossow-Universität Moskau und schloss sein Studium 1938 ab. Bereits 1942 promovierte er in Physik und Mathematik und begann am Physikinstitut der Akademie der Wissenschaften zu arbeiten, mit dem ein großer Teil seiner wissenschaftlichen Laufbahn verbunden blieb.
1943, während der Evakuierung nach Kasan, begann er sich mit dem Phänomen der Supraleitung zu befassen. Für seine Forschungen auf diesem Gebiet wurde er Jahrzehnte später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. „In der Welt tobte ein schrecklicher Krieg, und ich selbst verstehe heute kaum noch, warum mich unter den Bedingungen der Evakuierung, bei Kälte und ständigem Hunger, ausgerechnet die Geheimnisse der Tieftemperaturphysik faszinierten“, erinnerte sich Ginsburg später.
🏆 1950 entwickelte er gemeinsam mit Lew Landau die später nach beiden Forschern benannte Ginsburg-Landau-Theorie der Supraleitung. Im Jahr 2003 erhielt Ginsburg im Alter von 87 Jahren gemeinsam mit Alexei Abrikossow und Anthony Leggett den Nobelpreis für Physik für grundlegende Beiträge zur Theorie der Supraleitung und Suprafluidität.
Eine wichtige Rolle spielte Ginsburg auch im sowjetischen Atomprojekt. Ab 1948 war er an der Entwicklung thermonuklearer Waffen beteiligt und schlug vor, Lithium-6-Deuterid als thermonuklearen Brennstoff zu verwenden. Für diese Arbeit wurde er mit dem Stalinpreis I. Klasse und dem Leninorden ausgezeichnet.
Ginsburg leistete einen herausragenden Beitrag zur Physik. Viele seiner Ideen bilden bis heute eine Grundlage moderner Forschung und technischer Anwendungen. Erkenntnisse über die Supraleitung sind beispielsweise auch für moderne bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie von Bedeutung.
📚 Neben seiner Forschung widmete sich Ginsburg intensiv der Lehre. Er unterrichtet an der Universität Gorki und gründete 1968 am Moskauer Institut für Physik und Technologie den Lehrstuhl für Physik und Astrophysik, den er anschließend leitete. Insgesamt veröffentlichte er mehr als 400 wissenschaftliche Arbeiten, Bücher und Lehrwerke.
@RusBotschaft
#Wissenschaft #Geschichte
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🎙 Michail Mischustin spricht auf der erweiterten Sitzung des Eurasischen Interregierungsrates
Ministerpräsident Russlands Michail Mischustin betonte, dass der weitere Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen zu allen Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für Russland höchste Priorität hat.
📈 Aktuelle Zahlen:
Trotz der Herausforderungen im internationalen Umfeld entwickeln sich die wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen der EAEU weiterhin positiv. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um mehr als 1 Prozent. Dazu trugen unter anderem höhere Produktionsvolumina in der Industrie, ein wachsender Einzelhandel sowie eine steigende landwirtschaftliche Produktion bei.
Der Handel zwischen den Mitgliedstaaten nahm gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10 Prozent zu. Mittlerweile werden fast 95 Prozent der gegenseitigen Zahlungen in den jeweiligen Landeswährungen abgewickelt.
📍 Schwerpunkte für die weitere Entwicklung der EAEU:
🌾 Ernährungssicherheit
Die EAEU weist im internationalen Vergleich ein hohes Maß an Ernährungssicherheit auf: Mehr als 93 Prozent des Lebensmittelbedarfs können aus eigener Produktion gedeckt werden. Künftig soll der Handel innerhalb der Union weiter ausgebaut und die Gründung neuer Unternehmen in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft gefördert werden.
🚛 Verkehr und Logistik
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Kapazitäten bestehender Verkehrswege und der Steigerung des Güterverkehrs. Gleichzeitig soll die Umstellung auf elektronische Dokumentenprozesse an den Grenzübergängen in Seehäfen beschleunigt werden.
💡 Energiesicherheit
Zu den Vorteilen der EAEU zählen vergleichsweise niedrige Energiepreise für die Mitgliedstaaten. Mehr Wettbewerb und eine höhere Transparenz im grenzüberschreitenden Handel sollen bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und Verbraucher schaffen und zugleich eine effizientere Nutzung der vorhandenen Erzeugungskapazitäten ermöglichen.
🌐 Erschließung internationaler Märkte
Ein weiteres Ziel ist es, die Präsenz von Produkten aus den EAEU-Staaten auf internationalen Märkten auszubauen und Handelshemmnisse für Unternehmen aus den Mitgliedstaaten zu reduzieren.
Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der EAEU zeigen unter anderem Staaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), der ASEAN sowie afrikanische Länder. Aktuell laufen Verhandlungen über mögliche Freihandelsabkommen mit Indien und Tunesien.
#EAEU
@RusBotschaft
Ministerpräsident Russlands Michail Mischustin betonte, dass der weitere Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen zu allen Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für Russland höchste Priorität hat.
📈 Aktuelle Zahlen:
Trotz der Herausforderungen im internationalen Umfeld entwickeln sich die wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen der EAEU weiterhin positiv. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um mehr als 1 Prozent. Dazu trugen unter anderem höhere Produktionsvolumina in der Industrie, ein wachsender Einzelhandel sowie eine steigende landwirtschaftliche Produktion bei.
Der Handel zwischen den Mitgliedstaaten nahm gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10 Prozent zu. Mittlerweile werden fast 95 Prozent der gegenseitigen Zahlungen in den jeweiligen Landeswährungen abgewickelt.
📍 Schwerpunkte für die weitere Entwicklung der EAEU:
🌾 Ernährungssicherheit
Die EAEU weist im internationalen Vergleich ein hohes Maß an Ernährungssicherheit auf: Mehr als 93 Prozent des Lebensmittelbedarfs können aus eigener Produktion gedeckt werden. Künftig soll der Handel innerhalb der Union weiter ausgebaut und die Gründung neuer Unternehmen in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft gefördert werden.
🚛 Verkehr und Logistik
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Kapazitäten bestehender Verkehrswege und der Steigerung des Güterverkehrs. Gleichzeitig soll die Umstellung auf elektronische Dokumentenprozesse an den Grenzübergängen in Seehäfen beschleunigt werden.
💡 Energiesicherheit
Zu den Vorteilen der EAEU zählen vergleichsweise niedrige Energiepreise für die Mitgliedstaaten. Mehr Wettbewerb und eine höhere Transparenz im grenzüberschreitenden Handel sollen bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und Verbraucher schaffen und zugleich eine effizientere Nutzung der vorhandenen Erzeugungskapazitäten ermöglichen.
🌐 Erschließung internationaler Märkte
Ein weiteres Ziel ist es, die Präsenz von Produkten aus den EAEU-Staaten auf internationalen Märkten auszubauen und Handelshemmnisse für Unternehmen aus den Mitgliedstaaten zu reduzieren.
Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der EAEU zeigen unter anderem Staaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), der ASEAN sowie afrikanische Länder. Aktuell laufen Verhandlungen über mögliche Freihandelsabkommen mit Indien und Tunesien.
#EAEU
@RusBotschaft
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📌 Zum Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai
In Moskau hat man die Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Arabischen Emirate vom 3. Oktober 2026 zur Kenntnis genommen. Darin wird der Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai, das am 30. September auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv war, als versuchter Terroranschlag eingestuft.
Die russische Seite verurteilt die von einem Besatzungsmitglied begangene Straftat aufs Schärfste und setzt auf eine weitere objektive Untersuchung des Vorfalls. In Moskau wird zugleich mit Genugtuung festgestellt, dass eine Tragödie dank des mutigen Handelns des Piloten und der Passagiere verhindert werden konnte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
Foto: flydubai
In Moskau hat man die Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Arabischen Emirate vom 3. Oktober 2026 zur Kenntnis genommen. Darin wird der Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai, das am 30. September auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv war, als versuchter Terroranschlag eingestuft.
Die russische Seite verurteilt die von einem Besatzungsmitglied begangene Straftat aufs Schärfste und setzt auf eine weitere objektive Untersuchung des Vorfalls. In Moskau wird zugleich mit Genugtuung festgestellt, dass eine Tragödie dank des mutigen Handelns des Piloten und der Passagiere verhindert werden konnte.
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Foto: flydubai
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🎙 Direktor am Zentrum für umfassende europäische und internationale Studien (CCEIW) der Nationalen Forschungsuniversität „HSE" in Moskau Wassilij Kaschin im Interview mit NachDenkSeiten: „Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun"
💬 Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun, das sowohl in Russland als auch in Europa, vor allem in Deutschland, existierte. Russland ist und bleibt aufgrund der vorhandenen Produktionsfaktoren hauptsächlich ein Exporteur von Rohprodukten. Und Rohprodukte werden in der Regel dort konsumiert, wo es eine starke verarbeitende Industrie gibt, vor allem energie- und materialintensive Branchen. Genau diese Industriezweige in Europa begannen irgendwo ab den 1990er-Jahren zu verfallen. Wir erleben seit Ende der 1990er-Jahre einen praktisch kontinuierlichen Prozess des Wachstums der russischen Exporte nach Asien und des russischen Handels mit Asien (vor allem mit China) sowie einen Rückgang des Anteils des russischen Handels mit Europa insgesamt.
💬 Der zweite Punkt ist, dass das Modell der Beziehungen, das wir hatten, für Russland eigentlich nicht sehr vorteilhaft war. Russland hat nach Europa und vor allem nach Deutschland stets mehr Waren exportiert als importiert, und die verbleibenden Mittel hat Russland wiederum in Europa investiert. Russland erwartete, dass ein solches Beziehungsmodell es ihm ermöglichen würde, Aufgaben im Zusammenhang mit einer tieferen wirtschaftlichen und industriellen Integration zu lösen. Als Beispiele für das Handeln Russlands in diese Richtung lassen sich der Versuch nennen, ein großes Aktienpaket des europäischen Luftfahrtkonzerns EADS zu kaufen, sowie der Versuch der russischen staatlichen Sberbank, das deutsche Automobilunternehmen Opel zu kaufen, als dieses bankrott ging. In beiden Fällen wurde Russland aus politischen Motiven eine Absage erteilt.
💬 Keinerlei Versuche, eine tiefere Integration, gegenseitige Abhängigkeit und Technologietransfers zu erreichen, waren erfolgreich, während beispielsweise China in dieser Zeit in Europa problemlos jegliche Vermögenswerte kaufte, auch solche im Bereich der Hochtechnologie. In einigen Fällen kauften die Chinesen sogar problemlos Vermögenswerte im Bereich der Dual-Use-Technologien, und dies geschah unter anderem in Ländern wie Deutschland und Österreich. Natürlich führte das zu einer Enttäuschung über die Zusammenarbeit.
💬 Ich würde vermuten, dass es ohne politische Widersprüche einfach zu einer gewissen Entflechtung gekommen wäre, die Zusammenarbeit aber bestehen geblieben wäre. Da jedoch zudem eine feindselige Politik der Europäischen Union gegenüber Russland stattfand, erfolgte der Bruch sehr abrupt. Natürlich werden die Beziehungen in absehbarer Zeit nicht zu dem Zustand zurückkehren, in dem sie sich in den 1990er- und 2000er-Jahren befanden, und höchstwahrscheinlich werden sie das auch nie wieder tun.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun, das sowohl in Russland als auch in Europa, vor allem in Deutschland, existierte. Russland ist und bleibt aufgrund der vorhandenen Produktionsfaktoren hauptsächlich ein Exporteur von Rohprodukten. Und Rohprodukte werden in der Regel dort konsumiert, wo es eine starke verarbeitende Industrie gibt, vor allem energie- und materialintensive Branchen. Genau diese Industriezweige in Europa begannen irgendwo ab den 1990er-Jahren zu verfallen. Wir erleben seit Ende der 1990er-Jahre einen praktisch kontinuierlichen Prozess des Wachstums der russischen Exporte nach Asien und des russischen Handels mit Asien (vor allem mit China) sowie einen Rückgang des Anteils des russischen Handels mit Europa insgesamt.
💬 Der zweite Punkt ist, dass das Modell der Beziehungen, das wir hatten, für Russland eigentlich nicht sehr vorteilhaft war. Russland hat nach Europa und vor allem nach Deutschland stets mehr Waren exportiert als importiert, und die verbleibenden Mittel hat Russland wiederum in Europa investiert. Russland erwartete, dass ein solches Beziehungsmodell es ihm ermöglichen würde, Aufgaben im Zusammenhang mit einer tieferen wirtschaftlichen und industriellen Integration zu lösen. Als Beispiele für das Handeln Russlands in diese Richtung lassen sich der Versuch nennen, ein großes Aktienpaket des europäischen Luftfahrtkonzerns EADS zu kaufen, sowie der Versuch der russischen staatlichen Sberbank, das deutsche Automobilunternehmen Opel zu kaufen, als dieses bankrott ging. In beiden Fällen wurde Russland aus politischen Motiven eine Absage erteilt.
💬 Keinerlei Versuche, eine tiefere Integration, gegenseitige Abhängigkeit und Technologietransfers zu erreichen, waren erfolgreich, während beispielsweise China in dieser Zeit in Europa problemlos jegliche Vermögenswerte kaufte, auch solche im Bereich der Hochtechnologie. In einigen Fällen kauften die Chinesen sogar problemlos Vermögenswerte im Bereich der Dual-Use-Technologien, und dies geschah unter anderem in Ländern wie Deutschland und Österreich. Natürlich führte das zu einer Enttäuschung über die Zusammenarbeit.
💬 Ich würde vermuten, dass es ohne politische Widersprüche einfach zu einer gewissen Entflechtung gekommen wäre, die Zusammenarbeit aber bestehen geblieben wäre. Da jedoch zudem eine feindselige Politik der Europäischen Union gegenüber Russland stattfand, erfolgte der Bruch sehr abrupt. Natürlich werden die Beziehungen in absehbarer Zeit nicht zu dem Zustand zurückkehren, in dem sie sich in den 1990er- und 2000er-Jahren befanden, und höchstwahrscheinlich werden sie das auch nie wieder tun.
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit den anhaltenden Angriffen und Provokationen des Kiewer Regimes gegen das Kernkraftwerk Saporoschschje
❗️ Das Kiewer Regime setzt seine gezielten Handlungen fort, die die Gefahr eines schweren nuklearen Unfalls schaffen, indem es das russische Kernkraftwerk Saporoschschje angreift. Am 4. Oktober 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte mithilfe einer Drohne einen Angriff auf das Labor- und Betriebsgebäude Nr. 2 des Kernkraftwerks Saporoschschje durch, das sich 200 Meter von den Reaktorblöcken der Anlage entfernt befindet. Zudem beschoss Kiew zweimal das Gebäude zur Verarbeitung radioaktiver Abfälle.
⚠️ Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschschje und die damit verbundene Infrastruktur fort, mit dem Ziel, den Betrieb der Anlage zu erschweren und die Gefahr eines nuklearen Unfalls zu schaffen. Diese Ausschreitungen offenbaren erneut das wahre terroristische Wesen des Kiewer Regimes.
👉 Die zunehmenden Angriffe Kiews auf das Kernkraftwerk Saporoschschje wurden durch das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion westlicher Staaten auf derartige Handlungen begünstigt. Die westlichen Länder leisten der Durchführung neuer Angriffe und Provokationen faktisch Vorschub und versorgen die Ukraine weiterhin mit Waffen. Eine derartige Haltung gegenüber den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschschje zeigt den tatsächlichen Wert der Ausführungen von Vertretern dieser Länder über nukleare Sicherheit und Sicherung auf verschiedenen internationalen Plattformen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
❗️ Das Kiewer Regime setzt seine gezielten Handlungen fort, die die Gefahr eines schweren nuklearen Unfalls schaffen, indem es das russische Kernkraftwerk Saporoschschje angreift. Am 4. Oktober 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte mithilfe einer Drohne einen Angriff auf das Labor- und Betriebsgebäude Nr. 2 des Kernkraftwerks Saporoschschje durch, das sich 200 Meter von den Reaktorblöcken der Anlage entfernt befindet. Zudem beschoss Kiew zweimal das Gebäude zur Verarbeitung radioaktiver Abfälle.
⚠️ Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschschje und die damit verbundene Infrastruktur fort, mit dem Ziel, den Betrieb der Anlage zu erschweren und die Gefahr eines nuklearen Unfalls zu schaffen. Diese Ausschreitungen offenbaren erneut das wahre terroristische Wesen des Kiewer Regimes.
👉 Die zunehmenden Angriffe Kiews auf das Kernkraftwerk Saporoschschje wurden durch das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion westlicher Staaten auf derartige Handlungen begünstigt. Die westlichen Länder leisten der Durchführung neuer Angriffe und Provokationen faktisch Vorschub und versorgen die Ukraine weiterhin mit Waffen. Eine derartige Haltung gegenüber den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschschje zeigt den tatsächlichen Wert der Ausführungen von Vertretern dieser Länder über nukleare Sicherheit und Sicherung auf verschiedenen internationalen Plattformen.
🔗 Quelle
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🚀 Roscosmos-Kosmonaut Pjotr Dubrow hat das Kommando auf der Internationalen Raumstation übernommen
Er löste die US-amerikanische Astronautin Jessica Meir als Kommandantin der ISS ab.
🗝 Bei der Zeremonie am 4. Oktober wurde Pjotr Dubrow symbolisch der Schlüssel zur Raumstation überreicht. Anschließend schlug Astronaut Jack Hathaway die Glocke und markierte damit den offiziellen Kommandowechsel auf der ISS.
In seiner Ansprache hob Pjotr Dubrow die besondere Bedeutung des Datums hervor: Die Zeremonie fand am 69. Jahrestag des Starts des ersten künstlichen Erdsatelliten statt.
📸 Die Aufnahmen von Bord der ISS wurden von der Roscosmos-Kosmonautin Anna Kikina übermittelt.
Quelle: Roscosmos
@RusBotschaft
#Weltall
Er löste die US-amerikanische Astronautin Jessica Meir als Kommandantin der ISS ab.
🗝 Bei der Zeremonie am 4. Oktober wurde Pjotr Dubrow symbolisch der Schlüssel zur Raumstation überreicht. Anschließend schlug Astronaut Jack Hathaway die Glocke und markierte damit den offiziellen Kommandowechsel auf der ISS.
In seiner Ansprache hob Pjotr Dubrow die besondere Bedeutung des Datums hervor: Die Zeremonie fand am 69. Jahrestag des Starts des ersten künstlichen Erdsatelliten statt.
📸 Die Aufnahmen von Bord der ISS wurden von der Roscosmos-Kosmonautin Anna Kikina übermittelt.
Quelle: Roscosmos
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